Die Unterhaltungsbranche hat viele junge Stars erlebt, die früh berühmt wurden, nur um dann viel zu früh aus dem Leben gerissen zu werden. Obwohl ihr Leben viel zu früh endete, wirken ihr Werk und ihr Vermächtnis bis heute nach. Cameron Boyce wurde durch Disney-Projekte wie „Descendants“ und „Jessie“ einem breiten Publikum bekannt. Im Juli 2019 starb er mit nur 20 Jahren. Seine Familie teilte dem People-Magazin damals mit, sein Tod sei „auf einen Krampfanfall infolge einer bestehenden Erkrankung zurückzuführen, und diese Erkrankung war Epilepsie“. Zu seinem Gedenken wurde später die Cameron Boyce Foundation gegründet, um die Epilepsieforschung und die ihm wichtigen Anliegen zu unterstützen. Auch Aaron Carter erlangte bereits als Kind Berühmtheit. Er veröffentlichte sein Debütalbum mit nur 10 Jahren und tourte mit Größen wie den Backstreet Boys und Britney Spears. Als Erwachsener sprach er offen über seine psychische Gesundheit. In einer Folge der Sendung „The Doctors“ aus dem Jahr 2019 enthüllte er: „Die offizielle Diagnose lautet: multiple Persönlichkeitsstörung, Schizophrenie, akute Angststörung; ich bin manisch-depressiv.“ Carter starb leider im November 2022 im Alter von 34 Jahren. Seine Todesursache wurde später mit Ertrinken in Verbindung gebracht, nachdem er Difluorethan eingeatmet und Alprazolam, besser bekannt als Xanax, eingenommen hatte. Kevin Clark, der vor allem für seine Rolle als Schlagzeuger Freddy Jones in dem Hitfilm „School of Rock“ aus dem Jahr 2003 bekannt war, starb 2021 im Alter von 32 Jahren tragischerweise, nachdem er in Chicago von einem Auto angefahren worden war. Nach seinem Tod schrieb sein Schauspielkollege Jack Black auf Instagram: „Schreckliche Nachricht. Kevin ist von uns gegangen. Viel zu früh. Ein wundervoller Mensch. So viele schöne Erinnerungen. Ich bin untröstlich.“ Corey Haim wurde in den 1980er-Jahren mit Filmen wie „Firstborn“, „The Lost Boys“ und „License to Drive“ berühmt. Zusammen mit seinem engen Freund Corey Feldman bildete er das Duo, bekannt als die „Two Coreys“, das in mehreren Filmen und später in einer Reality-Serie über ihren Kampf gegen die Drogensucht mitwirkte. Haim verstarb leider 2010 im Alter von nur 38 Jahren an einer Lungenentzündung.
Der neue Volkswagen ID.3 - E-Maschine und Batterie
Die Elektromotor des ID.3 sitzt im Heck und erzeugt 150 kW (204 PS) Leistung und 310 Newtonmeter (Nm) Drehmoment. Der bereits in der ersten Generation bewährte Heckantrieb sorgt für agiles Handling und gute Traktion, zudem ermöglicht er einen kleinen Wendekreis von 10,3 Meter. Den Antrieb übernimmt eine permanent erregte Synchronmaschine (PSM) mit hoher Effizienz: Ihr Wirkungsgrad liegt in den allermeisten Fahrsituationen deutlich über 90 Prozent. Der Elektromotor ist über der Hinterachse positioniert und schickt sein Drehmoment auf ein zweistufiges 1-GangGetriebe samt Differenzial. Die Antriebseinheit wiegt inklusive der Leistungselektronik, die die Steuersignale verarbeitet und die Ströme schaltet, nur etwa 90 Kilogramm. Der ID.3 ist weiterhin mit zwei verschiedenen Batteriegrößen erhältlich: 58 und 77 kWh. Die Lithium-Ionen-Batterie trägt entscheidend zum Allround-Charakter des ID.3 bei: Mit ihren 77 kWh NettoBatterieenergieinhalt verschafft die große Batterie dem ID.3 Pro S Reichweite von bis zu 546 Kilometer (WLTP). Beim ID.3 Pro mit 58 kWh Netto-Batterieenergieinhalt sind es bis zu 426 Kilometer (WLTP). Das flach im Fahrzeugboden verbaute Batteriegehäuse besteht aus AluminiumProfilen und wird von einem massiven Unterfahrschutz und einem starken Rahmen geschützt. In seinem Inneren liegen die Zellmodule, von denen jedes 24 Zellen mit flexibler Außenhülle birgt. Eine Bodenplatte mit integrierten Wasserkanälen hält die Module auf ihrer idealen Betriebstemperatur im Bereich von 25 Grad Celsius – das bringt Vorteile bei der Leistungsabgabe, beim Gleichstromladen und bei der Lebensdauer. Nach acht Jahren im Betrieb oder 160.000 Kilometer Fahrstrecke besitzt die Batterie noch mindestens 70 Prozent ihrer ursprünglichen Netto-Kapazität – dafür garantiert Volkswagen.
Honda Space-Hub Concept Premiere auf der CES 2024
Der Space-Hub nutzt die gemeinsame Designsprache der Honda 0 Series und wurde unter dem Motto „augmenting people's daily lives“ (das tägliche Leben der Menschen bereichern) entwickelt. Seine geräumige Kabine und die hervorragende Übersicht basieren auf dem Entwicklungsansatz „Thin, Light and Wise“. Damit bietet der Space-Hub einen flexiblen Raum für alles, was die Nutzer tun wollen, und wird zu einem Knotenpunkt, der Menschen mit Menschen und Menschen mit der Gesellschaft verbindet sowie gegenseitige Resonanz erzeugt.
Werner: "Kommen dem Ziel ein Stück näher"
Leipzig-Trainer Ole Werner lobt die Entwicklung seiner Mannschaft nach dem 3:1-Erfolg gegen Union Berlin. Der RB-Coach weiß, dass sich sein Team gegen ähnliche Gegner zu Saisonbeginn noch schwergetan hat.
USA: Trump lässt Erschießungen zu
In den USA werden die Regelungen für die Todesstrafe wieder verschärft. Nach Angaben des US-Justizministeriums sollen künftig auch Erschießungskommandos zugelassen werden.
Strom und Gas bleiben dauerhaft teuer
Wegen des Iran-Krieges steigen die Preise für Energie - ein baldiges Ende der Preisexplosion ist laut Experten nicht in Sicht.
Spiel Highlights zu SG Flensburg-Handewitt - MT Melsungen
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Spiel Highlights zu RASTA Vechta - Basketball Löwen Braunschweig
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