Der Motorsport ist tief in der DNA von Alpine verwurzelt. Seit der Gründung der Marke im Jahr 1955 haben sich Fahrzeuge mit dem A-Pfeil auf Straßen und Rennstrecken weltweit einen Namen gemacht. Vor diesem Hintergrund entstand im Dezember 2023 die Idee, eine Wettbewerbsversion der Alpine A290 zu entwickeln. In enger Zusammenarbeit mit den Ingenieurinnen und Ingenieuren, die das Serienmodell entworfen hatten, machten sich die Teams des Alpine Technikzentrums in Viry-Châtillon und der Rennwerkstatt der Manufacture Alpine Dieppe Jean Rédélé daran, das erste vollelektrische Fahrzeug der Renault Group für den Kundensport zu entwickeln. Die A290 Rallye entstand aus einer Überzeugung: Elektrofahrzeuge können auf unterschiedlichen Untergründen glaubwürdig und spannend sein und erfahrenen und unerfahrenen Fahrerinnen und Fahrern gleichermaßen maximalen Fahrspaß bieten.
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Wer angesichts von steigenden Öl- und Energiepreisen Geld sparen möchte, kann sich durch die folgenden Methoden weiterhelfen.
Teures Tanken: Lohnt jetzt das E-Auto?
Tanken wird immer teurer – für viele ein Grund, über den Umstieg aufs E-Auto nachzudenken. Expert:innen sagen: Elektroautos rechnen sich zunehmend und sind im Betrieb oft günstiger. Treiben hohe Spritpreise die Elektromobilität jetzt zum Durchbruch?
Formel 1: Die wichtigsten Infos zur Saison 2026
Am 8. März 2025 startete die 77. Formel-1-Saison mit dem Großen Preis von Australien. Das Finale findet am 8. Dezember 2026 in Abu Dhabi statt. Spätestens dann stehen der Fahrer-Weltmeister und der Konstrukteurs-Weltmeister fest. Insgesamt waren 24 Grand Prix sowie sechs Sprintrennen (Shanghai, Miami, Montreal, Silverstone, Zandvoort und Singapur) auf vier Kontinenten geplant. Nach der militärischen Eskalation im Nahen Osten hat die Formel 1 bekannt gegeben, dass sie die Grand Prix in Bahrain und Saudi-Arabien absagt. Ersatztermine soll es nicht geben. Der April ist damit Formel-1-frei und der Rennkalender schrumpft auf 22 Grand Prix. Diese Teams und Fahrer nehmen an der Saison 2026 teil: McLaren mit Lando Norris und Oscar Piastri. Ferrari mit Charles Leclerc und Lewis Hamilton. Red Bull mit Max Verstappen und Isack Hadjar. Mercedes mit George Russell und Andrea Kimi Antonelli. Aston Martin mit Fernando Alonso und Lance Stroll. Alpine mit Pierre Gasly und Franco Colapinto. Haas mit Esteban Ocon und Oliver Bearman. Racing Bulls mit Liam Lawson und Arvid Lindblad. Williams mit Alexamder Albon und Carlos Sainz jr. Audi mit Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto. Cadillac mit Valterri Bottas und Sergio Pérez. Der Pay-TV-Sender Sky hält die Rechte für die Übertragung der Formel 1 in Deutschland. Großer Preis von Japan 2026 Die Formel-1-Saison 2026 setzt ihre Asien-Tour mit dem Großen Preis von Japan fort, der vom 27. bis 29. März 2026 auf dem legendären Suzuka International Racing Course stattfindet. Diese Strecke, seit 1987 fester Bestandteil des Rennkalenders, gilt als eine der anspruchsvollsten und beliebtesten im Motorsport. Der Suzuka Circuit zeichnet sich durch sein einzigartiges 8-förmiges Layout aus, das eine Überführung beinhaltet und sowohl schnelle als auch technische Abschnitte bietet. Auf einer Gesamtlänge von 5,807 Kilometern müssen die Fahrer 53 Runden absolvieren, was einer Gesamtdistanz von 307,471 Kilometern entspricht. Besonders herausfordernd sind die S-Kurven zu Beginn der Runde und die berüchtigte 130R-Kurve, eine Hochgeschwindigkeits-Linkskurve, die Mut und Präzision erfordert. In der Geschichte des Großen Preises von Japan ist Michael Schumacher mit sechs Siegen der erfolgreichste Fahrer. Bei den Konstrukteuren führt McLaren die Statistik mit neun Siegen an. Für das Rennwochenende 2026 wird eine Mischung aus Sonne und Wolken bei Temperaturen von bis zu 17 Grad Celsius prognostiziert. Traditionell kann es auf der Strecke spontan zu Schauern kommen, was sich besonders auf die Strategie auswirken kann. 1. Training: Freitag, 27.03.2026 - 03:30 Uhr 2. Training: Freitag, 27.03.2026 - 07:00 Uhr 3. Training: Samstag, 28.03.2026 - 03:30 Uhr Qualifying: Samstag, 28.03.2026 - 07:00 Uhr Rennen: Sonntag, 29.03.2026 - 07:00 Uhr
Medizinische Premiere in Deutschland: Erste Patient*innen erhalten innovative Trikuspidalklappe im Rahmen klinischer Studie in Berlin
