Mit Franz Spehn, Robert Ebhart und Napoleon aus dem Napoleonmuseum Deutsch-Wagram Wos Woa ist der neue TV21-Monatsrückblick, der regionale Ereignisse, gesellschaftliche Themen und kleine Alltagsabsurditäten in einem unverwechselbaren Mix präsentiert: ein Hauch Satire, ein Schuss Ernsthaftigkeit, aber niemals mit erhobenem Zeigefinger. 🎙️ Das Trio Franz Spehn – pointiert, trocken, mit einem Blick für das Skurrile im Alltag Robert Ebhart – analytisch, klar, journalistisch präzise, aber immer mit Augenzwinkern Napoleon – die historische Stimme aus dem Napoleonmuseum Deutsch-Wagram, die Gegenwart und Vergangenheit auf charmante Weise verknüpft 🎛️ Der Stil Humorvoll, aber respektvoll Kritisch, aber nie belehrend Regional verwurzelt, aber thematisch offen Ein Format, das informiert, unterhält und manchmal auch überrascht 🧭 Der Inhalt Jede Ausgabe beleuchtet: Ereignisse aus der Region Kuriose Meldungen, die man fast übersehen hätte Themen, die bewegen – von Kultur bis Kommunalpolitik Persönliche Einschätzungen und kleine historische Seitenblicke von Napoleon 🎬 Der Vibe „Wos Woa“ ist kein klassischer Nachrichtenrückblick. Es ist ein Gespräch, ein spielerischer Blick zurück, ein Format mit Haltung, aber ohne moralischen Zeigefinger. Ein Monatsrückblick, der zeigt: Man kann ernst sein, ohne ernst zu wirken. Und man darf lachen, ohne etwas lächerlich zu machen.
Marlon Brandos Größte Filmauftritte
Marlon Brando gilt weithin als einer der größten Schauspieler der Filmgeschichte, und einige seiner unvergesslichsten Darbietungen belegen dies eindrucksvoll. Brandos Karriere hielt einige Überraschungen bereit, darunter das Musical „Guys and Dolls“. Als charmanter Spieler Sky Masterson sang er seine eigenen Lieder – allen voran „Luck Be a Lady“. Er war zwar kein Broadway-Profi, doch Brandos Charme und Charisma machten die Aufführung zu einem Genuss und bewiesen, dass selbst eine ungewöhnliche Musicalrolle sein Charisma zur Geltung bringen konnte. Dann ist da noch „Endstation Sehnsucht“ aus dem Jahr 1951, in dem Brando sein schauspielerisches Genie vollends entfaltete. Als Stanley Kowalski verkörperte er rohe Anziehungskraft und brodelnde Wut und konfrontierte die kultivierte Blanche mit einer explosiven Mischung aus Verlangen und Groll. Die Spannung zwischen ihnen war auf der Leinwand spürbar und offenbarte sowohl sein intuitives Verständnis für die Figur als auch seine schauspielerische Präsenz, die die Rolle unvergesslich machte. „Die Faust im Nacken“ gab Brando den tragischen Helden, den Amerika brauchte. Als Terry Malloy, ein Ex-Boxer, gefangen in Korruption und Schuldgefühlen, verkörpert er Frustration, Scham und stille Sehnsucht mit einer Natürlichkeit, die man auf der Leinwand selten sieht. Jeder Blick, jede gemurmelte Zeile zeugt von einem Mann im Konflikt mit der Welt und lässt das Publikum seinen moralischen Kampf nachempfinden. Und schließlich zementierte „Der Pate“ von 1972 Brandos Platz in der Filmgeschichte. Sein Vito Corleone ist gleichermaßen imposant und verletzlich, ein Patriarch, dessen stille Macht und nuancierte Präsenz jede Szene prägen. Der ältere Brando verlieh seiner Darstellung eine neue Gravitas, indem er subtile Gesten, eine unverwechselbare Stimme und tiefe emotionale Resonanz vereinte und so eine Figur schuf, die bis heute als Maßstab für Filmlegenden gilt.
