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Nach langer Pause: Erneut wurden Wohnungen mit Säure aufgebrochen

Seit 2022 wüten bereits Einbrecher in der Bundeshauptstadt, die giftige und ätzende Salpetersäure in Türschlösser träufeln und die dahinter liegenden Wohnungen plündern. Seit Monaten war es nun ruhig um die vermutlich aus Georgien stammende Bande. Nun schlugen die Serien-Kriminellen aber erneut zu.

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Ärger in Hietzing ++ Anrainerparkplätze sind für Anrainer aktuell tabu

Die Hietzinger haben jahrelang auf Anrainerparkplätze gewartet. Eben erst eingeführt, sind sie schon wieder weg. Und der Parkplatz-Super-GAU für das Wiener Grätzl kommt erst noch.

Bis zum 11. April ++ Weißes Haus erlaubt Verkauf von russischem Erdöl

Weil die Energiepreise stark gestiegen sind, hat das Weiße Haus vorübergehend den Verkauf von russischem Erdöl erlaubt. Das US-Finanzministerium erteilte am Donnerstag (Ortszeit) eine entsprechende Lizenz. Betroffen sind Rohöl und Erdölprodukte, die vor dem 12. März auf Schiffe verladen wurden.

Jede Basis kann Ziel sein: Irans UN-Botschafter schließt Angriffe auf Europa nicht aus

Der iranische UN-Botschafter in Genf bestreitet im Euronews-Interview Angriffe Teherans auf Nachbarstaaten. Zugleich spricht er von Befehlen an das Militär, US-Stützpunkte anzugreifen, auch in Europa.

Am Wiener Hauptbahnof ++ Messer-Alarm: WEGA-Beamte stoppen Mann mit Taser

Für Angst und Schrecken sorgte ein 38-Jähriger bei Passanten mit gezogenem Messer in den Morgenstunden am Freitag am Wiener Hauptbahnhof. Von den Waffen der Polizei, die auf ihn zielten, ließ sich der Mann nicht einschüchtern und flüchtete. WEGA-Beamte konnten den Mann schlussendlich überwältigen.

Heidi Klum: ADHS ist ihre Superkraft

Heidi Klum betrachtet ADHS als ihre "Superkraft".

'Peaky Blinders'-Star Cillian Murphy verrät großen Karriereratschlag für Schauspieler-Sohn Aran

Cillian Murphy sagt, Schauspieler müssten sich immer daran erinnern, dass sie nur ein kleiner Teil eines viel größeren Teams sind.

US-Aktienmarkt Bleibt Trotz Steigender Ölpreise Ruhig

Der US-Aktienmarkt blieb trotz der durch den US-israelischen Krieg gegen den Iran bedingten Ölpreisschwankungen relativ stabil. Der S&P 500 gab den zweiten Tag in Folge leicht um 0,1% nach, nachdem er zuvor aufgrund des andauernden Krieges starke Kursschwankungen verzeichnet hatte. Der Dow Jones Industrial Average fiel um 289 Punkte bzw. 0,6%, während der Nasdaq Composite um 0,1% zulegte. Die Ölpreise bleiben angesichts der zunehmenden Angriffe auf Frachtschiffe im Persischen Golf volatil. Brent-Rohöl verteuerte sich am Donnerstag um mehr als 9%, gab dann aber leicht auf 97,90 US-Dollar nach. Dieser Anstieg erfolgte trotz der Ankündigung der Internationalen Energieagentur (IEA), rekordverdächtige 400 Millionen Barrel Öl aus ihren Notfallreserven freizugeben. Dies dürfte die Ölpreise kurzfristig drücken, doch eine vollständige Wiederaufnahme der Öl- und Erdgaslieferungen aus der Golfregion ist notwendig, um den Markt nachhaltig zu beruhigen. Investoren befürchten zunehmend, dass Streiks auf Schifffahrts- und Energieinfrastruktur in und um die Straße von Hormus die Erholung der Weltwirtschaft verzögern werden. In seiner ersten öffentlichen Stellungnahme als neuer Oberster Führer Irans sagte Mudschtaba Khamenei, die Wasserstraße müsse als „Druckmittel gegen den Feind“ geschlossen bleiben. Ein Sprecher der Islamischen Revolutionsgarde warnte zudem vor einem möglichen Ölpreisanstieg auf 200 US-Dollar pro Barrel und bezeichnete die USA und Israel als „Hauptursache der Unsicherheit in der Region“.

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