Millennials kritisieren die Generation Z erneut, diesmal wegen des sogenannten „Gen Z-Stares“. Nach Debatten über Mittel- vs. Seitenscheitel und Arbeitsethik dreht sich der neueste Generationenkonflikt um das soziale Verhalten der Generation Z, insbesondere um ihre Tendenz, stumm zu starren, anstatt Smalltalk zu führen. Dieses Verhalten hat in den sozialen Medien virale Beiträge ausgelöst. Einige ältere Nutzer beschweren sich über junge Servicekräfte, die Kunden einfach nur anstarren, anstatt sie zu begrüßen. Ein Nutzer der Generation X schrieb, dass grundlegende Höflichkeit sich mittlerweile wie außergewöhnlicher Service anfühle, während ein anderer beschrieb, wie er ein Geschäft betrat und mit Schweigen empfangen wurde. Die Generation Z kontert, dass der Blick oft ein stilles Urteil sei, wenn sich jemand „dumm“ verhalte. In einem viralen TikTok-Video räumte die 19-jährige Efe Ahworegba ein, dass es einigen Angehörigen der Generation Z an sozialen Kompetenzen mangele, argumentierte aber, dass ältere Generationen oft zu viel, zu unhöflich und zu stolz redeten. TikTok-Nutzer verteidigten den Stare als Reaktion auf das Verhalten anderer Kunden, nicht als Unhöflichkeit. Einige merkten an, dass die Generation Z schon als Kinder davon abgehalten wurde, ihre Meinung zu äußern. Andere wiesen auf tieferliegende Ursachen für die eingeschränkte soziale Entwicklung der Generation Z hin, wie etwa die Isolation während der Pandemie und die übermäßige Nutzung von Technologie. Die Psychologin Jean Twenge erklärte, dass die Adoleszenz entscheidend für den Erwerb sozialer Kompetenzen sei und die Generation Z in dieser Zeit einfach weniger persönliche Kontakte gehabt habe.
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