Der Schauspieler Macaulay Culkin wurde 1980 in New York City geboren und stand bereits mit vier Jahren vor der Kamera! 1990 wurde er dank seiner Rolle als Kevin McCallister in „Kevin – Allein zu Haus“ zum Weltstar und avancierte zu einem der bekanntesten Kinderstars der Welt. Es folgten schnell weitere Erfolge wie „Kevin – Allein in New York“, „My Girl“, „The Good Son“ und „Richie Rich“. Doch hinter dem Ruhm verbarg sich ein deutlich komplizierteres Leben. In seinen Mid-Teens zog sich Culkin allmählich von der Schauspielerei zurück. Die Trennung seiner Eltern löste einen öffentlichen Sorgerechts- und Finanzstreit um seinen 50-Millionen-Dollar-Treuhandfonds aus. Noch als Teenager erlangte er schließlich die Kontrolle über seine Finanzen, indem er seine Eltern rechtlich aus dem Treuhandfonds ausschloss. Als Erwachsener kursierten Gerüchte über Culkins angeblichen Drogenkonsum, die durch Paparazzi-Fotos weiter angeheizt wurden. In einem Interview mit dem Guardian im Jahr 2016 ging Culkin jedoch direkt auf die Gerüchte ein und sagte: „Nein, ich habe nicht jeden Monat Heroin im Wert von 6.000 Dollar konsumiert … Was mich störte, war, dass die Boulevardpresse das Ganze in diesem seltsamen Gewand der Besorgnis verpackte.“ Schließlich kehrte er auf eigene Faust auf die Leinwand zurück, spielte 2003 in Independent-Filmen wie „Party Monster“ mit und hatte Gastauftritte in Serien wie „American Horror Story“. Er widmete sich auch anderen kreativen Projekten, darunter einer Velvet-Underground-Parodieband namens The Pizza Underground und seiner eigenen Medienmarke Bunny Ears. Heute scheint er sich ganz der Erziehung seiner beiden Kinder mit der Schauspielerin Brenda Song zu widmen, mit der er seit 2017 zusammen ist. Was seine Arbeit angeht, bezeichnet sich Culkin selbst als „dauerhaft im Ruhestand“ und wählt nur Projekte und kreative Tätigkeiten aus, die ihn wirklich interessieren.
Schiffe der Maschseeflotte zurück aus dem Winterquartier
Zu Ostern kommen die Boote der Maschseeflotte aus ihrem Winterquartier. Ab Karfreitag geht es in Hannover (Niedersachsen) wieder auf Rundfahrt. Auf der Mini-Kreuzfahrt können Einheimische und Gäste die Landeshauptstadt von einer ganz anderen Perspektive genießen. Am Dienstag wurden die Boote nach ihrem Winterschlaf offiziell präsentiert.
Design schafft Legenden
Im Museum Mobile präsentiert Audi derzeit in einer Sonderausstellung Fahrzeuge, die zur Legende wurden.
Arbeitslosigkeit sinkt in NRW
Die Arbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen ist im März leicht gesunken. Der Rückgang entspricht der üblichen saisonalen Entwicklung zu dieser Jahreszeit. Experten sprechen von einer leichten Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt in NRW, während bundesweit kaum Fortschritte erzielt werden.
Ab BMI über 30: Airline zahlt Flugbegleitern, die zunehmen, kein Gehalt mehr
Wer einen BMI von über 30 hat, darf nicht mehr mitfliegen. Die Fluggesellschaft Air India führt neue Regeln für Flugbegleiter ein.
Benzinpreise In Den USA Übertreffen Höchststand Von 2022 – Iran-Krieg Dauert An
Der durchschnittliche Benzinpreis in den USA hat mit 4 US-Dollar pro Gallone den höchsten Stand seit 2022 erreicht. Grund dafür sind die steigenden globalen Ölpreise im Zusammenhang mit dem anhaltenden Konflikt im Iran. Der amerikanische Automobilclub AAA meldete einen Durchschnittspreis von 4,018 US-Dollar pro Gallone, verglichen mit weniger als 3 US-Dollar Ende Februar. Die US-Militäraktionen im Iran dauern an. Die Ölpreise schwanken weiterhin. Brent Crude, die internationale Referenzsorte, stieg um fast 2% auf 114,9 US-Dollar pro Barrel und machte damit den leichten Rückgang vom Vortag wieder wett. Laut der US-Energieinformationsbehörde (EIA) lagen die Benzinpreise zuletzt im August 2022 über 4 US-Dollar, inmitten der COVID-19-Pandemie und des russischen Einmarsches in die Ukraine. Laut AAA hat Kalifornien mit durchschnittlich 5,89 US-Dollar pro Gallone den höchsten Benzinpreis der USA, gefolgt von Hawaii mit 5,45 US-Dollar und Washington mit 5,34 US-Dollar. Der jüngste Preisanstieg ist auf die iranische Blockade der Straße von Hormus zurückzuführen, einem wichtigen Engpass für den Öltransport, über den rund 20% des weltweiten Rohöls und Flüssigerdgases transportiert werden. Trump zeigte sich zuversichtlich, dass die USA und der Iran bald eine Verhandlungslösung erzielen würden, hielt aber gleichzeitig an seiner Drohung fest, die iranische Insel Charg zu „sprengen“. Über Charg werden rund 90% der iranischen Ölexporte abgewickelt. Ein Angriff auf die Insel würde es den USA ermöglichen, den iranischen Energiehandel zu unterbrechen und erheblichen Druck auf die iranische Wirtschaft auszuüben. Unterdessen griff der Iran einen kuwaitischen Rohöltanker im Hafen von Dubai an, beschädigte den Schiffsrumpf und löste ein Feuer aus, das später gelöscht wurde.
Jerusalem: israelische Armee stößt bei Razzia im Norden mit Palästinensern zusammen
Nächtlicher Einsatz in Kafr Aqab: Israels Armee liefert sich Gefechte mit Palästinensern nördlich von Jerusalem
Laura Müller: Bei dieser Aufnahme herrscht blankes Entsetzen
Laura Müller: Bei dieser Aufnahme herrscht blankes Entsetzen