Markus Söder in den USA: "Schon wieder so unsagbar peinlich!" CSU-Chef macht sich im Cowboy-Look zum Gespött
Alycia May veröffentlicht neue Single „Empty Faces“
Alycia May mit „Empty Faces“
Protest auf Pariser Ring: französische Spediteure fordern staatliche Kraftstoffhilfe
Spediteure des Verbands OTRE blockieren mit einem Go-slow-Protest den Pariser Périphérique und fordern mehr Staatshilfen wegen explodierender Spritkosten.
Grab in Lüdenscheid beschädigt
Das Grab von Dennis Kullas in Lüdenscheid wurde mehrfach beschädigt und am 16. März mit einem Auto überfahren. Dennis Kullas starb vor zwei Jahren im Alter von 41 Jahren. Die Polizei ermittelt wegen Störung der Totenruhe, die Mutter hat Anzeige erstattet.
Sauce Hollandaise: Der Soßen-Klassiker schnell und einfach selbstgemacht
Mit diesem einfachen Rezept gelingt dir die klassische Sauce ganz unkompliziert selbst. Mit wenigen, ausgewählten Zutaten wird siegarantiert cremig, buttrig und unwiderstehlich aromatisch. Perfekt für die Spargelzeit in Franken.
Ein Museum, das Wien nicht verlieren hätte müssen
Das immersive Museum „Johann Strauss – New Dimensions“ am Wiener Naschmarkt muss schließen – und das nicht wegen fehlender Besucher oder eines schwachen Konzepts. Es scheitert an etwas viel Bittererem: jahrelanger Untätigkeit und verschleppten Entscheidungen des Liegenschaftseigentümers. Während die Stadt Wien mehrfach Bereitschaft zeigte zu vermitteln, blieb der Eigentümer zentrale Schritte schuldig. Die vorgeschriebene Fassadensanierung? Monatelang verzögert. Gerüste, Planen, Ausreden – und ein Museum, das seit seiner Eröffnung praktisch unsichtbar war. Jetzt ist klar: Wien verliert eine kulturelle Attraktion mit internationaler Strahlkraft – völlig unnötig. Im Johann‑Strauss‑Jahr 2025, bei 8,6 Mio. Tourist:innen, wäre das Potenzial enorm gewesen. Doch eine Vision, getragen von privatem Engagement, wurde ausgebremst, bevor sie richtig starten konnte. Ein Verlust für Wien. Ein Verlust für die Kultur. Und ein Beispiel dafür, wie strukturelle Blockaden Innovation zerstören.
Flugzeugmöbelbau in Geseke
Thomas Zimmermann baut in Geseke Möbel aus Flugzeugteilen. Während der Pandemie startete er sein Geschäft mit Regalen, Bars und Stühlen. Seine Möbel verkauft er weltweit und plant jetzt eine Verlosung für den guten Zweck.