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Eine Klasse für sich - der neue vollelektrische Mercedes-Benz CLA ist ab sofort bestellbar

Bis zu 792 Kilometer nach WLTP mit einer Batterieladung fahren. In nur zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 325 Kilometer nachladen. Unterwegs mit dem virtuellen Assistenten plaudern. Und Fahrzeugfunktionen mit Over-the-Air-Updates über Jahre hinweg auf dem neuesten Stand halten. Der cleverste Mercedes-Benz aller Zeiten ist bereit für den Start in eine neue Ära der Mobilität mit dem Stern. Der neue vollelektrische CLA ist ab heute bei Mercedes-Benz Agenten und online in Deutschland sowie weiteren europäischen Märkten bestellbar. Zunächst stehen zwei Modelle zur Auswahl: Der CLA 250+ mit EQ Technologie leistet 200 kW und ist ab 55.858,60 Euro erhältlich. Das 260 kW starke Allradmodell CLA 350 4MATIC mit EQ Technologie ist ab 60.380,60 Euro bestellbar. Der neue CLA bietet eine ungewöhnlich umfangreiche und hochwertige Serienausstattung in seiner Fahrzeugklasse. Die Progressive Line ist standardmäßig an Bord. Zum Ausstattungsumfang gehören unter anderem LED High Performance Scheinwerfer mit Adaptivem Fernlicht-Assistenten, das Spiegel-Paket und ein Multifunktions-Lederlenkrad im Sport-Design. Darüber hinaus bietet der Mercedes‑Benz CLA Komfortsitze in Kunstleder ARTICO/Stoff mit Sitzheizung und 4-Wege-Lordosenstütze. Die Ein-Zonen-Klimaautomatik THERMATIC mit Luftauslässen gibt es auch für die zweite Sitzreihe. Und Technik-Fans dürften sich über die vier USB-C-Ladeanschlüsse mit einer Leistung von 100 Watt, eine Selfie- und Videokamera mit Gesichtserkennung freuen.

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Schleswiger Kaltblut: Nur noch 500 Pferde – Zuchtprogramm soll Rasse retten

Das Schleswiger Kaltblut ist vom Aussterben bedroht. Inzwischen gibt es in Europa nur noch rund 500 Tiere dieser alten Nutzpferderasse. In der Landwirtschaft wurden die kräftigen Arbeitspferde von Traktoren und Maschinen ersetzt. In Schleswig-Holstein will man die Kaltblüter aber nicht aufgeben. Um die Rasse zu retten, wurde nun ein Zuchtprogramm gestartet, mit Unterstützung von Ministerpräsident Daniel Günther.

NRW-Schüler demonstrieren gegen den Wehrdienst

Soll Deutschland die Wehrpflicht wieder einführen? Über diese Frage wird aktuell intensiv diskutiert. Hintergrund ist vor allem die veränderte Sicherheitslage in Europa seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Bundesregierung plant deshalb, die Bundeswehr deutlich zu vergrößern. Bis 2035 soll die Truppenstärke auf rund 260.000 Soldat:innen steigen – etwa 80.000 mehr als heute. Zunächst setzt das neue Wehrdienstmodell auf Freiwilligkeit. Auch junge Menschen mischen sich in die Debatte ein: In Mönchengladbach demonstrierten vergangene Woche (5. März) Schüler:innen gegen einen möglichen Pflichtdienst und forderten mehr Mitsprache bei Entscheidungen, die ihre Generation betreffen.

Heimatzeit - Johannes Bayer Sonderausstellung in Rain

Johannes Bayer hat sich immer mit seiner Heimat verbunden gefühlt. In Rain am Lech hat er in den Himmel geschaut und das Sternbild der Jungfrau gezeichnet und notiert. Zwar war er vom Beruf Jurist, doch ist er eher für sein Hobby bekannt. Er hat nämlich den Himmelsatlas Uranometria erstellt. Bis heute ist er gültig. Zu seinem 400. Todestag hat die Stadt Rain ihm eine Sonderausstellung gewidmet.

Streik bei der Lufthansa: Was Reisende jetzt wissen sollten

Erster Ansprechpartner ist immer die Fluggesellschaft, bei Pauschalreisen ist es der Reiseveranstalter.

Unter 10 Euro: Rezept für Blunznköndel

Christoph Enengl zeigt im Koch-Format "10er Menü" die Zubereitung eines Gerichts für unter 10 Euro.

Heimatzeit - Inklusive Fußballmannschaft Dominikus-Ringeisen-Werk in Berlin

Es ist erst das zweite Spiel dieser Art: Die inklusive Fußballmannschaft des Dominikus Ringeisenwerks aus Ursberg gegen den FC Bundestag in Berlin und zwar im Cantian Stadion. Theo Waigel, der frühere Bundesfinanzminister hat das Freundschaftsspiel in die Wege geleitet. Denn er selbst stand 1990 auf dem Platz. Sogar Bundeskanzler Friedrich Merz ließ es sich nicht nehmen die Mannschaft aus Ursberg persönlich zu treffen.

CanSat-Wettbewerb: Schüler starten selbstgebaute Mini-Satelliten

Beim CanSat Wettbewerb schicken Schüler:innen aus ganz Deutschland selbst gebaute Mini-Satelliten mit Raketen in die Luft. Raumfahrt im Kleinformat quasi. Am Mittwoch sind die Modelle auf dem Flugplatz in Rotenburg (Niedersachsen) gestartet und mussten zeigen, ob ihre wissenschaftlichen Missionen auch wirklich funktionieren.

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