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Henning Höne will FDP-Bundesvorsitzender werden

Henning Höne, Landesvorsitzender der FDP NRW, kandidiert im Mai auf dem Bundesparteitag als Bundesparteichef. Nach dem Rücktritt des Bundesvorstands wegen der Wahlschlappe in Rheinland-Pfalz steht die FDP bundesweit bei knapp 3 Prozent in Umfragen. Die Partei bereitet sich auf wichtige Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und NRW vor.

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Rund 500 Gewänder: Patricia Eichingers historische Kleiderwelt

Seit sie zehn Jahre alt war, näht Patricia Eichinger historische Kleider. Mit der Zeit wurde ihre Sammlung immer größer. Rund 500 Gewänder für Männer und Frauen aller Epochen besitzt sie heute.

Philippinen Rufen Energienotstand Aus, Während Asien Mit Einer Treibstoffkrise Konfrontiert Ist

Inmitten des andauernden Krieges im Iran ergreifen asiatische Länder angesichts der sich verschärfenden Treibstoffknappheit dringende Maßnahmen, was die Fragilität der regionalen Energieversorgung verdeutlicht. Die Philippinen haben als erstes Land den nationalen Energienotstand ausgerufen. Südkoreaner wurden aufgefordert, kürzer zu duschen und ihre Handys tagsüber aufzuladen, während Japan die größte Freigabe seiner Notfallölreserven plant. Der Konflikt hat wichtige Öllieferungen aus dem Nahen Osten unterbrochen, da die Straße von Hormus faktisch blockiert ist und somit etwa ein Fünftel der weltweiten Energieversorgung fehlt. Asiatische Länder importieren rund 60% ihres Öls aus der Region. Einige Länder, darunter China, haben ihre Treibstoffexporte eingeschränkt, um ihre heimischen Reserven zu schützen. Das Energieforschungsunternehmen Wood Mackenzie prognostiziert einen Anstieg des Brent-Rohölpreises auf 150 US-Dollar pro Barrel und warnt, dass anhaltende Preise um 125 US-Dollar eine globale Rezession auslösen könnten. Südkorea erwägt Beschränkungen für Naphtha-Exporte, eine wichtige Chemikalie für die Herstellung von Haushaltsgeräten, während steigende Treibstoffkosten Fluggesellschaften in der Region zur Einstellung ihrer Flüge gezwungen haben. Josh Kurlantzick vom Council on Foreign Relations warnte: „Man kann die Leute zwar auffordern, diese Schritte zu unternehmen, aber man kann ihnen nicht monatelang den Sprit bezahlen.“

NASA Stellt Plan Zum Bau Einer 20 Milliarden Dollar Teuren Permanenten Mondbasis Vor

Die NASA überarbeitet ihre Strategie zur Weltraumforschung und plant, Menschen zum Mond zurückzuschicken und dort eine permanente Basis zu errichten. In den kommenden zehn Jahren will die Raumfahrtbehörde Milliarden von Dollar in das investieren, was ein NASA-Vertreter als „den ersten Außenposten der Menschheit im tiefen Weltraum“ bezeichnete. Auf der NASA-Veranstaltung „Ignition“ stellten Vertreter Pläne zur Beschleunigung der Mondmissionen vor, darunter auch Tests mit nuklearbetriebenen Raumfahrzeugen im All. NASA-Administrator Jared Isaacman gab bekannt, dass die Arbeiten an der Raumstation Lunar Gateway, deren Großteil bereits von Auftragnehmern errichtet wurde, vorerst pausieren werden. Statt einer orbitalen Station will die NASA laut Isaacman die Komponenten von Gateway nutzen, um eine echte Mondbasis auf der Mondoberfläche zu bauen. Geplant sind Investitionen in Höhe von 20 Milliarden Dollar über sieben Jahre. „Im Wettstreit der Großmächte läuft die Zeit, und Erfolg oder Misserfolg werden sich in Monaten, nicht in Jahren, entscheiden“, erklärte Isaacman. Das Projekt umfasst den Bau teilweise bewohnbarer Strukturen auf dem Mond und die Einrichtung regelmäßiger Lieferungen, unter anderem in Partnerschaft mit der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA. In der letzten Phase werden größere Ausrüstungstransporte durchgeführt und schließlich Menschen zur Unterstützung einer kontinuierlichen Präsenz auf dem Mond entsandt, um von kurzen Besuchen zu einer permanenten Basis überzugehen. Um dies zu erreichen, arbeitet die JAXA bereits mit Italien und Kanada zusammen und plant weitere Beiträge in Bereichen wie Wohnen, Mobilität auf der Mondoberfläche und Logistik.

XXL-Bagger graben Rinne für Ostsee-Wal

Ein junger Buckelwal steckt seit Anfang der Woche in der Lübecker Bucht fest und wird immer schwächer. Um ihn zu retten, schaufeln Bagger eine 50 Meter lange Rinne in die Ostsee.

Lufthansa-Chef: "Wir alle müssen die Preise erhöhen"

Fliegen könnte bald deutlich teurer werden. Der Chef der Lufthansa, Carsten Spohr, rechnet mit steigenden Ticketpreisen. Grund seien sie stark gestiegenen Energiepreise.

OWetter: Nochmal recht huschala

Arktische Luft bringt Frostnächte und Reifglättegefahr in der Oberpfalz. Tagsüber gibt’s Sonne, doch am Wochenende ziehen wieder Niederschläge auf – teils als Schnee.

Riesenwellen nähern sich Mallorca – amtliche Warnung

Im Mittelmeer tobt derzeit ein kräftiger Sturm. Besonders betroffen sind die Balearischen Inseln Mallorca und Menorca. Der spanische Wetterdienst Aemet warnt vor gefährlichen Bedingungen an den Küsten.

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