Jedes Frühjahr lockt das berühmte Kirschblütenfest in Washington, D.C., unzählige Besucher an, die die leuchtend rosa Blütenpracht rund um die National Mall und das Tidal Basin bewundern möchten. Vor über einem Jahrhundert war die National Mall noch kahl und ohne Kirschbäume, doch eine ungewöhnliche Verkettung von Ereignissen brachte die Sakura-Bäume nach Washington, D.C. David Fairchild, ein Lebensmittelexperte des US-Landwirtschaftsministeriums, suchte nach Pflanzen für die amerikanische Landwirtschaft und führte Früchte wie Mangos, Pfirsiche, Avocados und später auch Kirschbäume ein. 1902 entdeckte Fairchild die Sakura in Japan und war von ihrer Schönheit begeistert. Er bestellte 125 Bäume und pflanzte sie in seinem Garten in Maryland. Fairchilds Bäume blühten 1906 und zogen große Menschenmengen an, woraufhin er der Stadt Chevy Chase als Dank 300 Bäume schenkte. Eliza Scidmore, die erste Autorin von National Geographic, setzte sich nach ihrer Rückkehr aus Japan mit Fotografien der wunderschönen Blüten für die Kirschblüte in Washington, D.C. ein. Die First Lady Helen Taft und Präsident Theodore Roosevelt wollten Washington verschönern und sahen die Kirschblüte sowohl als diplomatische Geste als auch als ästhetische Bereicherung. 1909 schickte Japan 2.000 Kirschbäume nach Washington, doch Schädlinge und Wurzelschäden zerstörten sie, sodass ihre Zukunft ungewiss war. Eine zweite, gesündere Lieferung von 3.020 Bäumen traf ein, und am 27. März 1912 pflanzten Mrs. Taft, die Frau des japanischen Botschafters, und Fairchild sie. Die Bäume erfreuten sich schnell großer Beliebtheit, woraufhin die USA Japan als Dank für die Kirschbäume blühende Hartriegel schenkten. Obwohl die meisten der ursprünglichen Bäume abgestorben sind, stehen zwei der 3.020 Bäume noch heute in der Nähe des Washington Monuments und erinnern an die Pflanzzeremonie von 1912.
Schwere Erkrankung – Münchens OB Reiter zieht sich zurück
Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter ist schwer erkrankt. Nach der Wahl hat er sich in Behandlung begeben – sein Nachfolger übernimmt vorzeitig die Amtsgeschäfte.
Schrecklicher Lkw-Unfall in Schramberg: Mutter und Kleinkind sterben
Ein Lastwagenfahrer verliert im baden-württembergischen Schramberg die Kontrolle über sein Fahrzeug. Eine 29-Jährige und ihr dreijähriger Sohn sterben bei dem Unfall.
Stoppschild-Regeln für Kölner Radfahrer
In Köln müssen Radfahrer an Stoppschildern wirklich anhalten. Erfahre hier alles über die Regeln, Bußgelder und warum Durchrollen teuer werden kann. --- [AI Gen2] [Timeline Edit] Bitte betexte das Video mit folgenden Infos Stoppschilder in Köln: Radfahrer aufgepasst – hier gilt echtes Anhalten! Köln. Wer in der Domstadt auf dem Rad unterwegs ist und ein rotes, achteckiges Schild mit der weißen Aufschrift „STOP" sieht, der muss wirklich anhalten – und zwar richtig! Beide Räder müssen stehen – Fuß auf den Boden! Das klingt selbstverständlich, wird aber immer wieder ignoriert: Beim Stoppschild reicht langsames Durchrollen nicht aus. Beide Räder müssen stillstehen, und der Fuß muss von der Pedale auf den Boden gesetzt werden. Damit sind Radfahrer allen anderen Verkehrsteilnehmern gleichgestellt – keine Ausnahmen, keine Sonderrechte für den Drahtesel! Vorfahrt gewähren – sonst wird's teuer! Ein Stoppschild zeigt Fahrzeugführern klar an: hier halten und Vorfahrt gewähren. Wer einfach drüberfährt, riskiert ein Bußgeld von mindestens 10 Euro. Und wer dabei andere gefährdet oder gar einen Unfall verursacht, dem drohen zusätzlich Punkte in Flensburg. Das kann dann richtig ins Geld gehen – und den Führerschein kosten! Kölner, bleibt auf dem Teppich – oder besser: auf dem Boden! Also liebe Radlerinnen und Radler am Rhein: Beim nächsten roten Achteck einfach kurz runter vom Gas – äh, von der Pedale – und beide Füße auf den Asphalt. Sicher ist sicher. Und günstiger auch!
Mario Götze verdient noch 57 Prozent von bisherigem Gehalt
Unter dem neuen Trainer Albert Riera hat Mario Götze einen schweren Stand. Dennoch verlängert Götze bei Eintracht Frankfurt. Zu einem wesentlich geringerem Gehalt.
Sponsorenpartys, Friedensplan und Hilfe für Igel | "KRONE ZU MITTAG"
ORF-Stiftungsräte zwischen Aufsicht und Eigeninteresse: Wer überwacht eigentlich wen und wie verträgt sich das mit PR-Jobs und Sponsorenpartys? UND: Kaum steigen die Temperaturen, werden sie wieder aktiv: Igel streifen durch unsere Gärten – geschwächt vom Winter und auf Nahrungssuche. Doch Vorsicht: Nicht jede Hilfe ist sinnvoll, manches kann sogar schaden. Worauf es jetzt ankommt, das und mehr sehen Sie in „Krone zu Mittag“, moderiert von Stefana Madjarov.
Labradorhündin Amber vermisst
Die Labradorhündin Amber ist seit über anderthalb Monaten vermisst. Sie entkam kurz nach Einzug in Troisdorf und wurde in mehreren Städten gesichtet. Amber ist ein Angsthund und sollte nicht gerufen oder eingefangen werden.
Abgewählter Münchner Oberbürgermeister Reiter ist schwer erkrankt
Dieter Reiter kämpft nach eigenen Angaben mit einer ernsten Herz-Kreislauf-Erkrankung. Was das für Münchens Politik und seinen geplanten Abschied bedeutet.