Ein bedeutender Fortschritt in der Behandlung von Herzklappenerkrankungen ist einem interdisziplinären Team aus Berlin und Rostock gelungen. Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Hüseyin Ince, Chefarzt am Vivantes Klinikum Am Urban und am Vivantes Klinikum Neukölln in Berlin sowie W3-Professor und Direktor der Klinik und Poliklinik für Kardiologie an der Universitätsmedizin Rostock, wurden erstmals in Deutschland zwei Patient*innen im Rahmen einer sogenannten Early Feasibility Studie (EFS) mit einer innovativen Trikuspidalklappe minimalinvasiv behandelt. Die Implantationen, die in dieser Woche im Vivantes Klinikum Am Urban durchgeführt wurden, sind die ersten Eingriffe deutschlandweit mit dem VDyne-System im Rahmen dieser klinischen Studie. Insgesamt nehmen fünf Zentren in Deutschland an der Early Feasibility Studie teil – mit den nun erfolgreich durchgeführten Implantationen nehmen Vivantes und Rostock eine führende Rolle in der klinischen Anwendung der neuen Technologie ein. Der Eingriff stellt einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung moderner Herzklappentherapien dar und verdeutlicht zugleich, wie entscheidend eine enge Zusammenarbeit zwischen medizinischen Spitzenzentren über Bundesländer hinweg ist. „Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit der Universitätsmedizin Rostock und den Vivantes-Kliniken den ersten Patientinnen und Patienten in Deutschland im Rahmen dieser Studie eine Behandlung mit diesem neuen Konzept ermöglichen konnten“, sagt Prof. Dr. med. Ince. „Diese Pionierleistung zeigt eindrucksvoll die Stärke der Kooperation zwischen Berlin und Rostock – und wie sehr unsere Patientinnen und Patienten davon profitieren.“ Neue Therapieoption für die rechte Herzklappe Während für Erkrankungen der linken Herzklappen in den vergangenen Jahren zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten entwickelt wurden, waren die therapeutischen Optionen für die Trikuspidalklappe im rechten Herzen bislang deutlich eingeschränkter. Chirurgische Eingriffe an dieser Herzseite gelten als besonders komplex und sind häufig mit erhöhten Risiken verbunden. Die nun eingesetzte Technologie eröffnet neue Perspektiven: Eine künstliche Herzklappe kann minimalinvasiv über einen Katheterzugang durch die Leiste zum Herzen geführt und dort implantiert werden – ohne Öffnung des Brustkorbs und bei schlagendem Herzen. Für die Patient*innen bedeutet dies einen deutlich schonenderen Eingriff und eine schnellere Erholung. Präzise Vorbereitung durch moderne 3D-Technologie Vor dem Eingriff wurden beide Patient*innen mittels Computertomographie (CT) detailliert untersucht. Auf Grundlage dieser Bilddaten erstellte das medizinische Team ein dreidimensional gedrucktes Modell des Herzens, das die individuelle Anatomie exakt abbildet. Dieses 3D-Modell ermöglichte es den behandelnden Ärzt*innen, die komplexe Anatomie präzise zu analysieren und den Eingriff bereits im Vorfeld detailliert zu planen. So konnte die optimale Position der neuen Herzklappe festgelegt werden. Minimalinvasiver Eingriff am schlagenden Herzen Die Implantation erfolgte minimalinvasiv über einen Katheterzugang in der Leiste. Dabei wird die Herzklappe zunächst in komprimierter Form eingeführt, im Herzen exakt positioniert und anschließend entfaltet. Während der gesamten Prozedur überwachte das medizinische Team die Position der Klappe mithilfe moderner Bildgebung, insbesondere durch Herzultraschall sowie kathetergestützte Verfahren. Ein besonderer Vorteil des Systems besteht darin, dass die Klappe während der Implantation präzise korrigiert oder bei Bedarf wieder zurückgezogen werden kann. Erfolgreicher Eingriff und stabile Erholung Die Eingriffe im Vivantes Klinikum Am Urban dauerten jeweils etwa zwei Stunden und verliefen ohne Komplikationen. Bereits kurz nach der Implantation konnten beide Patient*innen extubiert werden und zeigten stabile Kreislaufwerte. „Die neue Klappe sitzt optimal und die Undichtigkeit der Trikuspidalklappe konnte erfolgreich behoben werden“, erklärt Prof. Dr. med. Ince. Deutlich verbesserte Lebensqualität Für die beiden behandelten Patient*innen bedeutet der Eingriff eine erhebliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Beide erholen sich gut und befinden sich im Rahmen der Early Feasibility Studie weiterhin in enger medizinischer Betreuung. „Solche Innovationen eröffnen neue Perspektiven für Patientinnen und Patienten mit bislang begrenzten Therapieoptionen“, betont Prof. Ince. „Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Verlauf und die positive Entwicklung unserer Patienten.“
Eine ständige Weiterentwicklung: Die Arbeit bei der Kemptener Suchtberatung
Seit Ende der 90er Jahre gibt es in Kempten das Talk Inn. Es ist eine Anlaufstelle für Suchtkranke und leistet damit eine wichtige Arbeit im gesellschaftlichen Leben. Aufklärungsarbeit, Beratungsgespräche und die Ausgabe von sauberen Materialien zum sicheren Drogenkonsum gehören zu den Aufgaben der Einrichtung. Das Ziel ist es Menschen auf dem Weg aus der Sucht zu unterstützen, das hat sich seit der Gründung nicht geändert. Das Angebot und das Programm dagegen schon. Es ist ein andauernder Entwicklungsprozess, um immer auf dem neuesten Stand zu sein und den Betroffenen so bestmöglich helfen zu können.
Studienstart an der OTH in Amberg
Zum Semesterstart berichten Erstsemester, warum sie sich für ein Studium an der OTH in Amberg entschieden haben.
Mario Albers singt. "Ein Stern" von DJ Oetzi Nik P.