Kia hat sich innerhalb weniger Monate in der Kompaktklasse rundum neu aufgestellt. Nach der Einführung der E-Kompaktwagen EV4 und EV4 Fastback und des vollelektrischen Kompakt-SUVs EV5 sowie der umfassenden Überarbeitung des Kia Sportage komplettiert die Marke ihr Angebot in dieser besonders in Deutschland so beliebten Fahrzeugklasse nun mit dem K4. Das völlig neue Schrägheckmodell macht nicht nur mit seinem markanten, dynamischen Design auf sich aufmerksam, es sticht unter den Kompaktwagen mit Verbrennungsmotor auch in anderer Hinsicht hervor: durch seine umfassende Konnektivität inklusive KI-Assistent, Videostreaming und WiFi-Hotspot, durch das weitere Hightech-Angebot von digitalem Autoschlüssel und Head-up-Display bis zu modernsten Assistenzsystemen wie dem Totwinkelassistenten mit Monitoranzeige (jeweils ausstattungsabhängig) und auch durch das außergewöhnlich hohe Ausstattungsniveau. Standard sind unter anderem ein großformatiges Panoramadisplay mit digitalem Kombiinstrument und Navigationsbildschirm (je 31,2 cm/12,3 Zoll), Smart-Key, LED-Scheinwerfer, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und ein breites Assistenzspektrum. Eindrucksvoll ist darüber hinaus das Platzangebot, sowohl im komfortablen Interieur als auch im Gepäckraum. Beim Antrieb stehen verschiedene Turbobenziner in insgesamt vier Motor-Getriebe-Kombinationen zur Wahl: ein 1.0 T-GDI (85 kW/115 PS) mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder mit Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) und 48-Volt-Mildhybridsystem sowie ein 1.6 T-GDI in zwei Leistungsvarianten (110 bzw. 132 kW/150 bzw. 180 PS), die beide serienmäßig mit dem DCT7 kombiniert sind. Der K4 wird in den aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien Vision, Spirit und GT-Line angeboten und kann ab sofort bestellt werden. Die Preise starten bei 29.990 Euro für den K4 1.0 T-GDI Vision mit Schaltgetriebe. Wie für jeden Kia gilt für den neuen Kompaktwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie. Die ersten Exemplare des in Mexiko produzierten Modells werden ab Ende November an die Händler ausgeliefert.
Iran-Krieg: Wie viele europäische Bürger hat die EU zurückgeholt?
Tausende Europäer wurden wegen des eskalierenden Konflikts aus dem Nahen Osten evakuiert. Wie koordinieren die EU-Länder diese Maßnahmen, und welche Rolle spielt Brüssel dabei?
Das ist Jan Böhmermann
Jan Böhmermann - nicht zuletzt bekannt durch die „Böhmermann-Affäre“ und seine Klage vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan - hat eine erstaunliche Karriere hinter sich. Er ist heute vielfältig in der Medienwelt und beim Fernsehen tätig. Dort moderiert er unter anderem die Sendung „ZDF Magazin Royale“ sowie den Podcast „Fest & Flauschig“. Dabei fing alles einmal mit einer erfolglosen Schauspielkarriere, einem abgebrochenen Studium und einem Nebenjob bei einer Lokalzeitung in Bremen an.
März 2026: Diese neuen Serien und Filme erwarten Sie auf Netflix
Der Streaminganbieter Netflix vergrößert jeden Monat sein Angebot an Serien. Welche neuen Serien-Staffeln und Filme im März 2026 erscheinen, erfahren Sie hier. Von Komödie über Crime bis zur Zeichentrickserie ist im nächsten Monat wieder alles dabei. Neu bei Netflix im März 2026 sind u.a.: • War Machine • One Piece, Staffel 2 • Virgin River, Staffel 7 • Peaky Blinders: The Immortal Man • Beauty in Black, Staffel 2, Teil 2 • Jo Nesbøs Harry Hole, Staffel 1 Mehr Infos zu den Filmen und Serien und wann diese auf Netflix erscheinen, finden Sie im Video.
