Die Bundesregierung plant eine vorübergehende Senkung der Energiesteuer auf Diesel und Benzin um etwa 17 Cent pro Liter für zwei Monate. Dadurch würde der Liter Super von heute stellenweise 2,17 Euro auf rund 2,00 Euro sinken. Verbraucher wie Emir Sönmez aus Krefeld, der monatlich bis zu 300 Euro für Benzin ausgibt, könnten davon profitieren. Kritiker bezweifeln jedoch, dass die Entlastung vollständig bei den Verbrauchern ankommt. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung warnt, dass ein großer Teil der Steuerersparnis bei den Mineralölkonzernen verbleiben könnte. Zusätzlich plant die Regierung eine steuer- und sozialversicherungsfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro für Arbeitnehmer, die von den Arbeitgebern ausgezahlt werden soll. Unternehmer wie David Zülow aus Neuss äußern Zweifel an der Umsetzung der Prämie. Er kritisiert, dass die Kosten auf die Arbeitgeber abgewälzt werden, ohne klare Finanzierungsperspektive seitens der Bundesregierung. Während Verbraucher auf die kurzfristige Steuerentlastung hoffen, bleibt die praktische Umsetzung der Prämie umstritten.
Neue Schock-Zahlen für VW aus China und den USA
Der Volkswagen-Konzern hat die nächste Hiobsbotschaft zu verdauen. Der Autoriese aus Wolfsburg hat schon wieder mit einbrechenden Verkaufszahlen zu kämpfen – vor allem in China und den USA.
Zähne verpfuscht: Fall in Wien bleibt wohl Rätsel
Dramatische Vorwürfe und rätselhafte Beweise: Der Prozess rund um angeblich verpfuschte Zähne und massive Schmerzen ist am Montag mit einem überraschenden Urteil zu Ende gegangen: Freispruch für den angeklagten Zahntechniker! Doch der Fall wirft weiterhin viele Fragen auf.
Betrug mit Pfandbons: „Wollte mir mal was gönnen“
Sie erstellte sich selbst an der Kassa Pfandbons, die es gar nicht gab, und lud das ergaunerte Geld auf Paysafe-Karten – so lukrierte eine Verkäuferin innerhalb kürzester Zeit einen vierstelligen Betrag. Bei der internen Revision flog sie auf. Wegen betrügerischem Datenverarbeitungsmissbrauch stand die Steirerin jetzt vor Gericht.
Magyars Sieg in Ungarn bringt mehr EU-Einheit, sagt Ex-Chef des Europäischen Rates Charles Michel
Der ehemalige Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, spricht in der Morgensendung Europe Today von einem "historischen Moment" für Ungarn. Orbáns Beziehung zur Ukraine und den USA sei "beunruhigend" gewesen.
Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur
Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen."
Das Bayern-Wetter vom 13.04.2026: Regen und graue Wolken
Der April macht, was er will: Regen und graue Wolken sind angekündigt - aber kommt auch mal die Sonne raus? Das sind die Aussichten.
ÖPNV-Streik geht weiter: Viele Städte in Bayern betroffen
Erneut Streik im Nahverkehr: Am Dienstag wird in vielen bayerischen Städten wie München, Nürnberg, Augsburg und Regensburg gestreikt - auch kleinere Städte sind betroffen. Beim Nürnberger Volksfest sollen Ersatzbusse helfen.