Die aktuelle Staffel von "Let’s Dance" sorgt wöchentlich für Begeisterung, doch ein prominentes Gesicht suchen die Zuschauer auf dem Parkett vergeblich: Christina Hänni. Dass die beliebte Profitänzerin in der 19. Ausgabe der RTL-Show nicht mit von der Partie ist, war für viele treue Anhänger ein herber Schlag. Dennoch lässt es sich die Wahlschweizerin nicht nehmen, das Geschehen aus der Ferne genauestens zu beobachten. Mit Profi-Blick analysiert sie die Leistungen der diesjährigen Promis und hat bereits eine klare Meinung dazu, wer am Ende das Zeug zum "Dancing Star" 2026 hat.
Collien Fernandes gegen Christian Ulmen: Schwere Vorwürfe
Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes (44) hat Ende 2025 in Spanien Anzeige gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erstattet. Sie wirft ihm vor, über Jahre hinweg Fake-Profile unter ihrem Namen erstellt und digitale sexualisierte Gewalt ausgeübt zu haben. (KI)
"Großer Jubel": Schüler:innen kehren zum Bildschirm zurück
Drei Wochen haben 72.000 Schüler:innen in Österreich ohne ihr Handy verbracht. Nun haben sie es wieder zurück. Reporter Patrick Schwanzer hat die Jugendlichen und die Direktorin des Bundesgymnasiums Neusiedl nach ihrem Erfahrungsschatz gefragt.
Robert F. Kennedy Jr.: US-Gesundheitsminister verletzt - hier zeigt er sich nach der OP
Robert F. Kennedy Jr.: US-Gesundheitsminister verletzt - hier zeigt er sich nach der OP
Stephen Colbert arbeitet an neuem 'Herr der Ringe'-Film
Stephen Colbert schreibt gemeinsam mit Peter Jackson an einem neuen 'Der Herr der Ringe'-Film, der auf 'Die Gefährten' basiert.
Schwere Erkrankung – Münchens OB Reiter zieht sich zurück
Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter ist schwer erkrankt. Nach der Wahl hat er sich in Behandlung begeben – sein Nachfolger übernimmt vorzeitig die Amtsgeschäfte.
Schrecklicher Lkw-Unfall in Schramberg: Mutter und Kleinkind sterben
Ein Lastwagenfahrer verliert im baden-württembergischen Schramberg die Kontrolle über sein Fahrzeug. Eine 29-Jährige und ihr dreijähriger Sohn sterben bei dem Unfall.
Stoppschild-Regeln für Kölner Radfahrer
In Köln müssen Radfahrer an Stoppschildern wirklich anhalten. Erfahre hier alles über die Regeln, Bußgelder und warum Durchrollen teuer werden kann. --- [AI Gen2] [Timeline Edit] Bitte betexte das Video mit folgenden Infos Stoppschilder in Köln: Radfahrer aufgepasst – hier gilt echtes Anhalten! Köln. Wer in der Domstadt auf dem Rad unterwegs ist und ein rotes, achteckiges Schild mit der weißen Aufschrift „STOP" sieht, der muss wirklich anhalten – und zwar richtig! Beide Räder müssen stehen – Fuß auf den Boden! Das klingt selbstverständlich, wird aber immer wieder ignoriert: Beim Stoppschild reicht langsames Durchrollen nicht aus. Beide Räder müssen stillstehen, und der Fuß muss von der Pedale auf den Boden gesetzt werden. Damit sind Radfahrer allen anderen Verkehrsteilnehmern gleichgestellt – keine Ausnahmen, keine Sonderrechte für den Drahtesel! Vorfahrt gewähren – sonst wird's teuer! Ein Stoppschild zeigt Fahrzeugführern klar an: hier halten und Vorfahrt gewähren. Wer einfach drüberfährt, riskiert ein Bußgeld von mindestens 10 Euro. Und wer dabei andere gefährdet oder gar einen Unfall verursacht, dem drohen zusätzlich Punkte in Flensburg. Das kann dann richtig ins Geld gehen – und den Führerschein kosten! Kölner, bleibt auf dem Teppich – oder besser: auf dem Boden! Also liebe Radlerinnen und Radler am Rhein: Beim nächsten roten Achteck einfach kurz runter vom Gas – äh, von der Pedale – und beide Füße auf den Asphalt. Sicher ist sicher. Und günstiger auch!