Eine aktuelle Auswertung macht deutlich, dass die Rentensituation in Deutschland im europäischen Vergleich eher durchschnittlich ist. Zwar erhalten viele Menschen hierzulande eine regelmäßige Altersrente, doch diese reicht oft nicht aus, um die Lebenshaltungskosten vollständig zu decken. Im Schnitt liegt die gesetzliche Rente deutlich unter den tatsächlichen Ausgaben älterer Menschen. Während Rentnerinnen und Rentner jährlich rund 19.000 Euro beziehen, fallen im Alltag häufig deutlich höhere Kosten an. Dadurch entsteht eine spürbare finanzielle Lücke, die viele nur durch Ersparnisse, zusätzliche Vorsorge oder Nebenverdienste ausgleichen können. Im europäischen Vergleich gehört Deutschland damit zu den Ländern, in denen die Rente allein meist nicht genügt. Andere Staaten schneiden besser ab, entweder durch höhere Rentenzahlungen oder durch niedrigere Lebenshaltungskosten. Besonders Länder wie Luxemburg, Dänemark oder die Niederlande bieten im Durchschnitt höhere Altersbezüge. Ein wichtiger Faktor ist auch die Wohnsituation: In Deutschland lebt ein großer Teil der älteren Bevölkerung zur Miete, wodurch steigende Wohnkosten einen erheblichen Teil der Rente aufbrauchen. In vielen anderen europäischen Ländern besitzen mehr Menschen im Alter Wohneigentum, was die finanzielle Belastung reduziert. Insgesamt zeigt sich, dass die gesetzliche Rente in Deutschland eine wichtige Grundlage ist, aber oft nicht ausreicht, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Zusätzliche Vorsorge wird daher immer wichtiger.
Ganze Folge SAT.1 NRW vom 24.04.2026
+++ 17 Cent Sprit-Spritze genehmigt vom Bundestag +++ Streit außer Kontrolle führt zu SEK-Einsatz in Hagen +++ Isselcopter, der Partyschlager-Newcomer hatte Auftritt auf Mallorca +++. Außerdem: Diskussion über die Sanierung der maroden Straßen und Schulen, Analyse der dramatischen Situation in den Kommunen im NRW, die Einführung von "Blow-Patcher" in Bielefeld gegen Schlaglöcher, Bericht über ein Dortmunder Fußballcamp für Kinder aus der Kriegszone der Ukraine, Reaktion auf den entstandenen Spielplatzvandalismus in Ennepetal, Autoabbruch neben dem Wohnzimmer: Ein Rentner aus Essen erzählt, Polizeisportler des Landes ausgezeichnet und vieles mehr.
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Sportunterricht ist ein fester Bestandteil im Lehrplan - kommt aber aus Sicht vieler Lehrkräfte, Kinder oder Eltern oft zu kurz. An vielen Schulen gibt es aber auch Angebote über die Pflichtstunden hinaus. Etwa in Wahlfächern oder sogar in Kooperation mit Vereinen. Besonders nach einem langen Schultag profitieren viele Schülerinnen und Schüler von Sport und Bewegung. Wir haben uns angeschaut, welche Möglichkeiten und Sportangebote es gibt.
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In Hamburg sind am Freitag Menschen für die Olympischen und Paralympischen Spiele auf die Straße gegangen. Am Jungfernstieg hatten sie sich unter dem Motto „OlympJa“ versammelt. Sie wollen beim Referendum am 31. Mai für Hamburgs Bewerbung abstimmen.
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Nach dem Jahrhunderthochwasser 2024 – Schutz wächst, Risiken bleiben
Knapp zwei Jahre nach dem schweren Hochwasser 2024 wird in Schwaben weiter in den Hochwasserschutz investiert. In Thierhaupten entstehen neue Dämme und ein Flutkanal, der Wassermassen künftig gezielt ableiten soll. Auch in anderen Regionen laufen Projekte, die jedoch oft lange vor der Katastrophe geplant wurden und durch Vorgaben sowie Kosten begrenzt sind. Gleichzeitig erschweren Faktoren wie Naturschutz den Bau zusätzlich. Reicht der Ausbau aus, um künftige Extremwetter abzufangen?
Gestrandeter Buckelwal: Sandsäcke für Barriere zum Flachwasser
Steigender Wasserstand wird am gestrandeten Wal vor Poel erwartet. Das könnte ihm ermöglichen, loszuschwimmen - auch in die falsche Richtung. Dies soll verhindert werden.