Die wichtigsten Absatzmärkte für die neue BMW 3er Reihe sind China, Deutschland, Großbritannien sowie die weiteren europäischen Länder und die USA. Dies gilt insbesondere für die Limousine, während das Touring Modell vor allem in Europa gefragt ist. Sein eigenständiges Design und das konzeptbedingte Plus an Funktionalität machen ihn darüber hinaus auch in Japan, Südkorea, Taiwan, Hongkong, Australien und Neuseeland populär. Seit seinem Debüt im Jahr 1975 steht der BMW 3er für Fahrfreude, sportlich-elegantes Design und kontinuierlichen technologischen Fortschritt. Damit verkörpert er die markentypischen Merkmale in besonders konzentrierter Form. Mehr als 20 Millionen Einheiten der BMW 3er Reihe wurden bis heute weltweit verkauft. Allein auf die aktuelle, siebte Modellgeneration entfallen bereits fast drei Millionen Fahrzeuge. Auf den Automobilmärkten in China, Europa und den USA war der BMW 3er damit zuletzt Marktführer im Premium-Segment der Mittelklasse. Weltweit ist derzeit mehr als jedes achte ausgelieferte Fahrzeug der Marke ein BMW 3er. Auf einzelnen Märkten liegt der Anteil der Baureihe am Gesamtabsatz von BMW sogar zwischen 25 und 35 Prozent. Kennzeichnend für die BMW 3er Reihe ist ihre große Antriebsvielfalt. Für Limousine und Touring Modell stehen jeweils vier Otto- und vier Dieselmotoren zur Auswahl. An der Spitze des Modellprogramms stehen dabei je zwei M Performance Modelle mit Reihensechszylinder-Motoren. Innerhalb der Baureihe haben die Plug-in-Hybrid-Modelle in jüngster Zeit besonders an Beliebtheit gewonnen – eine Entwicklung, die sich mit den aktuellen Neuerungen im Bereich der Hochvoltspeicher- und Ladetechnologie weiter fortsetzen lässt.
Der Mitsubishi Outlander - Das Flaggschiff ist zurück
Der neue Mitsubishi Outlander feiert sein Comeback! Die 4. Generation des Flaggschiffs überzeugt nicht nur mit einer Plug-in-Hybrid-Technologie der nächsten Generation, sondern auch mit anspruchsvollem Design und Ausstattungsmerkmalen der Oberklasse. Das Herzstück des neuen Outlander ist der komplett überarbeitete PHEV-Antriebsstrang, der die Reichweite des Fahrzeugs erhöht und eine absolut nahtlose Beschleunigung bietet. Durch die Laufruhe des Motors ist zusätzlich noch mehr Ruhe im Innenraum garantiert. Dank der verbesserten Karosseriesteifigkeit, der optimierten Federung und der präzisen Lenkung lässt sich der Outlander auf Stadtstraßen und anspruchsvollen Straßen problemlos und absolut sicher manövrieren. Die leichte Aluminiumkonstruktion und das überlegene 4x4-Allradsystem sorgen für bessere Stabilität und geben Ihnen bei jeder Fahrt ein Gefühl von maximaler Sicherheit. Außerdem verfügt der Outlander über eine Anhängelast von 1.600 kg (mit Bremse).
100 Prozent auf Arznei: Trump erhebt neue Zölle
Ein Jahr nach Trumps großer Zolloffensive zieht die US-Regierung nach. Besonders ein Bereich steht jetzt im Mittelpunkt: patentierte Medikamente.
BYD Nail Penetration Test Comparison - video
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Freds Scheunenfund: BMW E30 Touring (Folge 489)
Schrottplatzkönig Fred Bauhaus hat einen Tipp bekommen: Ein alter BMW E30 Touring von 1993 steht verstaubt in einem Stall. Es handelt sich dabei um eine begehrte Design-Edition, die mit knalligen Lackierungen und dazu angepasstem Innenraum aufwartet. Allerdings ist das Objekt der Begierde in einem bemitleidenswerten Zustand und teilweise zerlegt. Bekommt Fred den Wagen wieder flott und kann er ihn gewinnbringend verkaufen?
Hamid sucht 400-PS-Cabrio (Folge 467)
Luxusautohändler Hamid Mossadegh bekommt von einem Kunden den Auftrag, für 150.000 Euro einen Sportwagen mit Kult-Potential zu finden. Mindestens 400 PS sollten es sein. Mehr geht natürlich auch. Hamid weiß genau, wo in Deutschland geheime Auto-Schätze stehen, und dort hofft er die Kult-Sportwagen für den Käufer zu finden. Die Marke ist dem Auftraggeber, einem Personal-Trainer relativ egal, aber ein Cabrio muss es sein. Hamid stellt dem Käufer folgende Supersportler vor: einen Mercedes-AMG GT Roadster mit 476 PS, einen Audi R8 GT V10 mit 560 PS und einen Porsche 911 Targa 4 GTS mit 430 Pferden. Ob diese Sportler für den Kunden allerdings kultig genug sind?
JP check Black Widow (Folge 461)
GRIP-Tuningexperte Jean Pierre Kraemer besucht in Passau Matthias Bader, den Konstrukteur der "Black Widow". Dabei handelt es sich um einen Selfmade-Buggy mit lenkbarer Hinterachse, Differenzialsperre und 500 PS. Der Motor für dieses Monster gehörte einst einer Corvette C6 und sorgt dafür, das 1800 Kilo schwere Fahrzeug die unmöglichsten Strecken und Steigungen meistern zu lassen. Dieser Buggy ist wie geschaffen für solche Bedingungen, genau wie unser Tuning-Profi JP. Auch er darf die krasse Stecke mit den senkrechten Steigungen runterbrettern.
Vorschau: Daniel Abt checkt Porsche 911 GT1 (Folge 459)
GRIP-Testfahrer Daniel Abt zum ersten Mal im Porsche 911 GT1. Das fünf Millionen teure Auto nötigt ihm gehörigen Respekt ab. "GRIP - Das Motormagazin" zeigt den ganzen Beitrag am Sonntag, 25. November 2018, um 18:15 Uhr.