Kahnfahrt Augsburg – Der Rettungsweg in die Zukunft
Die Augsburger Kahnfahrt bereitet sich auf die neue Saison vor, doch zentrale Bauarbeiten bestimmen aktuell das Bild. Ein zweiter Rettungsweg an der historischen Stadtmauer soll mehr Besucher ermöglichen und ist Voraussetzung für den weiteren Betrieb. Gleichzeitig markiert die kommende Spielzeit ein Übergangsjahr vor einer geplanten umfassenden Erneuerung ab 2027. Auch die Kahnfahrtfestspiele stehen bereits in den Startlöchern. Gelingt der rechtzeitige Abschluss der Arbeiten als Basis für die Zukunft der Anlage?
a.tv kompakt: Todesfall in Ausnüchterungszelle
Weitere Kurznachrichten vom Donnerstag, 02.04.2026: Urteil im Quecksilberhotel-Prozess, Andreas Jurca beschäftigt Vergewaltiger, Strafverfahren gegen Rüdiger Maas wegen angeblichen Missbrauchs von Titeln, Zweite Tramlinie fährt zum Oster-Plärrer.
Autoscooter statt Altar: Der Gottesdienst auf der Bremer Osterwiese
Kurz vor den Feiertagen ist es bei den Schausteller:innen der Bremer Osterwiese einen Moment lang besinnlich geworden: Für die Marktbeschicker:innen, aber auch für viele Bremer:innen, gab es am Donnerstag einen Gottesdienst auf der Bürgerweide – und zwar passend zum Ort im Autoscooter.
Augsburg Open 2026 – Einblicke in Betriebe und verborgene Arbeitswelten
Mit „Augsburg Open“ öffnen Anfang Mai erneut zahlreiche Einrichtungen und Unternehmen ihre Türen für die Öffentlichkeit. Über 120 Führungen ermöglichen ungewöhnliche Einblicke, von Klinikbereichen bis hin zu Großbetrieben. Ziel ist es, Arbeitswelten sichtbar zu machen und Vorurteile, etwa gegenüber sensiblen Bereichen wie der Psychiatrie, abzubauen. Auch langjährige Routinen werden so für Besucher neu erlebbar. Welche Perspektiven eröffnen sich durch den Blick hinter die Kulissen?
8 Jahre Agrarschau: Wir schauen zu den Anfängen
<strong>Thomas Diepolder war ein normaler Landwirt aus dem Unterallgäu, bis er sich eine Idee in den Kopf setzte: die erste Agrarschau im Allgäu zu organisieren. Ohne Vorerfahrung begann er seine eigene Messe auf die Beine zu stellen, eine große Aufgabe für sich und seine Familie. Das war 2018 und inzwischen hat sich die Schau zum Großevent weiterentwickelt. Auch in diesem Jahr findet sie natürlich wieder statt und die Bauarbeiten der Aussteller beginnen so langsam. Wir haben Thomas Diepolder getroffen und mit Ihm über die Anfänge und die Entwicklung der Agrarschau gesprochen:</strong>
Kultur für Reutte seit 14 Jahren: Das ist die Kleinkunstbühne Kellerei
Bekannte Musiker wie Rainhard Fendrich, der Wiener Opernball oder die Bregenzer Festspiele – Österreich hat seit jeher kulturell einiges zu bieten. Nicht selten blickt man aus Deutschland mit ein klein bisschen Neid auf das, was dort im Nachbarland veranstaltet wird. Und auch wir machen heute einen kulturellen Abstecher dorthin. Allerdings nicht in einen der großen Konzertsäle, sondern auf eine Tiroler Kleinkunstbühne, die dort seit über einem Jahrzehnt Kulturveranstaltungen für Reutte und die Umgebung anbietet.