Die israelische Marine hat spät am Mittwoch Schiffe der Global Sumud Flotilla in internationalen Gewässern abgefangen, als diese auf dem Weg nach Gaza waren, um eine Blockade des Küstengebiets zu durchbrechen. Die Gruppe erklärte, israelische Militärboote hätten den Konvoi in internationalen Gewässern nahe der griechischen Insel Kreta umringt; zudem seien die Kommunikationsverbindungen gestört worden, und zu elf Schiffen sei der Kontakt abgebrochen. Nach Angaben der Flottille befanden sich israelische Seestreitkräfte längsseits der Boote und richteten Waffen auf die Menschen an Bord; dabei betonte sie: „Die israelische Marine kann Stimmen, die Gerechtigkeit fordern, nicht zum Schweigen bringen.“ Die Flottille rief zudem Regierungen dazu auf, zu handeln, ihre Schiffe zu schützen und Israel zur Rechenschaft zu ziehen. Der israelische Armeesender berichtete, Seestreitkräfte hätten weit entfernt von Israels Küste damit begonnen, die Kontrolle über Gaza-gebundene Flottillenschiffe zu übernehmen. Er fügte hinzu, israelische Kräfte hätten bislang sieben der Schiffe nahe Kreta beschlagnahmt. Auch israelische Armeekreise sagten dem öffentlich-rechtlichen Sender KAN, das Militär habe damit begonnen, die Kontrolle über die Flottille zu übernehmen; dies sei die bislang am weitesten entfernte Operation der israelischen Marine gegen Flottillen, die versuchen, die Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Ziel: Blockade brechen und See-Korridor öffnen Die Flottille, die humanitäre Hilfe für Gaza transportiert, will Israels Blockade durchbrechen und einen humanitären Korridor auf dem Seeweg öffnen. Die Aktion erfolgte wenige Stunden, nachdem hebräische Medien berichtet hatten, Israel bereite sich darauf vor, die Flottille abzufangen. Sie umfasst demnach insgesamt rund 100 Boote, die nahezu 1.000 Aktivisten aus mehreren Ländern an Bord haben. Israel hat seit 2007 eine Blockade über den Gazastreifen verhängt. Infolge des Krieges seien etwa 1,5 Millionen Palästinenser von insgesamt rund 2,4 Millionen obdachlos geworden, nachdem ihre Häuser zerstört worden seien.
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