Im Matanuska-Susitna Borough in Alaska erhellten am Freitag, dem 3. April, Nordlichter den Himmel, während eine erhöhte Sonnenaktivität weiterhin eindrucksvolle Aurora-Erscheinungen in der Region hervorbringt. Das Schauspiel war auch in Zeitrafferaufnahmen zu sehen, die die farbigen Lichtbänder über der Landschaft festhielten. Ausgelöst wurde das Phänomen durch geladene Teilchen der Sonne, die mit dem Magnetfeld der Erde wechselwirkten und so einen geomagnetischen Sturm der Stufe G1 verursachten. Nach Daten des Space Weather Prediction Center der NOAA erreichte der planetare K-Index (Kp) während des Ereignisses die Stufe 5. Fachleute des Geophysical Institute der University of Alaska Fairbanks erklärten, dass solche Beobachtungen voraussichtlich bis zum 21. April anhalten werden. Die anhaltende Aktivität bedeutet, dass in den kommenden Wochen weiterhin mit gut sichtbaren Polarlichtern in nördlichen Breiten zu rechnen ist. Geomagnetischer Sturm und Erwartungen für die nächsten Wochen Mit dem Erreichen des Höhepunkts des elfjährigen Sonnenzyklus im Jahr 2026 haben Häufigkeit und Intensität derartiger Stürme zugenommen. Dieses Sonnenmaximum trägt dazu bei, dass Auroren öfter auftreten und stärker sichtbar sind, als es in ruhigeren Phasen des Zyklus der Fall ist. Die vermehrten Ereignisse locken Himmelsbeobachterinnen und -beobachter sowie Fotografinnen und Fotografen in hohe nördliche Breiten, um die atmosphärischen Lichtspiele zu dokumentieren. In Alaska werden die leuchtenden Bögen und Vorhänge am Nachthimmel dadurch häufiger zum Motiv, wenn die Bedingungen klar und dunkel genug sind.
Die neue BMW 3er Limousine, der neue BMW 3er Touring - BMW 3er als Marktführer im Premium-Segment seiner Klasse
Die wichtigsten Absatzmärkte für die neue BMW 3er Reihe sind China, Deutschland, Großbritannien sowie die weiteren europäischen Länder und die USA. Dies gilt insbesondere für die Limousine, während das Touring Modell vor allem in Europa gefragt ist. Sein eigenständiges Design und das konzeptbedingte Plus an Funktionalität machen ihn darüber hinaus auch in Japan, Südkorea, Taiwan, Hongkong, Australien und Neuseeland populär. Seit seinem Debüt im Jahr 1975 steht der BMW 3er für Fahrfreude, sportlich-elegantes Design und kontinuierlichen technologischen Fortschritt. Damit verkörpert er die markentypischen Merkmale in besonders konzentrierter Form. Mehr als 20 Millionen Einheiten der BMW 3er Reihe wurden bis heute weltweit verkauft. Allein auf die aktuelle, siebte Modellgeneration entfallen bereits fast drei Millionen Fahrzeuge. Auf den Automobilmärkten in China, Europa und den USA war der BMW 3er damit zuletzt Marktführer im Premium-Segment der Mittelklasse. Weltweit ist derzeit mehr als jedes achte ausgelieferte Fahrzeug der Marke ein BMW 3er. Auf einzelnen Märkten liegt der Anteil der Baureihe am Gesamtabsatz von BMW sogar zwischen 25 und 35 Prozent. Kennzeichnend für die BMW 3er Reihe ist ihre große Antriebsvielfalt. Für Limousine und Touring Modell stehen jeweils vier Otto- und vier Dieselmotoren zur Auswahl. An der Spitze des Modellprogramms stehen dabei je zwei M Performance Modelle mit Reihensechszylinder-Motoren. Innerhalb der Baureihe haben die Plug-in-Hybrid-Modelle in jüngster Zeit besonders an Beliebtheit gewonnen – eine Entwicklung, die sich mit den aktuellen Neuerungen im Bereich der Hochvoltspeicher- und Ladetechnologie weiter fortsetzen lässt.
