Immer mehr Einzelhändler verlassen die Innenstädte - viele von ihnen kapitulieren vor dem Onlinehandel. Der Bücher-Riese Hugendubel geht bewusst einen anderen Weg. (KI)
Mit Promi-Fake-Identitäten 50 Mio. Euro ergaunert
Einen millionenschweren, internationalen Internetbetrug mit Promi-Fake-News haben österreichische Ermittler gemeinsam mit albanischen Behörden aufgedeckt. In Albanien wurden drei Callcenter ausgehoben – es sollen Opfer mit falschen Informationen über Prominente, etwa Bundespräsident Alexander Van der Bellen oder ORF-Moderator Armin Wolf, zu Investitionen gebracht worden sein.
FPÖ-Politiker nach Beziehungsstreit unter Druck und Rücktrittsforderungen
Trotz eines Polizeieinsatzes nach der wilden Auseinandersetzung mit seiner Lebensgefährtin schweigt freiheitlicher Nationalrat aus Niederösterreich zu dem Vorfall. Auch zu den Rücktrittsaufforderungen sagt er nichts.
Billig-Sachertorten hängen im Test „Original“ ab
68 Naschkatzen durften für einen Test zehn Sachertorten verkosten, ohne über deren Herkunft Bescheid zu wissen. Das Ergebnis: Tiefkühlprodukte hängten im Geschmackstest Konditorware glatt ab, Billigmarken stachen Traditionsunternehmen aus.
Trauer um "You Sexy Thing"-Star Tony Wilson
Er war der Kopf hinter Welthits wie "You Sexy Thing" und schrieb mit seiner Band Musikgeschichte.
Erster Wettertrend: So kalt werden die Eisheiligen
Pankratius, Servatius, Bonifatius und die „Kalte Sophie“ – alleine die Namen der Eisheiligen treiben so manchem leidenschaftlichen Gärtner kalte Schauer über den Rücken. Ein erster Trend zeigt aber: Die Furcht ist zumindest teilweise unbegründet.
Von Russin vermittelt: Auch Österreicherin wohl unter Epstein-Opfern
Der verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein hat Hunderte junge Frauen missbraucht – wie nun bekannt wurde, stammte eine davon auch aus Österreich. Das mutmaßliche Opfer gab an, zwischen 2011 und 2013 „verbal und physisch“ von dem Milliardär missbraucht worden zu sein.
Benko-Stiftung: Millionenfund in Schließfächern durch Bargeld und Goldbarren
Die Ingbe-Stiftung der Benkos mit Sitz in Liechtenstein hatte bei einer Bank Goldbarren im Wert von rund 14 Millionen Euro sowie jeweils eine Million Dollar und eine Million Franken in bar gebunkert. Nun wurden zwei Schließfächer im Beisein eines Notars geöffnet. Die „Krone“ kennt die Hintergründe.