Im Mittelpunkt des zweiten Laufs zur Italienischen Rallye-Meisterschaft stand der erste Einsatz des Lancia Ypsilon Rally4 HF. Sieben der speziell für den Nachwuchs im Rallyesport entwickelten und von privaten Teams eingesetzten Fahrzeuge waren am Start. Gianandrea Pisani und Beifahrerin Nicola Biagi belegten im Lancia Ypsilon Rally4 HF von RO Racing den hervorragenden dritten Platz in der Wertung für Fahrzeuge mit Zweiradantrieb. Das finnische Nachwuchsteam Tuukka Kauppinen/Veli-Pekka Kartunen gewann mit dem Lancia Ypsilon Rally4 HF des Teams MS Munaretto eine Wertungsprüfung in der Klasse. Das Fahrzeug, entwickelt mit Unterstützung des zweimaligen Rallye-Weltmeisters Miki Biasion, ist mit einem 82kW (212 PS) starken Turbomotor, einem SADEV-5-Gang-Getriebe und einstellbaren Öhlins-Stoßdämpfern ausgestattet – perfekt für junge Talente, die sich im Wettbewerb beweisen wollen. Kein Wunder also, dass die Trofeo Lancia bereits mit 40 Teams – darunter 25 Fahrer unter 35 Jahren – komplett ausgebucht ist. Der von Lancia ausgerichtet Markenpokal startet erstmals am 8. Mai 2025 bei der Rally Targa Florio auf Sizilien, dem dritten Lauf zum italienischen Championat. Mit einem Preisgeld von 360.000 Euro und der Chance für den Sieger, 2026 in das offizielle Lancia Corse HF-Team für die Rallye-Europameisterschaft aufgenommen zu werden, zählt die Trofeo Lancia schon jetzt zu den spannendsten Wettbewerben der Saison.
Tödlicher Unfall im Neuenheimer Feld in Heidelberg - Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Lkw-Fahrer
Heidelberg - Nach dem tödlichen Verkehrsunfall im Februar 2025 im Heidelberger Neuenheimer Feld sind die Ermittlungen abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat am 5. März 2026 Anklage gegen einen 66-jährigen Mann erhoben. Ihm wird fahrlässige Tötung in zwei Fällen vorgeworfen. Nach den bisherigen Erkenntnissen war der Angeschuldigte am 13. Februar 2025 als Fahrer eines Lastwagens auf einer Großbaustelle im Bereich „Im Neuenheimer Feld“ eingesetzt. Kurz vor 14:38 Uhr verließ er mit einer Sattelzugmaschine samt leerem Auflieger das Baustellentor auf Höhe der Hausnummer 155 und setzte seine Fahrt in Richtung der Hausnummer 156 fort. Dabei soll es zu dem tragischen Unglück gekommen sein: Nachdem der Fahrer seine Kabine kurzzeitig verlassen hatte und anschließend den Lkw wieder in Bewegung setzte, erfasste das Fahrzeug zwei Frauen. Diese befanden sich nach derzeitigem Stand im sogenannten toten Winkel des Lkw. Beide Frauen wurden von der Zugmaschine erfasst, zu Boden geschleudert und anschließend überrollt. Sie erlitten tödliche Verletzungen und verstarben noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 66-Jährigen vor, sich vor Fahrtantritt nicht ausreichend vergewissert zu haben, dass sich keine Personen im Gefahrenbereich vor dem Fahrzeug befinden. Obwohl ihm die Problematik des toten Winkels bekannt gewesen sein soll, habe er seine Sorgfaltspflichten verletzt. Das Amtsgericht Heidelberg muss nun entscheiden, ob das Hauptverfahren eröffnet wird und wann es zu einer Verhandlung kommt. Bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung gilt für den Angeschuldigten die Unschuldsvermutung.
Formel 1: Antonelli schnappt sich nächste Pole Position
Kimi Antonelli schnappt sich in Japan seine zweite Pole Position und unterstreicht einmal mehr seine Titelambitionen.
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