Brandenburg - Für die Region Funkstadt Nauen ist es nicht nur was völlig Neues, es ist auch das erste überhaupt, das im Landkreis Havelland endlich gebaut wird. Seit heute direkt hinter dem Gewerbegebiet Nauen-Ost wird ein RZ-Campus gebaut. Für das Großprojekt wurden heute die ersten Spatenstiche durchgeführt, der Bagger ist schon angerollt. Auf einer Fläche von etwa 11 Hektar, wird ein neues Umspannwerk mit Kabeltrasse sowie ein hochmodernes Rechenzentrum bestehend aus mehreren Gebäuden entstehen. Das Zukunftsprojekt für die Kommune Nauen wird dem Betreiber maincubes ca. 2,5 Mrd. Euro kosten. Der Baubeginn markiert einen wichtigen Schritt für die Realisierung des mainHub Berlin-Campus: Über die rund sechs Kilometer lange Kabeltrasse wird Strom aus überwiegend regional erzeugten erneuerbaren Energien, die sich aus dem modernen E.DIS-Verteilnetz speisen, in das 110-kV-Umspannwerk des Campus geleitet. Die unternehmenseigene 110kV-Trasse sowie das Umspannwerk sind dabei wichtige Elemente des neuen mainHub Berlin Campus. Mit einer Netzanbindung von 200 Megawatt (MW) zuzüglich Erweiterungsoptionen ist er gezielt auf High-Performance-Computing ausgelegt, um den Rechenlasten modernster KI-Anwendungen und komplexer Datenanalysen gerecht zu werden. Beim Bau unterstützt wird maincubes von Generalunternehmer JSM Group, der auf die Bereitstellung schlüsselfertiger Komplettlösungen für die Infrastruktur von Rechenzentren spezialisiert ist. maincubes hat sich bewusst für den Standort Nauen entschieden: Die Region Berlin-Brandenburg bietet mit ihrer stabilen Energieversorgung – insbesondere durch nachhaltige, regionale Energiegewinnung aus Windkraft und Photovoltaik und ihren modernen Verteilnetzen –, verlässlichen Rahmenbedingungen und einem dynamischen Innovationsökosystem ideale Voraussetzungen für zukunftsfähige IT-Infrastrukturen und nachhaltiges Wachstum. „Der Baubeginn des Umspannwerks ist der nächste sichtbare Schritt auf unserem Weg zum mainHub Berlin. In Nauen entsteht mit ihm ein hochmoderner Rechenzentrumsstandort, regional verwurzelt und international vernetzt. Damit schreiben wir die Erfolgsgeschichte von maincubes konsequent fort und unterstreichen unseren Anspruch, digitale Infrastruktur nachhaltig, energieeffizient und resilient zu gestalten – im Einklang mit den Digitalisierungszielen Europas für eine wettbewerbsfähige und sichere digitale Gesellschaft.“ T: maincubes, reportnet24 v: reportnet24
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Lust auf Urlaub, aber das Budget ist knapp? Kurz vor den Feiertagen gibt es, trotz der unsicheren Weltlage rund um den Iran noch überraschend günstige Deals.
Castor-Transport von Jülich nach Ahaus
Drei Jahrzehnte Diskussion, Proteste und Verzögerungen – jetzt soll es passieren: In der Nacht könnte ein Castor-Transport mit 152 Behältern radioaktiven Atommüll von Jülich ins Zwischenlager Ahaus starten. Eigentlich hätte der Transport schon 2012 erfolgen müssen, doch Klagen und Widerstand hatten ihn immer wieder verzögert. In den Spezialbehältern lagern hochradioaktive Kugeln aus Uran-Brennstoff – gesichert durch bis zu 40 Zentimeter dicke Stahlwände. Kritiker warnen vor Risiken auf der Strecke, Experten verweisen auf umfangreiche Sicherheitstests. Begleitet wird der Transport von Demonstrationen und Mahnwachen.
Wer sind die russischen Desinformationsakteure, die von der EU sanktioniert wurden?
Ein ehemaliger Soldat, ein kremlnaher Blogger und zwei TV-Moderatoren aus dem russischen Staatsapparat: Die EU wirft vier Männern vor, gezielt Desinformation über den Krieg gegen die Ukraine verbreitet zu haben. Wer sind die neuen Gesichter auf der Sanktionsliste?
Drohnen bald Alltag in NRW?
Drohnenpiloten steuern Fluggeräte in Düsseldorf auch aus großer Entfernung. Im Sauerland testen Kliniken medizinische Drohnentransporte zwischen Laboren. Technisch ist vieles schon möglich – doch rechtlich gibt es noch Hürden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder kündigt ein U-Space-Gesetz zur Regulierung des Drohnenverkehrs an. Dann könnten Lieferungen aus der Luft auch hier Realität werden.
Klingbeil fordert Tankpreisdeckel
Seit Beginn des Iran-Kriegs steigen die Spritpreise und sorgen für Ärger bei Autofahrern. Während Luxemburg die Preise senkt, fordert Finanzminister Klingbeil einen Tankpreisdeckel.
Job-Frust: Das spricht für eine Kündigung
Millionen Menschen in Deutschland quälen sich jeden Morgen ins Büro, obwohl sie innerlich längst gekündigt haben. Wer den Absprung nicht schafft, riskiert nicht nur Chancen, sondern auch die eigene Gesundheit.
Der Audi A6 e-tron - Das Infotainment - Digitalisierung neu erleben
Das Infotainmentsystem nutzt Android Automotive OS als Betriebssystem. Inhalte aktualisiert der Audi A6 e-tron mittels Over-the-Air-Updates. Neueste Audi connect Dienste und der weiterentwickelte, serienmäßige e-tron Routenplaner sind damit stets auf dem neuesten Stand. Apps wie beispielsweise YouTube sind über den Audi Application Store für Drittanbieter-Apps verfügbar, der direkt in das MMI eingebunden ist und kein Smartphone für die Nutzung voraussetzt. Mit dem Store erhalten Kundinnen und Kunden Zugang zu einer Vielzahl von Apps, die direkt und unabhängig vom Smartphone ins MMI geladen werden können. Zum Start des A6 e-tron stehen Anwendungen unter anderem aus folgenden Kategorien zur Verfügung: Musik, Video, Gaming, Navigation, Parken und Laden, Produktivität, Wetter und Nachrichtendienste. Unter die Rubrik „Musik“ fallen Apps wie Amazon music oder Spotify. Der Store wird ständig erweitert und das App-Portfolio ist marktspezifisch ausgestaltet. Anwählbar ist er über eine separate Kachel im MMI. Die zusätzlichen Apps sind anschließend nahtlos in das MMI integriert und somit auch während der Fahrt sicher und zuverlässig nutzbar. Das bekannte Audi Smartphone Interface zur Integration von Apple CarPlay sowie Android Auto ist im Audi A6 e-tron ebenfalls an Bord.