Ab Herbst 2026 kommt der ID. Cross auf den europäischen Markt. Das Modell ist ab einem Einstiegspreis von rund 28.000 Euro zu haben. Der Fünfsitzer richtet sich an Kundinnen und Kunden, die erstklassige, alltagstaugliche und bezahlbare Elektromobilität nutzen möchten. Aktuell ist der ID. Cross in auffälliger Camouflage-Folierung in Amsterdam zu sehen. Das Exterieur des ID. Cross ist geprägt von der neuen Volkswagen Designsprache „Pure Positive“ mit klaren Linien, ausgewogenen Proportionen und einer wertigen Anmutung. Dabei wirkt der ID. Cross bewusst zurückhaltend und zugleich souverän. Auch das Interieur vermittelt Ruhe und Klarheit, Materialien und Verarbeitung orientieren sich an höheren Fahrzeugklassen. Fünf Sitzplätze, eine effiziente Raumausnutzung und intuitiv bedienbare Funktionen und Tasten sowie großformatige Displays runden den hochwertigen Gesamteindruck ab. Antriebsseitig ist der ID. Cross flexibel aufgestellt. Angeboten werden die Leistungsstufen 85 kW, 99 kW und 155 kW, kombiniert mit zwei Batteriegrößen von 37 kWh und 52 kWh (netto). Damit deckt das Modell unterschiedliche Nutzungsprofile ab – vom überwiegenden Stadtbetrieb bis hin zu regelmäßigen Überlandfahrten. Moderne Assistenzsysteme unterstützen beim Fahren und tragen zu einem hohen Komfortniveau bei. Auch beim Laden zeigt sich der ID. Cross zukunftsfähig: Serienmäßig ermöglicht er DC-Schnellladen mit bis zu 90 kW, bei der größeren Batterie mit bis zu 105 kW.
Umstrittener Atommüll in NRW: Erste Castor-Transporter rollen
Der Atommüll aus dem Forschungsreaktor Jülich soll in das Zwischenlager Ahaus. Mehr als 150 Castoren werden auf der Straße transportiert. Nun ist der erste Konvoi quer durch NRW gerollt.
"Vielleicht die Geheimwaffe": Littbarski plädiert für El Mala und Karl
Pierre Littbarski hofft auf zwei deutsche Youngster bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada. Der Weltmeister von 1990 rechnet mit dem Kölner Said El Mala, aber auch Bayern Münchens Lennart Karl im DFB-Aufgebot. Beide seien grandiose Spieler.
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Was Lämmer mit Ostern zu tun haben
Andreas Abrell ist seit über 20 Jahren Landwirt. Auf seinem Hof hat er unter anderem eine kleine Herde Coburger Fuchsschafe. Die sind vom Aussterben bedroht. Umso mehr freut er sich über jedes neue Lamm, das in der Osterzeit zur Welt kommt. Er erklärt, wie er die Mutterschafe auf die Geburt vorbereitet und was Lämmer mit Ostern zu tun haben.
Poker um Frieden im Nahen Osten
Trotz Kämpfen berichten die USA von Verhandlungen über einen 15-Punkte-Plan mit dem Iran. Während Vance und Rubio involviert sind, spricht Teheran von gezielten Fake News.
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DEL Playoff-Auftakt: Meister Berlin kommt in Straubing 5:1 unter die Räder
Meister Berlin bleibt in dieser Saison der Lieblingsgegner der Tigers! Bereits in der Hauptrunde gelangen den Straubingern drei Siege – und dank eines Traumstarts mit drei Toren innerhalb der ersten 117 Sekunden des Spiels geht Straubing auch in der Viertelfinalserie 1:0 in Führung.