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-Die Legendären Stars Der 70er Jahre, Die Tragisch Jung Starben

In den 1970er Jahren erreichten Musik und Film neue Höhen an Einfluss und Ausdruckskraft und hinterließen gleichzeitig ein Vermächtnis von Künstlern, deren Einfluss weit über ihr viel zu frühes Leben hinausreichte. Werfen wir einen Blick auf die Ikonen der 70er, die wir viel zu früh verloren haben. Janis Joplin starb 1970 im Alter von 27 Jahren an einer Überdosis Drogen, nur wenige Wochen nach Abschluss der Aufnahmen zu ihrem letzten Album „Pearl“. Ihre raue, kraftvolle Stimme prägte den Bluesrock und machte sie zu einer der wichtigsten Künstlerinnen des Jahrzehnts. Jimi Hendrix starb ebenfalls 1970 mit 27 Jahren in London. Er gilt weithin als einer der größten Gitarristen der Geschichte und revolutionierte das E-Gitarrenspiel und die Studioexperimente. Und dann ist da noch Jim Morrison, der Leadsänger von The Doors, der 1971 in Paris ebenfalls mit 27 Jahren starb und dem sogenannten „ 27 Club“ beitrat. Als poetischer und kontroverser Frontmann prägte er die düstere Seite des Psychedelic Rock. Kampfsport-Ikone Bruce Lee starb 1973 unerwartet im Alter von nur 32 Jahren, kurz nachdem er durch den Film „Enter the Dragon“ Weltruhm erlangt und sich zu einer internationalen Action-Ikone entwickelt hatte. Ein paar Jahre später starb Keith Moon, Schlagzeuger von The Who, 1978 ebenfalls mit 32 Jahren. Er war bekannt für seinen explosiven Schlagzeugstil und sein chaotisches Privatleben, das beinahe so legendär wurde wie seine Musik. Und 1979 verloren wir Sid Vicious von den Sex Pistols, der mit nur 21 Jahren starb und zu einem prägenden Symbol für die rohe, zerstörerische Energie des Punkrock wurde. Diese Verluste kennzeichneten eine Ära voller Talent und Turbulenzen und erinnern uns daran, wie schnell kulturelle Giganten verschwinden und die Welt der Musik und des Films für immer verändern können.

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Überlegene Performance - der Audi SQ8 mit V8-TFSI-Benziner

Der SQ8 TFSI setzt mit der Produktaufwertung auf den etablierten 4.0 TFSI mit 373 kW (507 PS) und 770 Newtonmetern Drehmoment mit schnell schaltender 8-Stufen-tiptronic und permanentem Allradantrieb quattro. Damit beschleunigt der Motor den SQ8 TFSI in nur 4,1 Sekunden auf 100 km/h, elektronisch begrenzt ist die Höchstgeschwindigkeit bei 250 km/h. Für ein optimales Fahrerlebnis braucht es nicht nur erstklassige Motoren, sondern auch herausragende Fahrwerkskomponenten: Im optionalen Fahrwerkspaket advanced erhalten die Kunden ergänzend das Sportdifferenzial. Bei schneller Kurvenfahrt verschiebt es die Momente zwischen den Hinterrädern über zwei Lamellenkupplungen – das kurvenäußere Rad, das den besseren Grip hat, erhält so den größeren Anteil. Dieses Torque Vectoring macht das Handling noch müheloser und präziser: Beim Einlenken oder Beschleunigen wird das große Sport-SUV-Coupé förmlich in die Kurve hineingedrückt, die Untersteuerneigung wird minimiert. Zweiter Baustein im Paket: die elektromechanische aktive Wankstabilisierung (eAWS). An beiden Achsen sitzt ein kompakter Elektromotor, der mit einem Getriebe gekoppelt ist. Er teilt den Stabilisator in zwei Hälften. Bei Geradeausfahrt lässt er sie weitgehend unabhängig voneinander arbeiten, was die Aufbaubewegungen auf unebenen Straßen reduziert. Bei sportlicher Gangart hingegen verdreht die E-Maschine die beiden Hälften gegeneinander, so dass sie als Einheit wirken. Jetzt neigt sich das Auto deutlich weniger in die Kurve, das Lenkverhalten wird präziser. Die Antriebsenergie für die eAWS kommt aus einem Superkondensator, der mit 48 Volt Spannungslage arbeitet. Der kompakte und leichte Energiespeicher, der in sehr kurzer Zeit hohe Ströme aufnehmen und abgeben kann, versorgt die beiden Elektromotoren mit jeweils maximal 1,5 Kilowatt Leistung. Serienmäßig fährt der Audi SQ8 TFSI1 mit 21-Zoll-Rädern und Reifen im Format 285/45 vom Band. Alternativ liefern Audi und Audi Sport weitere 21- sowie 22-Zöller. Maximal sind 23-Zöller mit Reifen im Format 285/35 verfügbar. Für eine größere Vielfalt offeriert Audi für den SQ8 TFSI1 ein weiteres, neues Leichtmetallrad in 23 Zoll, das explizit auf das sportliche Erscheinungsbild des Wagens abgestimmt ist.

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