"Als Avantgardist auf dem Gebiet der Elektromobilität hat der BMW iX eine einzigartige Kombination aus progressivem Luxus und lokal emissionsfreier Fahrfreude etabliert. Die Neuauflage des exklusiv für rein elektrisches Fahren konzipierten Sports Activity Vehicle (SAV) unterstreicht ihren Führungsanspruch mit einer Steigerung der Antriebsleistung bei gleichzeitig signifikant erhöhter Reichweite. Der neue BMW iX erreicht jetzt einen im Wettbewerbsumfeld überragenden Wert von 701 Kilometern gemäß WLTP. Damit liefert er einmal mehr ein faszinierendes Beispiel für die Wirksamkeit des Maßnahmen- und Technologiepakets BMW EfficientDynamics. Seine Innovationen im Bereich der BMW eDrive Technologie gehen mit gezielten Modifikationen im Exterieur- und Interieurdesign einher, die vor allem den sportlichen Charakter des neuen BMW iX betonen. Durch eine konsequent weiterentwickelte Leistungselektronik und Feinoptimierung unter anderem an den Radlagern und der Bereifung konnte der Verbrauch im gesetzlichen WLTP-Testzyklus um mehr als 8 Prozent (Best-Case-Betrachtung, modell- ausstattungsabhängig) verbessert werden. Umgerechnet auf die Reichweite entspricht dies einem Plus von rund 60 Kilometer im Fall des neuen BMW iX xDrive60. Neue Modellbezeichnungen verweisen auf das Leistungs-Plus des BMW iX. Er ist von Frühjahr 2025 an als BMW iX xDrive45 weltweit verfügbar. Die wichtigsten Absatzmärkte für den neuen BMW iX sind die USA; Großbritannien und Deutschland. Produziert wird er weiterhin im BMW Group Werk Dingolfing. Der größte Fertigungsstandort der BMW Group in Europa ist das Kompetenzzentrum des Unternehmens für die E-Antriebsproduktion und zugleich Leitwerk für die Modelle der Ober- und Luxusklasse."
Atletico bereit für Barca: "Kennen uns in- und auswendig"
Für Atletico Madrid und Barcelona kommt es am Dienstag zum sechsten und alles entscheidenden Aufeinandertreffen in dieser Saison. Koke und Trainer Diego Simeone zeigen sich trotz der 2:0-Führung aus dem Hinspiel gewarnt.
Schuster nach Arbeitssieg: "Herz auf dem Platz gelassen"
Der SC Freiburg hatte es nicht leicht sich gegen Mainz durchzusetzen. Nach dem 1:0-Arbeitssieg lobte Trainer Julian Schuster die gesamte Mannschaft und hob das Tor von Lucas Höler hervor.
Der neue Opel Frontera - Schlaue Lösungen für Vernetzung und Komfort treffen auf viel flexiblen Platz
Der moderne, klare Look setzt sich im Innenraum fort: Breite horizontale Dekore an Instrumententafel und Türen strecken das ohnehin luftig wirkende Passagierabteil. Das Opel-typische Pure Panel-Cockpit mit 10 Zoll großem Fahrerinfodisplay und auf Wunsch einem ebenso großen Infotainment-Bildschirm wird genauso zum Blickfang wie das neue Lenkrad. Für Kunden, die lieber ihr eigenes mobiles Gerät nutzen möchten, ist in der Einstiegsvariante statt dem zentralen Bildschirm serienmäßig die innovative, praktische Smartphone-Station an Bord. Darüber hinaus macht Opel im neuen Frontera mit dem patentierten Intelli-Seat-Feature einmal mehr Sitzinnovationen für eine breite Käuferschicht erschwinglich. Und gemäß dem „Greenovation“-Ansatz von Opel sind die optional bestellbaren Intelli-Sitze aus recyceltem und damit nachhaltigem Material. Den Spaß- und Komfortfaktor des Newcomers erhöhen zahlreiche weitere schlaue Lösungen vom Wireless Charger bis hin zu maximal fünf USB-C-Anschlüssen in der Variante für sieben Personen. Größere Geräte wie Tablets hält ein flexibles Band verlässlich in der Mittelkonsole. Smartphone-Taschen in den Rückenlehnen sowie zusätzliche offene Ablage- und Verstaumöglichkeiten mit Gummioberfläche nehmen Dinge des täglichen Bedarfs rutschsicher auf. Als praktisches, rundum alltagstaugliches SUV glänzt der neue Frontera auch mit seinen flexiblen Ladekapazitäten bis zu rund 1.600 Liter und einer im Verhältnis 60:40 teilbaren Rückbank. Am Zielort angekommen, kann das familienfreundliche SUV darüber hinaus bis zu 240 Kilogramm an stationärer Dachlast für ein Dachzelt schultern.
Bermudez freut sich für Eta: "Geschlecht nicht wichtig"
Marie-Louise Eta übernimmt kurzfristig das Amt bei Union Berlin als Interimstrainerin. Spaniens Nationaltrainerin Sofia Bermudez erhofft sich, dass es mehr Chancen für Frauen im Männerfußball geben wird.
Fischer kritisiert zu passive Mainzer nach Pleite
Urs Fischer zeigte sich nach der 0:1-Pleite gegen Freiburg enttäuscht. Der Mainz-Trainer ist vor allem mit der Entscheidungsfindung seiner Spieler enttäuscht sieht aber weiterhin Potenzial.
Thioune hadert nach Pleite: "Maximal unglücklich"
Werder Bremen kassiert eine empfindliche Pleite gegen Köln und rutscht damit auf den 15. Tabellenplatz ab. Trainer Daniel Thioune hadert im Anschluss mit dem Spielverlauf gegen den Effzeh.
Simeone verteidigt Extremrotation: "Habe einen Plan"
Satte zehn Änderungen an der Startelf nahm Diego Simeone bei der Pleite gegen Sevilla vor. Dass er diese aufgrund des Rückspiels gegen Barcelona unternahm, wollte der Trainer so jedoch nicht direkt zugeben.