Mit dem Fiat 500 Hybrid schlägt FIAT ein neues Kapitel in seiner Geschichte auf. Er verbindet das reiche Erbe der Marke mit modernster Technologie und zelebriert zugleich die zeitlose Schönheit und Seele des italienischen Designs. Der neue Fiat 500 Hybrid übernimmt den unverwechselbaren Stil und die innovativen Details vom Fiat 500 Elektro, setzt beim Antrieb jedoch auf Mild-Hybrid-Technologie. Mild Hybrid steht für die Kombination aus einem 1,0-Liter-Benziner und einem Elektromotor. Die Systemleistung beträgt 48 kW (65 PS). Serienmäßig kombiniert mit einem Sechsganggetriebe, erfüllt das Triebwerk die Emissionsnorm Euro 6. Der Elektromotor unterstützt den Benziner beispielsweise beim Anfahren aus dem Stand und beim Beschleunigen. Dadurch sinkt der Verbrauch auf nur 5,3 Liter pro 100 Kilometer. Der neue Fiat 500 Hybrid ist in drei Karosserievarianten erhältlich: als klassischer Hatchback mit zwei Türen und großer Heckklappe, als Cabriolet mit elektrisch betätigtem Rollverdeck und in der ungewöhnlichen 3+1-Version: Diese bietet eine zweite Tür auf der Beifahrerseite, mit der die Nutzung der hintere Sitzbank durch Passagiere oder für Transportgegenstände noch komfortabler wird. Zur Wahl stehen die drei serienmäßigen Ausstattungslinien POP, ICON und LA PRIMA. Ergänzt wird diese Palette durch das speziell zum Marktstart konfigurierte Sondermodell Fiat 500 Hybrid TORINO, benannt nach der Heimatstadt von FIAT. Der Einstiegspreis für das Basismodell Fiat 500 Hybrid POP beträgt 19.990 Euro (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers ab Werk).
Winter kehrt zurück - Frost und Schnee auf dem Feldberg im Taunus
Frost, Glättegefahr, Graupel, Neuschnee: Der Winter meldet sich in Hessen zurück.
Einzigartig & günstig: Die perfekte DIY-Outdoor-Box
Aus Resten wird ein echtes Designerstück: DIY-Profi Steffen und Abenteuer Leben Reporter Tobi bauen eine einzigartige Outdoor-Box. Mit Aluminium und Holzresten entsteht günstig viel Stauraum – robust, praktisch und ein echtes Unikat.
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12.000 Euro für gebrauchte Ikea-Möbel – Ist das erlaubt?
„Bitte kontaktieren Sie uns nur, wenn Sie mit den Übernahmekosten in Höhe von 12.000 Euro einverstanden sind“ – Das stand in einem Online-Inserat für eine Wohnung in Düsseldorf-Bilk. Diese Summe verlangten die bisherigen Mieter eine Küchenzeile von Ikea mit Elektrogeräten der Marke Bosch, zwei Ikea-Schränke und einen Sicherheitsriegel an der Haustür. Rechtlich erlaubt sind eigentlich nur Ablösesummen für Möbel, die den tatsächlichen Wert nicht um mehr als 50 Prozent überschreiten. Doch die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist so angespannt, dass viele Mieter sich auf hohe Ablösezahlungen einlassen.
Pyrotechnik: DFB brummt 1. FC Köln 220.000 Euro Strafe auf
Weil Fans des 1. FC Köln beim Heimspiel im Januar gegen den FC Bayern München mit Pyrotechnik für einen neunminütigen Spielabbruch in der Bundesliga sorgten, bittet der DFB den Aufsteiger zur Kasse.
Energieschock durch Iran-Krieg: EZB wachsam, Lagarde erwartet keine Wiederholung von 2022
Der Krieg im Iran treibt Öl- und Gaspreise sowie Erwartungen an höhere Zinsen nach oben. EZB-Chefin Lagarde sieht die Eurozone jedoch robuster als zu Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine.
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