«Die Scham muss die Seite wechseln»: Tausende fordern in Hamburg besseren Schutz für Frauen
Wut, Mut und Solidarität in Hamburg: Mehr als 17.000 Menschen fordern größere Anstrengungen im Kampf gegen Gewalt gegen Frauen. Welche Forderungen und Stimmen die Kundgebung prägten.
Cem Özdemir: Der Grünen-Politiker im Porträt
Cem Özdemir wird am 21. Dezember 1965 in Bad Urach (Kreis Reutlingen) geboren. Er ist das einzige Kind von türkischen Gastarbeitern. Nach der Realschule entscheidet er sich für die Ausbildung zum Erzieher in Reutlingen. 1994 schließt er sein Studium der Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule für Sozialwesen in Reutlingen ab. 1981 tritt er der Partei Die Grünen bei (heute: Bündnis 90/Die Grünen). Im selben Jahr beantragt er die deutsche Staatsbürgerschaft, die er erst nach Erreichen der Volljährigkeit erhält. 1989-1994 ist er im Grünen-Landesvorstand von Baden-Württemberg. 1994-2002 wird er als erster Abgeordneter türkischer Herkunft in den Deutschen Bundestag gewählt. 1998 - 2002 ist er der innenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/die Grünen. 2004 - 2009 ist Cem Özdemir Abgeordneter des Europäischen Parlaments der Fraktion Die Grünen/EFA. Seit 2013 ist er erneut Mitglied des Deutschen Bundestages. 2008 - 2018 ist er Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. 2017: Özdemir ist Spitzenkandidat seiner Partei zur Bundestagswahl. Februar 2018: Er leitet als Vorsitzender den Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages. Seit 2021 ist er Bundeslandwirtschaftsminister. Nach dem Bruch der Ampel-Regierung im November 2024 übernimmt er auch das Bildungs- und Forschungsministerium. Mit dem Regierungswechsel gibt er im Mai 2025 seine Ämter als Bundesminister ab. Für die Landtagswahl in Baden- Württemberg 2026 bewirbt er sich für den Posten als Ministerpräsident. Mit Özdemir als Spitzenkandidat erhalten die Grünen laut vorläufigem Endergebnis 30,2 % der Stimmen und gewinnen die Wahl knapp vor der CDU (29,7 %). Privatleben 2003 heiratet Özdemir die argentinische Journalistin Pia Maria Castro. 20 Jahre später geben sie ihre Trennung bekannt. Sie haben zwei gemeinsame Kinder. Özdemirs neue Partnerin ist eine Juristin aus Kanada.
Hilden: Die Stadt im Porträt
Hilden gehört zum Kreis Mettmann. Die Stadt liegt östlich des Rheins zwischen Düsseldorf, Wuppertal und Solingen. Claus Pommer ist seit 2020 Bürgermeister. Hilden ist direkt an die Autobahnen A3, A46 und A59 angebunden. 1874 wurde der Hildener Bahnhof eröffnet. Heute sind die Haltestellen Hilden und Hilden-Süd Stationen der S-Bahn-Linie S1, die zwischen Solingen und Dortmund verkehrt. In den Gewerbegebieten der Stadt hat das Unternehmen 3M seinen größten Produktionsstandort Europas. Hier werden u.a. Folienbeschriftungen und -markierungen hergestellt. Hildens größter Arbeitgeber ist das Biotech-Unternehmen Qiagen, welches auch Corona-Tests produziert hat. Die Arbeitslosenquote in Hilden lag im Januar 2025 bei 6,9 %.
Deutsche Bahn verhindert Umbau von Plauens Problemkreuzung
Die Südinsel gilt als Herausforderung für Autofahrer: unübersichtlich, stauanfällig und immer mal wieder Unfallstelle. Eine Erneuerung wäre überfällig – doch ein Staatskonzern bremst das Projekt.