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Ferrari 296 Speciale - die Karosserie

Die Designsprache des 296 Speciale zeigt deutliche Anklänge an geschlossene Rennwagen von Ferrari. Während der 296 GTB seine extreme Leistung unter einer eleganten Hülle verbirgt, setzt der 296 Speciale auf eine deutlich radikalere Formensprache, um die von den Ferrari Ingenieuren realisierten Innovationen schon äußerlich herauszustreichen. Dabei arbeitete das Designzentrum Ferrari Centro Stile unter der Leitung von Flavio Manzoni eng mit allen anderen Abteilungen zusammen - für maximalen Fokus auf das Verhältnis von Form und Funktion und eine saubere Integration der erforderlichen technischen Lösungen. Die Front lässt schon auf den ersten Blick keinen Zweifel an der hohen Leistung und dem markanten Ausdruck des 296 Speciale - und seiner engen Verbundenheit mit der Welt des Rennsports. Die Motorhaube wirkt stark gewölbt: ein Ergebnis des kontrastierenden positiven und negativen Oberflächeneffekts, der durch das Weglassen von Volumen erzielt wird. Der Charakter des unteren Bereichs wird durch einen „schwebenden"" Splitter definiert: ein flügelförmiges Element in Karosseriefarbe, das die Fahrzeugfront optisch breiter und fest verankert wirken lässt und Platz für größere Lufteinlässe schafft. Das Design des 296 Speciale ist extrem, es stellt die Fähigkeit der Kühler zur Schau, enorme Luftmengen anzusaugen, und betont die Dynamik und Leichtigkeit des Modells.

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NRW-Schüler demonstrieren gegen den Wehrdienst

Soll Deutschland die Wehrpflicht wieder einführen? Über diese Frage wird aktuell intensiv diskutiert. Hintergrund ist vor allem die veränderte Sicherheitslage in Europa seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Bundesregierung plant deshalb, die Bundeswehr deutlich zu vergrößern. Bis 2035 soll die Truppenstärke auf rund 260.000 Soldat:innen steigen – etwa 80.000 mehr als heute. Zunächst setzt das neue Wehrdienstmodell auf Freiwilligkeit. Auch junge Menschen mischen sich in die Debatte ein: In Mönchengladbach demonstrierten vergangene Woche (5. März) Schüler:innen gegen einen möglichen Pflichtdienst und forderten mehr Mitsprache bei Entscheidungen, die ihre Generation betreffen.

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Beim CanSat Wettbewerb schicken Schüler:innen aus ganz Deutschland selbst gebaute Mini-Satelliten mit Raketen in die Luft. Raumfahrt im Kleinformat quasi. Am Mittwoch sind die Modelle auf dem Flugplatz in Rotenburg (Niedersachsen) gestartet und mussten zeigen, ob ihre wissenschaftlichen Missionen auch wirklich funktionieren.

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