Wie wurde Dr. Dre vom DJ aus Compton zum Milliardär? Hier ist die Wahrheit über seinen langen, lauten Weg zum Milliardenvermögen. Geboren 1965 als Andre Romelle Young, war Dre in der Schule nicht gerade ein Überflieger. Aufgewachsen in Compton, deuteten seine Noten an der Centennial High School nicht gerade auf eine Karriere in großen Konzernen hin. Ein gescheiterter Versuch, eine Ausbildung zum Flugzeugmechaniker zu beginnen, trieb ihn stattdessen zur Musik. Der Wendepunkt kam im Nachtclub Eve After Dark, wo Dre mit dem DJing begann und mit Sounds experimentierte. Bald schloss er sich der World Class Wreckin’ Cru an, bevor er N.W.A. mitgründete – die Gruppe, die den Westcoast-Rap revolutionierte. Dann tat Dre, was große Produzenten tun: Er baute Imperien aus dem Talent anderer auf. Er verhalf Snoop Dogg und Eminem zum Durchbruch und produzierte Legenden wie 2Pac und Mary J. Blige. Entscheidend war, dass er die Tantiemen für die von ihm produzierte Musik behielt – die Einnahmen rissen also nie ab. Dann kam der eigentliche Coup: Beats by Dre. Die stylischen Kopfhörer, die 2008 zusammen mit Jimmy Iovine auf den Markt kamen, wurden schnell zum Statussymbol und von Stars wie will.i.am und LeBron James getragen. Als Apple Beats 2014 für 3 Milliarden Dollar kaufte – die bis dahin größte Akquisition in der Geschichte des Unternehmens –, zahlten sich Dres Geschäftssinn und sein Gespür für Geschäfte auf spektakuläre Weise aus. Fast zwölf Jahre, nachdem er scherzhaft behauptet hatte, er sei „der erste Hip-Hop-Milliardär“, bestätigten die Zahlen endlich seinen Anspruch. 2026 wurde er von Forbes offiziell als Milliardär geführt. Wie sich herausstellte, lag er mit seiner eigenen Prognose einfach nur zu früh.
Beinahe wäre alles gescheitert: „Krisengespräch“ bei „Bauer sucht Frau“-Friedrich
Landwirt Friedrich Dieckmann war ein Fan-Favorit der letzten "Bauer sucht Frau"-Staffel. Auf seinem Hof lernte er dadurch Kandidatin Laura Wagner kennen, in die er sich verliebte. Doch beinahe wäre es gar nicht erst so weit gekommen.
Junge Anime-Fans treffen sich in Innsbruck
Dagmar Söser hat in Innsbruck das „Anime Café“ für Jugendliche ins Leben gerufen. Damit will sie einen Treffpunkt für Fans der japanischen Popkultur schaffen.
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In den USA feiert ein Junge seinen 8. Geburtstag beim Lieblings-Asiaten – ohne Eltern am Tisch. Seine Mutter beobachtet, wie selbstständig Kinder sein können.
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Kaltluft bremst den Frühling. Regen, Wolken und kurze Sonnenfenster prägen das Wochenende, oben teils mit Schnee. Wetterexperte Andy Neumaier weiß, wo die Höchstwerte liegen und wann es milder wird.
Die USA Leiten Eine Untersuchung Zu Unlauteren Handelspraktiken Chinas Und Der EU Ein
Die USA haben eine Handelsuntersuchung gegen einige ihrer wichtigsten Handelspartner, darunter die EU, China und Japan, eingeleitet. US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer erklärte, die Untersuchungen beträfen „Überkapazitäten und Überproduktion im verarbeitenden Gewerbe“ in mehreren Ländern. Dieser Schritt folgt einem Urteil des Obersten Gerichtshofs, das viele der weitreichenden Zölle der Trump-Regierung für verfassungswidrig erklärte und voraussichtlich dazu beitragen wird, die Zölle wieder auf ihr ursprüngliches Niveau anzuheben. Nach dem Urteil hatte die Regierung umgehend einen 10-prozentigen Zoll auf fast alle Handelspartner erhoben, um die vom Gericht als rechtswidrig eingestuften Abgaben zu ersetzen. Greer erklärte, sein Ziel sei es, die Untersuchungen abzuschließen, bevor die derzeitigen befristeten Zölle im Juli auslaufen. Viele der von der Untersuchung betroffenen Länder haben bereits Handelsabkommen mit den USA geschlossen, in denen sie ihre Zölle auf bestimmte Höhen, viele über 10 Prozent, festlegen. „Die Handelspolitik des Präsidenten bleibt dieselbe wie seit Jahrzehnten: Wir müssen amerikanische Arbeitsplätze schützen und einen fairen Handel mit unseren Handelspartnern gewährleisten“, so Greer. Die Untersuchung könnte es den USA ermöglichen, Einfuhrzölle auf Waren aus Ländern zu erheben, die nachweislich unlautere Handelspraktiken anwenden. Greer betonte, dass alle Handelspartner der USA Interesse an der Beibehaltung der jüngst mit der Trump-Regierung getroffenen Abkommen bekundet hätten und diese auch einhalten würden.