Für viele Fans ist „Friends“ nach wie vor die ultimative Wohlfühlserie. Die Sitcom, die 1994 Premiere feierte, begleitete sechs Freunde durch ihren Alltag in New York und wurde schnell zu einem weltweiten Phänomen. Doch seit dem Serienfinale 2004 sind leider einige beliebte Darsteller verstorben. Einer der schockierendsten Verluste war der Tod von Matthew Perry, bekannt als Chandler Bing. Er wurde im Oktober 2023 im Alter von 54 Jahren leblos im Whirlpool seines Hauses in Los Angeles aufgefunden. Ein Gerichtsmediziner stellte später fest, dass sein Tod durch die „akute Wirkung von Ketamin“ verursacht wurde, wobei Ertrinken und eine koronare Herzkrankheit als beitragende Faktoren genannt wurden. Jasveen Sangha, die als „Ketamin-Königin“ bekannt wurde und beschuldigt wurde, die tödliche Dosis beschafft zu haben, wurde im April 2026 nach einem Geständnis in mehreren Anklagepunkten zu 15 Jahren Haft verurteilt. Der Publikumsliebling James Michael Tyler, der den Central-Perk-Barista Gunther spielte, starb im Oktober 2021 im Alter von 59 Jahren nach einem Kampf gegen Prostatakrebs, der 2018 diagnostiziert worden war. Teri Garr, die Phoebes leibliche Mutter verkörperte, starb im Oktober 2024 im Alter von 79 Jahren an den Folgen von Multipler Sklerose. Während der Laufzeit der Serie traten auch zahlreiche legendäre Gaststars auf, darunter Robin Williams, dessen kurzer und ungeskripteter Auftritt an der Seite von Billy Crystal einen bleibenden Eindruck hinterließ. Er starb am 11. August 2014 im Alter von 63 Jahren. Die Behörden bestätigten seinen Tod als Suizid, und seine Frau, Susan Schneider Williams, gab später bekannt, dass er an einer schweren Depression und einer neurodegenerativen Erkrankung, die später als Lewy-Körper-Demenz diagnostiziert wurde, gelitten hatte.
Der Volkswagen ID.7 - Vom Computer in den Windkanal
Der Fokus liegt zunächst auf Computersimulationen. „Im ersten Entwicklungsjahr wird nur virtuell gearbeitet, mit Updates etwa alle zwei Wochen“, sagt Lansmann. Das Designteam liefert dazu CAD-Daten (Computer-Aided Design = rechnerunterstütztes Konstruieren). Mehrere tausend Prozessoren berechnen daraus die Strömungswerte, unter anderem auch für zahlreiche Details wie z.B. die bündig eingelassenen Türgriffe oder die aerodynamisch gestalteten Spiegel des ID.7. Im Windkanal verwendete das Team von VW Claymodelle in Originalgröße des ID.7. Neue Erkenntnisse wurden millimetergenau mit einer Fräse im Modell umgesetzt – beispielsweise bei Änderungen am Heck und an den Abrisskanten. Mit Hilfe von Prototypenteilen aus dem 3D-Drucker testete das Team um Stephan Lansmann zahlreiche Varianten – so etwa bei den aerodynamisch geformten Außenspiegeln. Beim ID.7 trimmten sie auf diese Weise letztendlich Oberschale, Unterschale und Fuß des Spiegels auf einen niedrigeren Luftwiderstand mit herausragenden Akustikeigenschaften. Das Ergebnis der Detail-Arbeit ist ein cw-Wert von 0,23 und damit der beste Luftwiderstandsbeiwert der gesamten Volkswagen ID. Familie.
Komet am nächtlichen Morgen zu sehen
Für Frühaufsteher:innen lohnt sich derzeit ein Blick in den Himmel. Denn der Komet "C/2025 R3“ kann 90 Minuten vor Sonnenaufgang beobachtet werden.
Der neue rein elektrische Ford Capri
Dieses Sport-Crossover verleiht Elektroautos endlich wieder eine Seele – die Legende ist zurück. Athletisch im Auftritt, elektrisch im Antritt: der Capri für eine neue Generation. Mit Sportwagen-Temperament, mehr als 620 km Reichweite, Schnellade-Option und über 570 Liter Stauraum wie geschaffen für die Flucht aus dem Alltag. Der Ur-Capri gilt längst als Legende. Der vollelektrische Capri ist die konsequente Neuinterpretation. Kein anderes E-Fahrzeug weist solch ein Erbe auf. Erste Ansage: der Auftritt in Vivid Yellow. Und warum soll eine Fahrersitz-Massagefunktion nicht serienmäßig sein? Oder der bewegliche Touchscreen nicht den geheimen Stauraum verdecken? Der neue Capri setzt neue Regeln. Intelligente Technologien machen den Capri zum Musterknaben in puncto Sicherheit. Von automatisierten Spurwechseln auf Knopfdruck bis hin zum achtsamen Blick auf Radfahrer vor dem Türöffnen.
Neuer Volkswagen Tiguan mit Oberklasse-Technologien und hoher Elektro-Reichweite
Im Rahmen von letzten Erprobungsfahrten gibt die Marke Volkswagen erste Details ihres aktuell meistverkauften Modells bekannt: Der neue Tiguan wird in seiner dritten Generation mit einer neu entwickelten aktiven Fahrwerksregelung und Oberklasse-Features wie HD-Matrix-Scheinwerfern erhältlich sein. Grundlage ist die neue Generation des Modularen Querbaukastens, MQB evo. Mit Plug-In-Hybrid-Antrieb erreicht der neue Tiguan künftig elektrische Reichweiten von bis zu 100 Kilometern. Die Weltpremiere erfolgt im Herbst, im Jahr 2024 kommt der Bestseller auf den Markt. Der Tiguan ist seit Jahren das meistverkaufte Modell der Marke Volkswagen. Seit seinem Debüt im Herbst 2007 entschieden sich weltweit mehr als 7,4 Millionen Menschen für das SUV. Jetzt legt Volkswagen das Erfolgsmodell komplett neu auf. Für den neuen Tiguan hat Volkswagen den Modularen Querbaukasten weiterentwickelt. Die neue Generation wird MQB evo genannt. Kai Grünitz, Markenvorstand für Technische Entwicklung: „Topmoderne Technologie-Bausteine greifen im MQB evo perfekt ineinander: Eine neue Generation der Plug-In-Hybridantriebe mit elektrischen Reichweiten von bis zu 100 Kilometern, die wohl beste aktive Fahrwerksregelung in seinem Segment, eine Interieurqualität auf Premium-Niveau sowie ein ebenfalls neues und intuitiv bedienbares Infotainment-System lösen ein, was die Autofahrer von Volkswagen erwarten.“
Spiel Highlights zu MT Melsungen - GWD Minden
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Spiel Highlights zu SYNTAINICS MBC - Veolia Towers Hamburg
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