Wer sagt, dass in der Welt der gekrönten Häupter nur die Damen ein Gespür für Fashion haben? König Frederik X. von Dänemark bewies diese Woche, dass auch ein Monarch modisch ganz weit vorne sein kann.
Ein Leben für den Dialekt
Fred-Jürgen Bulach aus Sachsenheim betreibt den einzigen rein schwäbischen Radiosender. Damit will er dabei helfen, das Überleben der Mundart zu sichern.
Ukraine hilft Saudi-Arabien bei der Abwehr iranischer Drohnenattacken
Die Ukraine und Saudi-Arabien haben nach Angaben ranghoher Regierungsvertreter ein Abkommen zur Luftverteidigung unterzeichnet. Ziel des Abkommens ist es demnach, Saudi-Arabien „bei der Entwicklung aller notwendigen Komponenten der Luftverteidigung zu unterstützen“.
16 Jahre krank gemeldet: Razzia bei Lehrerin durchgeführt
16 Jahre lang war eine Lehrerin krankgeschrieben, soll aber parallel als Heilpraktikerin gearbeitet haben. Nun hat die Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung angeordnet.
Arnold Schwarzenegger pumpt seinen Sohn zum Bodybuilding-Debüt
Arnold Schwarzenegger steht wieder im Fitnessstudio. Allerdings unterstützt er nur seinen Sohn Joseph Baena beim Training für dessen ersten Bodybuilding-Wettkampf.
20 Millionen weg: Polizei sucht Vermögen von Bond-Girl Ursula Andress
Erst Anfang des Jahres machte Ex-Bond-Girl Ursula Andress Schlagzeilen. Die 90-Jährige vermisste 20 Millionen Euro. Nun machten Ermittler einen Fund in Italien. Die Spur führt offenbar zum ehemaligen Vermögensverwalter der Schauspielerin.
Stier griff Bauer an
Bei Stallarbeiten in Oberösterreich wurde Freitagfrüh ein Bauer (64) im Stall seines Sohns von einem Stier angegriffen. Er wurde so schwer verletzt, dass der Notarzt nur noch den Tod feststellen konnte.
„Wollte ihn aufwecken“: Wiener Barkeeper verging sich an sterbendem Gast
„Es ist tragisch“, räumt Verteidiger Zaid Rauf ein. Sein Mandant – ein Barkeeper in einem Sex-Club – verging sich an einem sterbenden Gast. Hilfe holte er erst viel zu spät; das Opfer überlebte eine Drogenüberdosis nicht. Im Landl sitzen auch zwei weitere Partygäste. Auch sie dachten nicht daran, den Notruf zu wählen. Freisprüche gibt es trotzdem.