Jon Stewart kritisierte den Zustand der USA in der „Daily Show“ und bezeichnete Präsident Donald Trumps Amerika als „schwindelerregende, chaotische Achterbahnfahrt“. „Es herrscht der absolute Wahnsinn da draußen“, sagte Stewart. „TSA-Schlangen, die länger sind als deine Reise, eskalierende Bedrohungen im Nahen Osten, Flugzeuge, die in Lastwagen krachen.“ Nach der Diskussion über den Iran-Krieg wandte sich Stewart der Situation bei der TSA zu und merkte an, dass Flughäfen unter den langen Schlangen „zusammenbrechen“ und die USA keinen „Krieg brauchen, um ihre eigene Infrastruktur zu zerstören“. Stewart hob hervor, dass die Trump-Regierung nun ICE-Beamte an Flughäfen einsetzen werde, um die TSA-Schlangen zu entlasten. „Das macht total Sinn“, sagte er sarkastisch. Er scherzte: „Das ist so ähnlich, wie wir unsere Hunde bei Gewitter mit einem Feuerwerkskörper beruhigen.“ Anschließend spielte Stewart einen Ausschnitt ein, in dem Verkehrsminister Sean Duffy behauptete, dass ICE „die gleichen Sicherheitsautomaten an der Südgrenze“ betreibe wie die TSA an Flughäfen. Im nächsten Clip gab der für die Grenzsicherung zuständige Beamte des Weißen Hauses, Tom Homan, zu, dass ICE-Mitarbeiter nicht im Umgang mit Röntgenstrahlen geschult sind. Stewart witzelte, das sei keine Überraschung, da sie scheinbar in nichts geschult seien.
Brand im Seniorenheim: Kripo ermittelt in Hutthurm
Feuer in Hutthurm: In einem Seniorenheim ist am Montagabend ein Brand im Zimmer eines 68-jährigen Bewohners ausgebrochen. Vier Menschen erlitten Rauchgasvergiftungen und kamen ins Krankenhaus. Die Ursache ist weiter unklar – die Kriminalpolizei ermittelt.
Weitere Streiks? Keine Einigung im Nahverkehr
Tarifstreit ohne Ergebnis: Auch in der vierten Verhandlungsrunde gab es keine Einigung im bayerischen Nahverkehr. Verdi droht mit weiteren Warnstreiks und fordert mehr Lohn für rund 9.000 Beschäftigte.
Osterferien starten: Ansturm auf Bayerns Flughäfen
Reisewelle zu Ostern: Zum Ferienstart rechnen die Flughäfen in München und Nürnberg mit hunderttausenden Passagieren. Stärkster Reisetag dürfte der Samstag am letzten Ferienwochenende werden.
Digitalisierung in Bayern: Rechnungshof übt scharfe Kritik
Digitalisierung: Bayerns Verwaltung sollte bis 2025 digital werden – doch vieles läuft weiter analog. Der Bayerische Oberste Rechnungshof kritisiert in seinem Jahresbericht hohe Kosten, ineffiziente Abläufe und fordert deutliche Einsparungen.
Behörden-Umzug in Bayern: Kritik an teuren Verlagerungen
Behörden ziehen um: Bayern verlagert Ämter in ländliche Regionen, etwa das Staatsarchiv von Würzburg nach Kitzingen. Die Regierung sieht darin eine Stärkung vor Ort – Kritiker bemängeln hohe Kosten und wenig Nutzen.
Bevölkerungsschutz in Bayern: Neues Landesamt geplant
Mehr Schutz im Ernstfall: Bayern richtet ein neues Landesamt für Bevölkerungsschutz ein. Es soll bei Katastrophen schneller reagieren und koordiniert künftig hunderttausende Einsatzkräfte im Freistaat.
Nach Wahlniederlage in München: OB Reiter meldet sich krank
Nach Wahlniederlage: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter meldet sich nach der Stichwahl krank, obwohl er offiziell noch bis Ende April im Amt ist. Auch seine Social Media-Accounts hat er bereits deaktiviert. Das sagen Münchner zum plötzlichen Abgang.