Über der Region Shark Bay in Westaustralien verfärbte sich der Himmel am Freitag, dem 27. März, tiefrot und orange. Kräftige Winde des Tropenzyklons Narelle wirbelten eisenhaltigen Staub auf und hüllten einige Gebiete in einen karmesinroten Dunst. Als der Staub durch die Luft peitschte, lag über Teilen der Küste ein dichter Schleier, der die Sicht trübte und die Landschaft in ungewöhnliche Farben tauchte. Beschränkungen und Nutzungsbedingungen: Bitte nennen Sie „@balcy39 via Spectee“ als Quelle. Die Videoaufnahmen stammen aus der Shark Bay in Westaustralien, Australien. Aufgezeichnet wurden sie am 27. März 2026 um 15:30 Uhr. Das Material dokumentiert die Staubwolken, die durch die starken Böen des Zyklons aufgewirbelt wurden, sowie die markante Rotfärbung des Himmels über dem Gebiet. Die rötliche Färbung entstand, als eisenreicher Staub in die Atmosphäre gelangte und das Licht auf eine Weise streute, die den Himmel in intensiven Orange- und Rottönen erscheinen ließ. In einigen Bereichen bildete sich ein regelrechter roter Schleier, der die Umgebung in ein unnatürliches Licht tauchte. Der Vorfall zeigt, wie tropische Stürme in trockenen Regionen Staub in großen Mengen mobilisieren und so kurzfristig eindrucksvolle, aber auch belastende Wetterphänomene verursachen können. Starke Winde wirbeln eisenreichen Staub auf In der Shark Bay, einem Küstengebiet im Westen Australiens, können solche Staubereignisse auftreten, wenn kräftige Winde auf lockere, trockene Böden treffen. Der Tropenzyklon Narelle sorgte dafür, dass der Staub weitreichend aufgewirbelt und über Teile der Region getragen wurde. Das führte zu einer auffälligen Eintrübung der Luft und zu einem farblich stark veränderten Himmel, wie die Aufnahmen vom 27. März zeigen. Die Videoaufnahmen wurden am 27. März 2026 um 15:30 Uhr in der Shark Bay aufgezeichnet. Für die Nutzung gilt die Vorgabe, „@balcy39 via Spectee“ als Quelle zu nennen. Das Material hält fest, wie der Staub in Böen über die Landschaft zieht und dabei die Atmosphäre in einen rot-orangen Ton taucht, der in den betroffenen Bereichen zeitweise dominierte.
Turbo-Sanierung in Hagen
Fliegende Fassaden wie im Sci-Fi-Film – in Hagen wird das Realität. Zwölf Wohnhäuser aus den 60ern werden in nur rund zwölf Wochen saniert. Möglich macht das eine neue „Baukasten“-Methode: Vorgefertigte Bauteile werden vor Ort montiert – schneller, leiser und ohne Auszug für die Mieter. Für viele ein echter Vorteil: weniger Stress – und trotzdem ein komplett modernisiertes Zuhause.
Das neue BMW 2er Gran Coupé - Neue Motorengeneration, 7-Gang Steptronic Getriebe serienmäßig
Darüber hinaus umfasst das Antriebsportfolio zur Markteinführung weiterentwickelte Vierzylinder-Otto- und Dieselmotoren mit 125 kW/170 PS im neuen BMW 220 Gran Coupé sowie mit 120 kW/163 PS im neuen BMW 220d Gran Coupé und 110 kW/150 PS im neuen BMW 218d Gran Coupé. Alle Triebwerke bringen ihre Kraft serienmäßig über ein 7-Gang Steptronic Getriebe mit Doppelkupplung auf die Straße. Die Antriebe des BMW 220 Gran Coupé und des BMW 220d Gran Coupé werden mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie elektrifiziert.
Neue Technik gegen Waldbrände
Waldbrände wie in Gummersbach und Lindlar haben gezeigt, wie schwierig Einsätze im Gelände sind. Jetzt rüstet der Oberbergische Kreis auf: Neue Spezialfahrzeuge bringen Feuerwehrleute schneller direkt zum Brandherd. Mit bis zu 4.500 Litern Wasser und hoher Geländegängigkeit können Brände effizienter bekämpft werden. Für die Einsatzkräfte bedeutet das vor allem: weniger Belastung – und mehr Schutz für Mensch und Natur.
Der Parkautomaten-Skandal in Kempten sorgt immer wieder für Schlagzeilen: Redakteur Felix Futschik gibt ein Update zu Neuigkeiten
Im Herbst wurde bekannt, dass ein städtischer Mitarbeiter Millionen aus Parkautomaten entwendet haben soll. Nun hat die Staatsanwaltschaft den nächsten Schritt gemacht.
Tor bei Germania Mittweida
Video: Johannes Göbler, Verein Germania Mittweida
Millionenpleite bei Umbau von Wiener Luxushotel
Rund um das Luxushotel Mandarin Oriental ist ein heftiger Rechtsstreit entbrannt, der nun in einer Insolvenz endet. Der Hotelbetreiber selbst ist nicht betroffen, sondern jene Firma, welche für den Umbau zuständig war. Rund 19 Millionen Euro stehen als Passiva zu Buche.
Neues Zentrum gegen Jugendkriminalität
In Bielefeld startet ein neues Projekt: Im „Haus des Jugendrechts“ arbeiten Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendhilfe eng zusammen. Ziel ist es, gefährdete Jugendliche früh zu erreichen. Statt erst bei schweren Straftaten einzugreifen, sollen Probleme schneller erkannt und gemeinsam gelöst werden. So will das Land langfristig Jugendkriminalität senken.