Kevin Spacey hat laut BBC Zivilprozesse in London vermieden, nachdem er sich außergerichtlich mit drei Männern geeinigt hat, die ihm sexuelle Übergriffe vorgeworfen hatten. Die Fälle betrafen mutmaßliche Vorfälle von 2000 bis 2013 und sollten im Herbst vor dem High Court verhandelt werden. Das Verfahren wurde jedoch vorerst ausgesetzt; Einzelheiten der Einigung sind unbekannt. Spacey hat jegliches Fehlverhalten stets bestritten. Ein Kläger, der unter dem Pseudonym „LNP“ auftritt, gab an, Spacey habe ihn zwischen 2000 und 2005 etwa ein Dutzend Mal „vorsätzlich sexuell missbraucht“. Ein weiterer Kläger, bekannt als „GHI“, behauptete, er habe nach einem mutmaßlichen Übergriff durch Spacey im Jahr 2008 „psychische Schäden und finanzielle Verluste“ erlitten. Ein dritter Kläger, Ruari Cannon, gab an, Spacey habe ihn auf einer Party nach einer Aufführung im Old Vic Theatre im Jahr 2013, wo Spacey damals künstlerischer Leiter war, unsittlich berührt. Cannon äußerte sich in einem Social-Media-Beitrag vor der Veröffentlichung des Dokumentarfilms „Spacey Unmasked“ (2024) zu seinen Anschuldigungen. Der Schauspieler bezeichnete die Vorwürfe als „völligen Unsinn“. Cannon erzielte zudem eine separate Einigung mit dem Old Vic. Die Anwälte der Kläger gaben an, dass sieben Zeugen mit ähnlichen Anschuldigungen gegen Spacey bereit seien, auszusagen. Spacey wurde 2023 in Großbritannien von den Strafanzeigen freigesprochen und kommentierte damals: „Ich bin über das Ergebnis sehr dankbar.“
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