Hohe Spritpreise: Gewerkschafts-Chef will Bahn-Rabatte
EVG-Chef Martin Burkert bringt Rabatte für das Deutschlandticket und den Fernverkehr ins Spiel. Was das für Bahnkunden und die Finanzierung bedeuten könnte.
Calw: Frontalzusammenstoß zweier Wohnmobile - mehrere Verletzte
Zu einem schweren Unfall kam es am Karfreitag, gegen 12.00 Uhr, auf der Stuttgarter Straße in Calw. Der 59-jährige Fahrer eines Wohnmobils (Marke Fiat) fuhr auf der Stuttgarter Straße in Richtung Innenstadt. Vermutlich infolge einer medizinischen Ursache geriet er in Höhe des Gartenwegs auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sein Fahrzeug frontal mit einem entgegenkommenden anderen Wohnmobil (Cathago), das von einem 82-jährigen Mann gelenkt wurde. Der Fahrer des unfallverursachenden Wohnmobils wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach derzeitigem Stand sind seine unfallbedingten Verletzungen nicht so schwer. Seine 55 Jahre alte Mitfahrerin blieb nach derzeitigem Stand unverletzt. Der 82-jährige Lenker des entgegenkommenden Wohnmobils und seine 71-jährige Beifahrerin wurden ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert. Sie wurden nach derzeitigem Stand nur leicht verletzt. An beiden Wohnmobilen entstand Totalschaden. Sie mussten abgeschleppt werden. Ein am Fahrbahnrand geparkter Pkw "Mini" wurde bei dem Unfall ebenfalls beschädigt. Die Gesamtschadenshöhe wird auf über 200.000 Euro geschätzt. Die Stuttgarter Straße war während der Unfallaufnahme und wegen der Bergungs- und Aufräumarbeiten bis 15.45 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.
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Donald Trump: US-Präsident stundenlang verschwunden - Klinik-Gerüchte kochen hoch
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Exklusiv für die elektrische Mercedes-Benz G-Klasse - G-TURN, G-STEERING und Intelligente Offroad-Kriechen-Funktion
Mit dem G-TURN können Fahrerinnen und Fahrer die neue elektrische G-Klasse fast auf der Stelle drehen. Dabei vollzieht das Fahrzeug auf unbefestigtem oder losem Untergrund bis zu zwei vollständige Fahrzeugumdrehungen in die Wunschrichtung. Das sieht nicht nur spektakulär aus, sondern kann auch beim Fahren im Gelände hilfreich sein – wenn zum Beispiel ein vorausliegendes Hindernis die Weiterfahrt unmöglich macht. Die vier unabhängig voneinander angetriebenen Räder können das Fahrzeug wahlweise nach links oder rechts rotieren lassen. Dazu laufen sie auf der rechten und linken Fahrzeugseite in entgegengesetzte Richtungen. Um die Funktion zu starten, muss das Fahrzeug mit geschlossenen Türen, Vorderrädern in Geradeausstellung und betätigtem Bremspedal auf ebener Fläche stehen. Darüber hinaus muss die Getriebestellung „D“ eingelegt, das Fahrprogramm „Rock“ gewählt und die Geländeuntersetzung LOW RANGE zugeschaltet sein. Erst dann können Fahrerinnen und Fahrer die Funktion über die entsprechende Taste in der Offroad-Bedieneinheit aktivieren. Durch Ziehen und Halten des linken oder rechten Lenkradschaltpaddles können sie die gewünschte Drehrichtung wählen. Zum Start des G-TURN müssen sie anschließend noch das Lenkrad festhalten, das Bremspedal lösen und das Fahrpedal betätigen. Nach zwei vollständigen Fahrzeugumdrehungen wird der G-TURN automatisch beendet. Fahrerinnen und Fahrer können die Funktion zudem jederzeit manuell durch Loslassen des Lenkradschaltpaddles oder des Fahrpedals beenden.
ALBA BERLIN - EWE Baskets Oldenburg, easyCredit BBL, 2025/2026