Floridas Gouverneur Ron DeSantis hat ein Gesetz unterzeichnet, das die Umbenennung des Palm Beach International Airport in „President Donald J. Trump International Airport“ ermöglicht. Laut einer Pressemitteilung aus DeSantis’ Büro unterzeichnete der Gouverneur ein vom Parlament verabschiedetes Gesetz zu „Flughäfen für den kommerziellen Flugverkehr“. Dies folgt auf die Verabschiedung des Gesetzes durch das Repräsentantenhaus und den Senat des Bundesstaates im Februar. Nach Genehmigung durch die Federal Aviation Administration (FAA) tritt es am 1. Juli in Kraft. Das Gesetz schreibt außerdem vor, dass offizielle Regierungsdokumente, einschließlich Karten, nach der Genehmigung den neuen Namen verwenden müssen. „Der 'Palm Beach International Airport' wird vorbehaltlich der Genehmigung durch die Federal Aviation Administration in 'President Donald J. Trump International Airport' umbenannt“, heißt es im Gesetzestext. Die FAA erklärte in einer Stellungnahme, dass die Änderung eines Flughafennamens zwar eine „lokale Angelegenheit“ sei, sie aber „einige administrative Aufgaben erledigen müsse, darunter die Aktualisierung von Navigationskarten und Datenbanken“. Trump fliegt regelmäßig mit der Air Force One zum internationalen Flughafen Palm Beach, um Wochenenden in seinem etwa acht Kilometer entfernten Anwesen Mar-a-Lago zu verbringen. Die Umbenennung des Flughafens erfolgt vor dem Hintergrund, dass Trump bereits andere Initiativen zur Umbenennung von Gebäuden nach sich selbst vorangetrieben hat, darunter die kürzliche Umbenennung des Kennedy Centers in Trump-Kennedy Center. Floridas Demokraten äußerten Bedenken, dass Trump oder seine Familie von der Umbenennung des Flughafens profitieren könnten, nachdem die Trump Organization, ein privates Unternehmen der Organisation, im Februar Markenanmeldungen eingereicht hatte.
Arbeitslosigkeit sinkt in NRW
Die Arbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen ist im März leicht gesunken. Der Rückgang entspricht der üblichen saisonalen Entwicklung zu dieser Jahreszeit. Experten sprechen von einer leichten Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt in NRW, während bundesweit kaum Fortschritte erzielt werden.
Ab BMI über 30: Airline zahlt Flugbegleitern, die zunehmen, kein Gehalt mehr
Wer einen BMI von über 30 hat, darf nicht mehr mitfliegen. Die Fluggesellschaft Air India führt neue Regeln für Flugbegleiter ein.
Benzinpreise In Den USA Übertreffen Höchststand Von 2022 – Iran-Krieg Dauert An
Der durchschnittliche Benzinpreis in den USA hat mit 4 US-Dollar pro Gallone den höchsten Stand seit 2022 erreicht. Grund dafür sind die steigenden globalen Ölpreise im Zusammenhang mit dem anhaltenden Konflikt im Iran. Der amerikanische Automobilclub AAA meldete einen Durchschnittspreis von 4,018 US-Dollar pro Gallone, verglichen mit weniger als 3 US-Dollar Ende Februar. Die US-Militäraktionen im Iran dauern an. Die Ölpreise schwanken weiterhin. Brent Crude, die internationale Referenzsorte, stieg um fast 2% auf 114,9 US-Dollar pro Barrel und machte damit den leichten Rückgang vom Vortag wieder wett. Laut der US-Energieinformationsbehörde (EIA) lagen die Benzinpreise zuletzt im August 2022 über 4 US-Dollar, inmitten der COVID-19-Pandemie und des russischen Einmarsches in die Ukraine. Laut AAA hat Kalifornien mit durchschnittlich 5,89 US-Dollar pro Gallone den höchsten Benzinpreis der USA, gefolgt von Hawaii mit 5,45 US-Dollar und Washington mit 5,34 US-Dollar. Der jüngste Preisanstieg ist auf die iranische Blockade der Straße von Hormus zurückzuführen, einem wichtigen Engpass für den Öltransport, über den rund 20% des weltweiten Rohöls und Flüssigerdgases transportiert werden. Trump zeigte sich zuversichtlich, dass die USA und der Iran bald eine Verhandlungslösung erzielen würden, hielt aber gleichzeitig an seiner Drohung fest, die iranische Insel Charg zu „sprengen“. Über Charg werden rund 90% der iranischen Ölexporte abgewickelt. Ein Angriff auf die Insel würde es den USA ermöglichen, den iranischen Energiehandel zu unterbrechen und erheblichen Druck auf die iranische Wirtschaft auszuüben. Unterdessen griff der Iran einen kuwaitischen Rohöltanker im Hafen von Dubai an, beschädigte den Schiffsrumpf und löste ein Feuer aus, das später gelöscht wurde.
Jerusalem: israelische Armee stößt bei Razzia im Norden mit Palästinensern zusammen
Nächtlicher Einsatz in Kafr Aqab: Israels Armee liefert sich Gefechte mit Palästinensern nördlich von Jerusalem
Laura Müller: Bei dieser Aufnahme herrscht blankes Entsetzen
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Führerschein soll günstiger werden: TÜV und Fahrlehrer sehen Reformpläne kritisch
Der Führerschein ist für viele junge Menschen ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Gerade auf dem Land sind viele auf das Auto angewiesen. Doch die Kosten für den Autoführerschein steigen. Im Schnitt kostet der Führerschein der Klasse B mittlerweile etwa 3400€. Das Bundesverkehrsministerium will diese Kosten senken. Unter anderem durch weniger Pflichtstunden und mehr Flexibilität. Doch genau daran gibt es auch Kritik.
Führerscheinreform: Allgäuer Bundestagsabgeordneter Stracke äußert sich zur Kritik an den Plänen
Schon seit einigen Monaten arbeitet das Bundesverkehrsministerium daran, den Führerschein in Zukunft günstiger zu machen. Vergangene Woche haben sich die Verkehrsministerinnen und -minister der Länder in Lindau auf die Eckpunkte der Reform geeinigt. Von den Fahrschulen kommt Kritik an den Plänen. Wir haben beim Allgäuer Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke nachgefragt.