Am Ostersonntag steht im ostwestfälischen Lügde wieder alles im Zeichen eines spektakulären Brauchs: Beim traditionellen Osterrad rollen brennende Holzräder einen Hang hinunter – begleitet von zehntausenden Zuschauern. In diesem Jahr gibt es eine Besonderheit: Nach rund 40 Jahren wurde eines der Räder ersetzt. Gebaut hat es der 23-jährige Zimmermann Finn – aus Eichenholz aus dem Lügder Stadtwald. Drei Tage Arbeit stecken in dem rund 250 Kilogramm schweren und 1,72 Meter großen Rad. Damit die Konstruktion den Flammen standhält, wird sie vorab in der Emmer gewässert. Denn nicht das Holz soll brennen, sondern das Stroh, das in die Räder gestopft wird. So kann ein Osterrad im Schnitt etwa 40 Mal den Hang hinunterrollen – und im besten Fall Jahrzehnte überdauern.
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