Die BMW Group treibt im Rahmen der BMW iFACTORY die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Produktionsprozesse konsequent voran. Seit 2022 erprobte sie dazu in ihrem größten europäischen Werk in Dingolfing das automatisierte Fahren von Neufahrzeugen im Werksumfeld. Das Pilotprojekt wurde jetzt nach erfolgter CE-Zertifizierung in den Serienbetrieb überführt. Neben Dingolfing wird aktuell Leipzig befähigt, das Projekt „Automatisiertes Fahren im Werksumfeld“ (AFW) im Serienbetrieb einzusetzen. Weitere Standorte des BMW Group Produktionsnetzwerkes werden sukzessive folgen. Neben dem BMW 5er und 7er in Dingolfing kommt die Technologie jetzt auch beim MINI Countryman und weiteren BMW Modellen in Leipzig zum Einsatz. In Dingolfing fahren die Neufahrzeuge vollautomatisch und fahrerlos über eine mehr als einen Kilometer lange Strecke von den beiden Montagehallen über die sogenannte Kurzprüfstrecke bis in den Finish-Bereich des Werks. Möglich macht dies eine entlang der Strecke installierte Sensorik, die größte LIDAR-Infrastruktur Europas, sowie ein extern generiertes Umfeld-Modell und ein externer Bewegungsplaner. Unabhängig von der Fahrzeugausstattung steuert dieser die automatisierten Bewegungen der Fahrzeuge und nutzt dafür modernste Cloud-Architektur. Teile der Technologie stammen dabei von dem jungen Schweizer Unternehmen Embotech AG, mit dem die BMW Group bereits frühzeitig über ihre Venture Client Einheit, die BMW Start Up Garage, zusammengearbeitet hatte.
Iran: Trump droht erneut mit Zerstörung
Erneut droht US-Präsident Donald Trump dem Iran. Könnte dies etwa ein Zeichen von Nervosität sein? Unterdessen wurde die iranische Insel Kharg vom US-Militär angegriffen.
Kleiner Fußball - Folge 63: Oliver Wurzbacher hat keine Zeit mehr für Hashtags
Hat Instagram die Zahl der Hashtags auf fünf pro Post begrenzt, weil Oliver Wurzbacher seine Oberkörperfrei-Bilder mit zu vielen davon versah? Inzwischen hat der 43-Jährige ohnehin kaum noch Zeit für Social Media, wo er einst rohe Eier aß. Denn neben seinem Amt als Spielertrainer des SV Raitersaich in der Kreisliga Nürnberg/Frankenhöhe 1 ist er seit Kurzem zusätzlich sportlicher Leiter beim Landesligisten SC Feucht. In Folge 63 beantwortet Wurzbacher, warum er den Job an der Seitenlinie im Sommer aufgibt und wie er an die Anstellung als Funktionär im Hintergrund gelangte. Bei "Kleiner Fußball" wird außerdem augenzwinkernd erörtert, ob vier seiner früheren Teams aktuell Tabellenführer sind, weil der Fürther die Strukturen dort auf Erfolg getrimmt hat - oder einfach weil er weg ist. Auch die Zahl der gemeinsamen Ex-Vereine von Oli und Roggo beträgt vier. Während sich Wurzbacher an sein DFB-Pokalspiel mit Seligenporten gegen Bielefeld inklusive frechem TV-Interview erinnert, traf Roggo gerade einen seiner damaligen Gegenspieler zufällig im Malle-Urlaub.
Vandalismus in Ulm: Unbekannte zerstören Einstein-Selfie-Point
Nur gut drei Wochen stand der Selfie-Point mit dem Konterfei von Albert Einstein auf dem Weinhof. In der Nacht zum Montag (6. April) haben Vandalen die bereits beliebte Touristenattraktion zerstört.
Diese Allgäuerin wanderte 1000 Kilometer mit ihrem Pony Ilvy durch Deutschland
Johanna Hofmann erlebte mit Pony Ilvy auf ihrer 1000-Kilometer-Wanderung vom Allgäu bis in den Schwarzwald vieles, was sie so nicht erwartet hätte.
Baggern, was das Zeug hält: Baustellen-Spaß im Café für Erwachsene
Kaffee trinken und mit Baggern im Sand buddeln – in Hannover wird das jetzt kombiniert. Was Gäste in dem außergewöhnlichen Sandkasten-Café erwartet.
Sprit sparen leicht gemacht: So senken Sie Verbrauch und Kosten
Kleine Bemühungen rund ums Auto können sich beim Spritverbrauch bemerkbar machen. Das Ausräumen des Kofferraums und das Abbauen von Dachboxen gehört dazu - eine sparsame Fahrweise hilft am meisten.
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