RESTRIKTION: NUTZER MÜSSEN DAS HANDOUT „OREGON ZOO“ NENNEN —NUR FÜR REDAKTIONELLE VERWENDUNG— SHOTLIST OREGON, USA (17. APRIL 2026) ( OREGON ZOO – EINGESCHRÄNKT). 1. VERSCHIEDENE AUFNAHMEN VON EISBÄR KALLIK, WIE ER IN EINER GROßEN, MIT EIS GEFÜLLTEN WANNE LIEGT. In Oregon, USA, am 17. April: Ein Eisbär namens Kallik genoss am Freitag, dem 17. April, im Oregon Zoo ein erfrischendes Bad in einer mit Eis gefüllten Wanne, während die Pfleger angesichts steigender Temperaturen für Abkühlung sorgten. Ein vom Zoo geteiltes Video zeigt, wie der Bär in einen großen Behälter steigt, der mit Eis und Wasser gefüllt ist, bevor er schließlich seinen Körper vollständig untertaucht. Zoovertreter erklärten, die Aktivität sei Teil eines routinemäßigen Beschäftigungsprogramms, das darauf ausgelegt ist, den Tieren bei wärmerem Wetter zu helfen, kühl zu bleiben und geistig angeregt zu werden. Die Aufnahmen, die auf den Social-Media-Konten des Zoos veröffentlicht wurden, gewannen online schnell an Aufmerksamkeit. Da Eisbären biologisch an arktische Lebensräume angepasst sind, setzen zoologische Einrichtungen häufig auf Eis sowie wasserbasierte Beschäftigung, um den Tieren in Gefangenschaft dabei zu helfen, ihre Körpertemperatur zu regulieren.
Fußball-Idol Wendie Renard: Opfer von Identitätsdiebstahl durch Deepfake
Wendie Renard geht juristisch gegen einen Deepfake vor, der ihr Bild ohne Zustimmung für Betrugszwecke nutzt. Sie warnt vor Manipulation und will sowohl ihr Image schützen als auch potenzielle Opfer.
Handyladenbesitzer überwältigt Räuber mit Pfefferspray
Der Preis für den coolsten Ladeninhaber geht nach diesem Dienstag wohl an Ahmad Tawbaji. Ein 44-Jähriger wollte seinen Telefonladen Telefonladen in der Zweibrückenstraße mit einem Messer überfallen und forderte Geld.
Sanna Marin warnt EU: Ohne Lehren aus Ukraine verpuffen Rüstungsausgaben
Die frühere finnische Regierungschefin sagte Euronews, sie schließe nicht aus, dass Russland Krieg gegen Europa plane; EU und Ukraine seien gegenseitig auf Hilfe angewiesen.
Schockierende Lage in Köln – Franco schlägt Notstand-Alarm
Der Streetworker Franco Clemens zeichnet ein düsteres Gesamtbild der sozialen Lage in Köln. Jetzt richtet er eine deutliche Forderung an Politik und Stadt.
50 Tage bis zur WM – Kritik wird lauter
Die Weltmeisterschaft 2026 steht kurz bevor, doch Kritik wächst. Ticketpreise, Reisekosten und Sicherheitsbedenken sorgen für Diskussionen rund um das Turnier.
Besondere Fahrzeuge: Mercedes-Benz 170 S Cabriolet
Peter Eisenreich aus Kühbach hat sich mit seinem Oldtimer einen Kindheitstraum erfüllt.
Proteste gegen Castortransporte deutlich friedlicher
Rund 200 Menschen haben gestern Abend in Ahaus friedlich gegen das Atommüll-Zwischenlager demonstriert. Die Demonstration verlief ruhig und ohne Blockaden, anders als die massiven Proteste von 1998 mit etwa 10.000 Teilnehmern. Die Polizei war gut vorbereitet, und das Klima zwischen Beamten und Demonstranten war freundlich. Die Initiative "Kein Atommüll in Ahaus" organisiert die Proteste legal und setzt auf Mahnwachen und Öffentlichkeitsarbeit. Viele der früheren Aktivisten sind heute älter und weniger an Eskalationen interessiert, während der Nachwuchs fehlt, da viele jüngere Menschen das Thema mit dem Atomausstieg als erledigt betrachten. Der Protest hat sich damit deutlich gewandelt und ist heute leiser und gesetzestreuer als vor rund 30 Jahren.