Eine neue Klage wegen sexuellen Missbrauchs gegen Michael Jackson ist zeitgleich mit dem Kinostart seines stark beworbenen und kontroversen Biopics „Michael“ aufgetaucht. Die Klage, eingereicht von den vier Cascio-Geschwistern, wirft Jackson vor, ein „serienmäßiger Kinderschänder“ gewesen zu sein, der sie über ein Jahrzehnt lang unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht habe, beginnend im Alter von sieben Jahren. Laut Klage fand der Missbrauch weltweit während Jacksons Tourneen sowie im Haus der Familie statt. Im Anschluss daran sollen jahrelange Millionenzahlungen erfolgt sein, die Berichten zufolge 2025 endeten. Die ursprünglich im Februar eingereichte Klage behauptet, Jackson sei während des Missbrauchs „ständig unter Drogeneinfluss und häufig betrunken“ gewesen. Die Geschwister werfen dem Nachlass von Michael Jackson vor, sie zum Schweigen bringen zu wollen, und verweisen auf ein „irreführendes“ Dokument, das vom Nachlass erstellt worden sei, um die Opfer am Reden zu hindern. Anwalt Marty Singer, der den Nachlass vertritt, bezeichnete die Klage als „verzweifelten Versuch, an Geld zu kommen“ und als „durchsichtige Taktik der Gerichtsstandssuche“, mit der Hunderte Millionen Dollar Schadenersatz gefordert werden. Singer betonte zudem, dass die Familie Jackson bereits öffentlich verteidigt habe, unter anderem in einem Interview mit Oprah Winfrey im Jahr 2010, in dem sie seine Unschuld beteuerte. 2019 einigten sich die Nachlassverwalter im Zuge früherer Streitigkeiten mit Jackson darauf, den vier Geschwistern jeweils 2,8 Millionen Dollar über fünf Jahre zu zahlen. Singer beantragte die Verlegung des Verfahrens in ein Schiedsverfahren und argumentierte, die Klage sei kein legitimer Versuch, sondern ein Umgehen der Vereinbarung zur außergerichtlichen Streitbeilegung.
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