In einem Werk in West Virginias „Chemical Valley“ westlich von Charleston ist es am Mittwoch zu einem Unfall gekommen. Bei Reinigungsarbeiten reagierte eine Säure zu giftigem Gas. Mindestens zwei Menschen starben. 30 weitere Personen wurden verletzt, darunter viele Rettungssanitäter. Behörden verhängten vorübergehend eine Schutzzone für die umliegende Bevölkerung.
Neue Regelungen für E-Scooter – alles neu macht der Mai
Ab 1. Mai kommen neue Regeln für E-Scooter
Knoblauch portionieren und einfrieren: So geht's
Lifehacks im Netz versprechen für fast jedes Problem eine simple Lösung. Ob dieser Tipp hält, was er verspricht, testen wir mit unserem Hack-Check.
Hormus: Minenräumung könnte Monate dauern
Bis zu sechs Monate könnte die Minenräumung in der Straße von Hormus dauern. So die Einschätzung des US-Verteidigungsministeriums.
Giftiges Gas ausgetreten: Chemieunfall forderte Tote in West Virgina
In einem Werk in West Virginias „Chemical Valley“ westlich von Charleston ist es am Mittwoch zu einem Unfall gekommen. Bei Reinigungsarbeiten reagierte eine Säure zu giftigem Gas. Mindestens zwei Menschen starben. 30 weitere Personen wurden verletzt, darunter viele Rettungssanitäter. Behörden verhängten vorübergehend eine Schutzzone für die umliegende Bevölkerung.
Trump setzt Iran unter Druck: Neue Eskalation droht
Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran läuft die Zeit: Während Washington auf schnelle Ergebnisse drängt, setzt Teheran auf seine strategische Stärke.
Finnland: Video zeigt, wie ein Kuckuck sein Ei in Wirtsnester legt
Finnland – 21. April 2026: Ein Video zeigt, wie ein Kuckuck sein Ei vom Eingang einer Nisthöhle aus in das Nest eines Gartenrotschwanzes in einem Nistkasten in Finnland legt. Die Aufnahmen sind Teil einer neuen wissenschaftlichen Studie, die direkt dokumentiert, wie Kuckucke ihre Eier in Wirtsnester legen, die sich in geschlossenen Höhlen befinden. Forschende erklären, die Ergebnisse widerlegten eine lange verbreitete Annahme der Naturgeschichte, wonach Kuckucke ihre Eier im Schnabel tragen. Geleitet wurde die Studie von dem außerordentlichen Professor Robert Thomson von der University of Cape Town und Professor Tomáš Grim von der University of Ostrava. Mithilfe von Videomonitoring zeichnete das Team über vier Brutsaisons in Finnland mehr als 60 Eiablageereignisse auf. Im Mittelpunkt standen Interaktionen zwischen Kuckucken und Gartenrotschwänzen, einer Art, die in geschlossenen Baumhöhlen nistet und nicht in offenen Nestern. Ein an der Studie beteiligter Wissenschaftler sagte, die Aufzeichnungen zeigten, was bei der Eiablage unter schwierigen Nistbedingungen tatsächlich geschehe; über Jahrhunderte habe an dieser Stelle Spekulation eine Wissenslücke gefüllt. Die Forschung identifizierte zwei unterschiedliche Eiablagestrategien, die Kuckucke in Höhlennestern anwenden. In einigen Fällen legen Weibchen ihre Eier von außerhalb des Nesteingangs und platzieren das Ei damit faktisch in der Höhle. Zwei Strategien in Höhlennestern In anderen Fällen betreten sie die Nistkammer, bevor sie das Ei ablegen. Beide Methoden bringen unterschiedliche Risiken und Vorteile mit sich, darunter die Möglichkeit, das Nest zu verfehlen oder im Inneren eingeschlossen zu werden. Forschende stellten fest, dass das Betreten der Höhle die Erfolgsquote beim Platzieren des Eis erhöht, zugleich aber die potenziellen Risiken für den Vogel steigert. Die Studie hebt außerdem eine evolutionäre Wechselwirkung zwischen Brutparasiten und ihren Wirten hervor und zeigt, wie sich beide Seiten im Laufe der Zeit anpassen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sagen, das Nisten in Höhlen könne Wirtsarten Schutz bieten, doch Kuckucke hätten flexibles Verhalten entwickelt, um diese Abwehrmechanismen zu überwinden. Videoaufnahmen widerlegen alten Naturforscher-Glauben Die Ergebnisse verwerfen zudem die lange vertretene Vorstellung, Kuckucke transportierten ihre Eier im Schnabel – eine Annahme, die auf frühe Naturforscher zurückgeht. Die Forschenden bestätigten, dass alle beobachteten Kuckucke ihre Eier direkt in die Nester legten, selbst in Situationen, in denen das Tragen der Eier scheinbar bequemer gewesen wäre. Entscheidend, um das Verhalten im Detail zu erfassen, war der Einsatz langfristiger Videoüberwachung in Hunderten von Nistkästen.