Der Fabia 130 ist serienmäßig mit einem um 15 Millimeter tiefergelegten Sportfahrwerk und den 18-Zoll-Rädern Libra in Anthrazit ausgestattet. Außerdem gehören unter anderem zahlreiche glänzende schwarze Details, Bi-LED-Scheinwerfer mit schwarzen Gehäusen und Doppel-Auspuffendrohre zur Serienausstattung. Die Sonderedition ist in Perleffekt-Lackierungen in Weiß, Rot, Blau und Schwarz erhältlich. Dach, Dachsäulen und der Heckspoiler sind immer in Schwarz gehalten, ebenso ein Streifen an der Heckklappe, der an die Fabia Rally2-Fahrzeuge erinnert und bereits von früheren Fabia-Sondereditionen bekannt ist. Im Interieur bieten Sportsitze optimalen Halt bei dynamischen Kurvenfahrten. Ein Multifunktions-Sportlenkrad mit drei Speichen, Pedalauflagen aus Edelstahl sowie spezielle Einstiegsleisten aus schwarzem Aluminium tragen zusätzlich zum sportlichen Ambiente bei. Das 10 Zoll große Virtual Cockpit und ein 8-Zoll-Infotainmentdisplay sind serienmäßig.
Bei Frankfurt/Main: ICE kracht in Bagger
Nach einem Unfall eines ICE mit einem Bagger ist eine Bahnstrecke östlich von Frankfurt gesperrt. Der Baggerfahrer ist leicht verletzt, Fahrgäste kamen nach ersten Erkenntnissen nicht zu Schaden.
Fahri Yardim verteidigt sein umstrittenes Ulmen-Statement
Nach Kritik an seinem Statement zu Christian Ulmen meldet sich Fahri Yardim erneut zu Wort. Er zeigt sich selbstkritisch und reflektiert die Vorwürfe.
Sarah Michelle Gellar übers Älterwerden: "Ich mag mich jetzt mehr"
In einem neuen Interview spricht Schauspielerin Sarah Michelle Gellar über das Älterwerden und frühere Unsicherheiten.
BGH: Kein Erfolg für Klimaklagen gegen BMW und Mercedes
Die Deutsche Umwelthilfe ist am Bundesgerichtshof (BGH) mit Klimaklagen gegen BMW und Mercedes-Benz gescheitert.
Liliane (87) lebt mit 2184 Euro Rente – doch 5 Arbeitsjahre bleiben unberücksichtigt
Eine Rentnerin lebt finanziell sorgenfrei im Alter von 87. Ein Detail aus ihrer Erwerbszeit sorgt jedoch bis heute für Unverständnis.
Spiel Highlights zu Der Club an der Alster (D) - Düsseldorfer HC
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Fast Jeder Zehnte Obamacare-Versicherte Kündigt Seine Versicherung Aus Kostengründen
Laut einer Umfrage 2025 verzichtete etwa jeder zehnte Amerikaner, der über den Affordable Care Act versichert war, wegen gestiegener Preise nach Auslaufen der staatlichen Subventionen auf die Krankenversicherung. Die Umfrage der gemeinnützigen Gesundheitsforschungsorganisation KFF zeigte, dass mehr Menschen ihre Krankenversicherung herabgestuft oder durch höhere Kosten in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Die Entscheidung der Abgeordneten, die erhöhten ACA-Subventionen im Dezember zu beenden, führte laut KFF dazu, dass sich die Krankenversicherungsprämien für den durchschnittlichen ACA-Versicherten im Jahr 2026 mehr als verdoppelten. ACA-Versicherte zahlen nun durchschnittlich 1.904 US-Dollar an Prämien, im Vergleich zu 888 US-Dollar im Vorjahr, wie KFF bereits berichtete. Im Januar waren rund 23 Millionen Amerikaner in ACA-Tarifen versichert, im Vergleich zu 24,2 Millionen im Jahr 2025. Von den 1.117 von KFF befragten US-Erwachsenen gaben 9% an, derzeit nicht krankenversichert zu sein, während weitere 28% zu einem neuen Tarif gewechselt haben. Die Umfrage ergab, dass über die Hälfte derjenigen, die sich erneut über den ACA-Marktplatz versichert haben, die Republikaner im Kongress (54%) und US-Präsident Trump (53%) für die gestiegenen Gesundheitskosten verantwortlich machen. Die Sorge um die steigenden Gesundheitskosten kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Amerikaner aufgrund des andauernden Krieges im Iran, der die Öl- und Gaspreise in die Höhe getrieben hat, mit den Lebenshaltungskosten zu kämpfen haben. Der rekordverdächtig lange Regierungsstillstand im vergangenen Jahr wurde durch das Auslaufen der erhöhten ACA-Subventionen verursacht, deren Verlängerung die Demokraten anstrebten, die aber von den meisten Republikanern abgelehnt wurden.