Im Jahr des dritten aufeinanderfolgenden Sieges bei den 24 Stunden von Le Mans mit dem 499P präsentiert Ferrari den F76, das erste ausschließlich für die digitale Welt erschaffene Fahrzeug – in Form eines NFT. Der Name ist eine Hommage an den ersten Triumph des Cavallino Rampante beim legendären französischen Langstreckenrennen, errungen von Luigi Chinetti und Lord Selsdon am Steuer der von Touring karossierten 166 MM Barchetta, vor 76 Jahren im Jahr 1949. Der F76 ist kein Serienfahrzeug, sondern ein visionäres virtuelles Projekt, das Ferraris Rennsporttradition mit der Innovationskraft des generativen Designs und modernster digitaler Technologien vereint – und damit eine neue Dimension des Markenerlebnisses eröffnet. Entwickelt für die Mitglieder des exklusiven Hyperclub-Programms, zählt der F76 zu den digitalen Assets dieser Initiative, die von Ferrari in Maranello ins Leben gerufen wurde, um den 499P in Le Mans und der Langstrecken-Weltmeisterschaft zu unterstützen. Sie ermöglicht den Kunden, diese Reise Seite an Seite mit dem offiziellen Werksteam zu erleben.
Nutzt Russland den Iran-Krieg als Propaganda-Waffe gegen die Ukraine?
Analysten zufolge verlagert der Kreml seine Nachrichtenstrategie, indem er sich Erzählungen über den Krieg im Nahen Osten zunutze macht. The Cube entlarvt einige der falschen Behauptungen.
Mehr als Wandern: Fünf Tipps zum Pilgern
Pilgern liegt im Trend. Ob auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela oder auf dem Pilgerweg Loccum-Volkenroda – immer mehr Menschen machen sich auf diese Weise auf den Weg, um Abstand vom Alltag zu gewinnen. Was Pilgern vom Wandern unterscheidet und was zu einer guten Vorbereitung gehört, erfahren Sie hier.
Flug- und Bahnchaos durch Streikwelle
Massive Warnstreiks legen den BER und den ÖPNV in mehreren Bundesländern lahm. Grund ist der verhärtete Tarifkonflikt zwischen Verdi und Arbeitgebern über Lohn und Arbeitszeiten.
Atomkraft-Comeback? ++ Erschreckende Morddetails | KRONE ZU MITTAG
Vor 15 Jahren erschütterte die Katastrophe von Fukushima die Welt: Es folgte in manchen europäischen Ländern der Atomausstieg. Doch jetzt rückt Atomkraft in Europa wieder ins Rampenlicht. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nennt den Atomausstieg einen ‘strategischen Fehler‘ und setzt auf Mini-AKW als emissionsarme Energiequelle. Und: Der Mord an der 32-jährigen Influencerin Stefanie P. sorgt weiterhin für Entsetzen. Neue gerichtsmedizinische Erkenntnisse legen nahe, dass sie möglicherweise noch lebte, als sie in einem Koffer verpackt und in einem Wald in Slowenien vergraben wurde. Das und weitere Themen sehen Sie in der Sendung, moderiert von Jana Pasching.
Trotz Blaswich-Paraden: Bayers Königsklassen-Traum geplatzt
Der Leverkusener Torhüter hält die Werkself lange im Spiel, doch der englische Spitzenreiter ist für den Bundesligisten eine Nummer zu groß. Die Europa-Reise ist für Bayer in London beendet.
Rangelei Friesen gegen Maier in der ersten Playoff-Runde zwischen Fischtown und Nürnberg
Es wird hitzig: Die Fäuste fliegen zwischen dem Bremerhavener Alex Friesen und Nürnbergs Cole Maier.
"Ich mag keine Doppelmoral": Roderich Kiesewetter stichelt gegen Lanz
Bei "Markus Lanz" geriet CDU-Politiker Roderich Kiesewetter in der Diskussion über den Iran-Krieg und die Straße von Hormus mit dem ZDF-Moderator aneinander. Als Lanz die Debatte auf Folgen wie steigende Spritpreise zuspitzte, warf Kiesewetter eine "doppelte Moral" in den Raum.