Drew Barrymore gilt heute als gefeierte Hollywood-Ikone, doch die Schauspielerin erlebte eine turbulente Kindheit im Rampenlicht. Bereits mit sieben Jahren wurde sie als Gertie in „E.T.“ berühmt, doch der frühe Ruhm brachte auch dunkle Herausforderungen mit sich. Wie sie in ihrer Autobiografie „Little Lost Girl“ schildert, begann Barrymore mit sieben Jahren Alkohol zu trinken. Mit elf Jahren griff sie, bedingt durch mangelnde elterliche Fürsorge und häufige Besuche in Clubs wie dem Studio 54, zu Marihuana. Die Situation spitzte sich mit 13 Jahren zu, als Barrymore eine schwere Kokainsucht entwickelte. Nach einem Selbstmordversuch ließ ihre Mutter sie für 18 Monate in eine psychiatrische Klinik einweisen – eine Erfahrung, die Barrymore später als das notwendige „Bootcamp“ bezeichnete, um wieder Disziplin zu erlangen. Mit 14 Jahren wurde sie erfolgreich von ihren Eltern für volljährig erklärt und ist seitdem vor dem Gesetz volljährig. Im Rückblick auf diese Jahre gab Barrymore zu: „Kokain erscheint mir im Moment wie mein schlimmster Albtraum.“ Obwohl sie in ihren Mid-Teens als „arbeitsunfähig“ galt, baute sie sich ein neues Leben auf und wurde zu einer erfolgreichen Produzentin und Unternehmerin. Heute betrachtet Barrymore ihre Therapie als entscheidenden Wendepunkt. Sie betont, dass Genesung ein lebenslanger Prozess ist und dass die Bitte um Hilfe die beste Entscheidung ihres Lebens war. Die 51-jährige Mutter zweier Töchter moderiert und produziert ihre Emmy-prämierte Talkshow „The Drew Barrymore Show“.
Heimatzeit – Die Sage vom „Blutigen Herrgott“ aus Adelsried
Die Menschen zwischen Aystetten und Adelsried kennen bestimmt die Sage vom „Blutigen Herrgott“. Die soll sich in einem abgelegenen Waldstück ereignet haben. Aber woher stammt eigentlich der geheimnisvolle Name wirklich? Da spalten sich die Geister. Aber Ludwig Lenzgeiger hat sich auf eine literarische Spurensuche begeben und daraus ist sogar ein Buch entstanden. Und jenes Buch soll ein bisschen Licht ins Dunkel bringen. Bericht & Kamera: Laura Hunger
Heimatzeit – Das Museumsdings: ein Kakelorum im Museum Wittelsbacher Schloss
So wir Archive sind auch Museen Orte, die Geschichte bewahren. Auch dort gibt es besondere Fundstücke, die entweder sehr selten, sehr wertvoll oder sehr ungewöhnlich sind. Aber es gibt auch einige Dinge, von denen man im ersten Moment gar nicht weiß, um was es sich eigentlich handelt. Dieses Mal sind wir im Museum Wittelsbacher Schloss und finden heraus was ein Kakelorum ist. Bericht: Claudia Markert Kamera: Maximilian Boehm | Julius Scherbauer
Häuser und Wohnungen in Bayern teurer - Grundstücke billiger
Häuser und Wohnungen in Bayern sind etwas teurer geworden. Ein freistehendes Einfamilienhaus kostet demnach im landesweiten Schnitt im Frühjahr 2026 843.000 Euro und ist damit 0,6 Prozent teurer als im vergangenen Herbst.
Für den Ernstfall vorbereitet: Isolierstation in München wieder bereit
Für den Notfall bereit: In der München Klinik Schwabing ist eine modernisierte Isolierstation wieder einsatzbereit. Hier können hochgefährliche Krankheiten wie Ebola behandelt werden – mit Spezialanzügen, Schleusen und großem Personalaufwand.
Immobilien in Bayern: Preise ziehen wieder an
Wohnen bleibt teuer: Häuser und Wohnungen in Bayern sind seit Herbst wieder teurer geworden. Ein Einfamilienhaus kostet im Schnitt rund 843.000 Euro, Eigentumswohnungen etwa 4.180 Euro pro Quadratmeter. Größte Hürde für viele bleiben hohe Kreditzinsen.
Bald Kopfgeldprämie für Waschbären?
In Deutschland breiten sich Waschbären rasant aus: Millionen Tiere plündern Nester, Mülltonnen und Dachböden. Obwohl immer mehr geschossen werden, steigt der Bestand weiter. Eine CDU-Politikerin will nun eine Abschussprämie – doch der Widerstand ist groß.
Fall Hanna aus Aschau: Ermittlungen gehen nach Freispruch weiter
Neuer Stand im Fall Hanna: Nach dem Freispruch für den Angeklagten ermittelt die Staatsanwaltschaft weiter – nun gegen Unbekannt. Die 23-Jährige wurde 2022 nach einem Discobesuch tot aufgefunden, die Ermittler gehen weiter von einem Gewaltverbrechen aus.