Die Beamten der Transportsicherheitsbehörde (TSA) haben trotz des anhaltenden teilweisen Shutdowns des Heimatschutzministeriums (DHS) nach über einem Monat ihre ersten Gehaltszahlungen erhalten. Die Auszahlungen scheinen die massiven Staus an den TSA-Kontrollstellen der Flughäfen, die in den letzten zwei Wochen zu stundenlangen Warteschlangen an großen Flughäfen geführt hatten, etwas gelindert zu haben. Dies geschah, nachdem US-Präsident Donald Trump per Dekret die Gehaltszahlungen während des Shutdowns garantiert hatte, nur wenige Tage nachdem er ICE-Beamte an Flughäfen eingesetzt hatte, um die Sicherheitskontrollen zu beschleunigen. „Die meisten TSA-Mitarbeiter haben heute eine rückwirkende Gehaltszahlung erhalten, die mindestens zwei volle Gehaltszahlungen umfasste“, sagte Lauren Bis, die kommissarische stellvertretende Staatssekretärin für Öffentlichkeitsarbeit im DHS. Sie fügte hinzu, dass die Behörde mit Hochdruck daran arbeite, den Mitarbeitern die dritte, noch ausstehende halbe Gehaltszahlung zukommen zu lassen. Die TSA-Mitarbeiter werden aus Mitteln bezahlt, die durch Trumps umfassendes innenpolitisches Gesetz, den „Big Beautiful Bill“, bereitgestellt wurden, der im vergangenen Sommer unterzeichnet wurde, bestätigte ein hochrangiger Regierungsbeamter. Laut Bis haben über 500 Beamte die TSA verlassen, und Tausende mussten sich krankmelden, weil sie unbezahlt arbeiten mussten. Der Kongress befindet sich weiterhin in einer Sackgasse, da die Demokraten die Finanzierung der Behörde verweigern, solange die Republikaner nicht zustimmen, die Maßnahmen zur Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen einzuschränken. Ihre Ablehnung folgt auf die tödlichen Schüsse von Bundesbeamten auf zwei US-Bürger im Januar in Minnesota, die landesweite Proteste gegen die Behörde auslösten.
KI sorgt für 'sprunghafte Produktivitätssteigerungen'
Künstliche Intelligenz (KI) sorgt laut einer führenden Branchenexpertin für "sprunghafte Produktivitätssteigerungen".
Tiermord im Zoo: Antilope wurde erschossen!
Ein grausamer Fund sorgt in Wien für Entsetzen: Im Tiergarten Schönbrunn wurde am Sonntag gegen 3 Uhr in der Früh ein Jungtier der seltenen Hirschziegenantilopen tot aufgefunden – und alles deutet auf ein Verbrechen hin! Eine Tierpflegerin entdeckte das leblose Tier im Gehege und schlug sofort Alarm.
Unser Problem ist: Wir sind nur noch "Dagegen-Deutsche“
Deutschland ist unzufrieden – mit der Wirtschaft, im Job, mit der Politik sowieso. Unsere Autorin kann das gut nachvollziehen. Was ihr fehlt, sind konkrete Vorschläge, wie es besser werden kann.
Microsofts KI-Strategie wird sich 'letztlich auszahlen'
Die KI-Strategie von Microsoft wird sich "letztlich auszahlen", meint ein Investmentexperte.
Wegen Flüchtlingen ++ ÖVP schickt ernste Eilpost an die Justizministerin
Das Land Niederösterreich löst den Konsultationsmechanismus aus und fordert von SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer die „faire Verteilung“ von Flüchtlingen auf alle Bundesländer. Hintergrund ist ein neues EU-Gesetz, durch dessen Folgen die ÖVP im schwarzen Kernland massive Mehrbelastungen fürchtet.
Großeinsatz in Stuttgart: Mann mit Beil überfällt Juwelier
Große Aufregung am Rotebühlplatz: Dort war am Montagabend ein Mann mit einem Beil unterwegs, etwa 20 Einsatzkräfte nahmen ihn fest.
Fahndung im Skigebiet ++ Polizei jagt Einbrecher in Ischgl mit Pistenraupen
Szenen wie im Film spielten sich im Tiroler Wintersportmekka Ischgl ab: Zwei Einbrecher „bedienten“ sich mitten in der Nacht in einem Bergrestaurant im Skigebiet und ergriffen daraufhin über die Pisten die Flucht. Ein Mitarbeiter beobachtete das Duo und schlug Alarm. Die Polizei rückte daraufhin zur Fahndung an – mit Pistenraupen!