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Der neue Toyota Hilux 48V-Mild-Hybrid

Seit mehr als einem halben Jahrhundert steht der Toyota Hilux weltweit für außergewöhnliche Stärke und Langlebigkeit und leistet selbst in den schwierigsten Umgebungen der Welt treue Dienste. Im Laufe der Zeit hat sich der Hilux zu einem echten Allrounder entwickelt: Er hat sich die Robustheit und Zuverlässigkeit bewahrt, die im harten Arbeitseinsatz erforderlich sind, und bietet gleichzeitig den Komfort, die Souveränität und die Sicherheit, die in Alltag und Freizeit gefragt sind. Mit der Einführung des neuen Toyota Hilux mit 48-Volt-Mild-Hybridantrieb tritt diese Entwicklung jetzt in eine neue Phase. Die erste elektrifizierte Version des Pick-ups stärkt die Position des Hilux als idealer Partner für gewerbliche Nutzer und bietet zahlreiche Vorteile. Das 48V-Mild-Hybrid-System sorgt für eine gleichmäßigere, leisere und kultiviertere Leistungsentfaltung, egal ob auf normalen Straßen oder in schwierigerem Gelände – ohne dabei die Offroad-Fähigkeiten zu beeinflussen. Insbesondere werden weder die Wattiefe (700 mm) noch die Ladekapazität beeinträchtigt. Dies wurde durch die Positionierung von Komponenten wie dem Elektromotor-Generator weit oben am Motor und eine spezielle Aramid-Gewebeschicht in der Struktur des Antriebsriemens erreicht – ein Novum bei Toyota. Der Hilux 48-Mild-Hybrid wird ausschließlich als Doppelkabine angeboten.

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Der Sportverein Botan Köln kämpft mit maroden Sportanlagen. Der Ascheplatz ist veraltet, das Vereinsheim bröckelt, die Heizung funktioniert nicht und es gibt kein warmes Wasser. Kinder und Mitglieder müssen bei fünf Grad ohne Heizung trainieren, mehrere Wochen fiel das Training aus. Der Vorstand Huseyin Karisik kritisiert die fehlenden finanziellen Mittel für Sanierungen. Der Verein hofft auf Investitionen durch die Olympiabewerbung Rhein-Ruhr und Landesförderungen. Am Sonntag entscheiden die Bürger über die Bewerbung, die für den Verein eine Chance auf bessere Trainingsbedingungen bedeutet. Die Situation bei Botan Köln steht exemplarisch für viele Sportstätten in NRW, die dringend modernisiert werden müssen.

Johannes Schenk im Videointerview

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In Dorsten brach am späten Donnerstagabend ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus aus. Dichter Rauch zog durch das Gebäude, was eine erhebliche Lebensgefahr darstellte. Besonders betroffen war Michaela Gorke mit ihrem schwer kranken, bettlägerigen Sohn Niklas, der beatmet wird und nicht fliehen konnte. Der Brandherd befand sich in einem Kellerraum, der mit Unrat gefüllt war. Das Treppenhaus, der einzige Fluchtweg, war bereits stark verraucht, als die Feuerwehr eintraf. Einige Bewohner konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr stufte die Lage als „Menschenleben in Gefahr“ ein und reagierte schnell, wodurch Schlimmeres verhindert wurde. Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar, die Polizei ermittelt. Für die Bewohner ist wichtig, dass alle das Gebäude unverletzt verlassen konnten.

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