Die Causa Weißmann ist ein Paradebeispiel für den Spagat, den Medien meistern müssen zwischen dem Auftrag zu informieren und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte. Darüber diskutieren Florian Klenk und Gernot Bauer.
Donald Trump: Weißes Haus in Sorge - jetzt wird ausgerechnet Melania Trump zum Problem
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Ed Sheeran überrascht mit kompletter Typveränderung
Ed Sheeran überrascht mit einem Buzz Cut als "Neuanfang". Außerdem berichtet er über seine Genesung und bevorstehende Projekte, während seine Fans ihn für die Frisur feiern.
Medien: Goretzka und Milan kurz vor Einigung
Nationalspieler Leon Goretzka hat sich offenbar für den italienischen Top-Klub AC Mailand als neuen Arbeitgeber entschieden. Der Tabellendritte der Serie A und der Mittelfeldspieler des FC Bayern sollen kurz vor der Einigung stehen.
Was nach Abpfiff in der Bayern-Kabine passierte
Der FC Bayern verliert im Halbfinal-Hinspiel der Champions League bei Paris Saint-Germain ein spektakuläres Spiel mit 4:5. Trainer Vincent Kompany musste wegen einer Gelbsperre von der Tribüne aus zusehen.
König Charles Teilt In Historischer US-Ansprache Scharf Gegen Trump Aus
König Charles III. hielt vor dem US-Kongress eine historische Rede, in der er bessere Beziehungen zwischen Großbritannien und den USA forderte und seinem Gastgeber, US-Präsident Donald Trump, subtile Seitenhiebe verpasste. Der Besuch des Monarchen in den USA fand anlässlich des 250. Jahrestages der Unterzeichnung der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und der besonderen Beziehung beider Länder statt. Angesichts der derzeit angespannten Beziehungen zwischen den beiden Ländern, die unter anderem auf Großbritanniens Zurückhaltung im Iran-Krieg zurückzuführen sind, wird der Besuch jedoch als Rettungsmission dargestellt. Charles III. sprach die aktuelle Weltlage umgehend an und bezeichnete sie als „Zeiten großer Unsicherheit“, mit denen sowohl die USA als auch Großbritannien konfrontiert seien. Er nannte Konflikte im Nahen Osten und in Europa und warnte, dass die politische Gewalt beim jüngsten Dinner der Korrespondenten des Weißen Hauses eine Bedrohung für die Demokratie darstelle. Charles III. räumte ein, dass die beiden Länder nicht immer einer Meinung gewesen seien, und sagte: „Im Geiste von 1776 … können wir uns vielleicht darauf einigen, dass wir nicht immer einer Meinung sind.“ Er fügte hinzu, dass die US-Exekutivgewalt, die “der Gewaltenteilung unterliegt“, auf einer britischen Rechtstradition der Magna Carta beruhe, die ein Kernprinzip der US-Verfassung bilde. Diese Bemerkungen lösten Beifall aus, zunächst auf der Seite der Demokraten im Saal, die Trump häufig wegen seines vermeintlichen Machtmissbrauchs kritisieren. Der Monarch lobte anschließend die NATO, die Trump wiederholt scharf kritisiert hatte, und betonte, dass das Engagement und die Expertise der US-Streitkräfte und ihrer Verbündeten das Herzstück der NATO bildeten. Er nutzte die Gelegenheit auch, die Royal Navy zu erwähnen, die Trump zuvor kritisiert hatte, und erinnerte an seine Zeit bei der Marine. Charles erwähnte jedoch in seinen Ausführungen weder den verstorbenen, verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein noch dessen Opfer, obwohl spekuliert worden war, dass er das Thema zumindest ansprechen würde.
Verena Ofarim Blickt Kritisch Auf Ehe Mit Gil Zurück
Verena Ofarim spricht heute ungewöhnlich offen über ihre frühere Ehe mit Gil Ofarim – und zieht dabei ein eher ernüchterndes Fazit. Rückblickend beschreibt sie die gemeinsame Zeit als belastend und bezeichnet die Beziehung nicht als glücklich. Die Ehe der beiden dauerte knapp vier Jahre und endete 2018. Während dieser Zeit habe sie sich persönlich in einer schwierigen Phase befunden und sei auch beruflich unzufrieden gewesen. Sie habe das Gefühl gehabt, aus dieser Situation nicht herauszukommen. Nach der Trennung folgte eine intensive und kräftezehrende Zeit, die unter anderem von Streitigkeiten geprägt war – auch in Bezug auf die gemeinsamen Kinder. Besonders im Nachhinein erinnert sich Verena daran, dass ihr Umfeld sie damals vor der Beziehung gewarnt habe. Dennoch habe sie sich bewusst dafür entschieden, eigene Erfahrungen zu machen. Heute sieht sie diese Zeit differenziert: Auch wenn die Beziehung schwierig gewesen sei, habe sie sie persönlich geprägt und weitergebracht. Sie bereue ihre Entscheidungen nicht, sondern betrachtet die Erfahrungen als wichtigen Teil ihres Lebenswegs. Inzwischen hat sie ihr Leben neu ausgerichtet. Sie arbeitet unter anderem als Yoga- und Meditationslehrerin sowie als Coach und begleitet andere Menschen durch herausfordernde Lebensphasen – etwas, das sie aus eigener Erfahrung gut nachvollziehen kann.
Taylor Swift bezeichnet Fans wegen 'Detektivarbeit' bei Songs als 'ein bisschen seltsam'
Taylor Swift hat ihre Fans als "ein bisschen seltsam" bezeichnet, weil sie mit "Detektivarbeit" herausfinden wollen, über wen sie ihre Songs schreibt.