’t Harde, Niederlande – 29. April 2026 Ein verwackeltes Handyvideo, das der X-Nutzer Evert Reitsma aufgenommen hat, zeigt einen heftigen Waldbrand, der über die trockene Heidelandschaft des militärischen Übungsgeländes Artillerie Schietkamp in ’t Harde auf der Veluwe fegt. Leuchtend orangefarbene Flammen schieben sich in einer langen, intensiven Linie schnell über das Terrain und bilden eine eindrucksvolle Feuerwand, während gewaltige orange-graue und schwarze Rauchschwaden hoch in den Himmel steigen und den Horizont dominieren. Im Vordergrund sind grüne Birken als dunkle Silhouetten vor dem lodernden Hintergrund zu erkennen, während sich die Kamera unruhig von einer nahe gelegenen Straße oder einem Weg aus bewegt und das Ausmaß des Feuers einfängt. Das Video wurde mit der Bildunterschrift geteilt: „Schwerer Brand auf dem Militärübungsplatz in ’t Harde. Der Rauch ist über ein weites Gebiet deutlich sichtbar. Hoffentlich bekommt die Feuerwehr das schnell unter Kontrolle!“ Aufgenommen wurde es am 29. April 2026, kurz nachdem der Brand gegen 11.30 Uhr während einer planmäßigen Militärübung ausgebrochen war, bei der Gewehr- und Maschinengewehrfeuer, Kanonen und Sprengstoff zum Einsatz kamen. Als für die Niederlande „außergewöhnlich groß“ beschrieben, hat sich das Feuer bereits über mehr als zwei Kilometer ausgebreitet und ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Feuerwehr im Großeinsatz, Löscharbeiten könnten Tage dauern Hunderte Feuerwehrleute aus der gesamten Region kämpfen gegen die Flammen, deren vollständige Löschung wegen der extrem trockenen Bedingungen Tage dauern könnte. Dicker, giftiger Rauch hat zur Sperrung der Autobahnen A28 und N309 geführt und ist über Dutzende Kilometer hinweg zu sehen; er reichte bis nach Amsterdam und sogar bis in Teile Englands. Die Königliche Marechaussee hat eine strafrechtliche Untersuchung zur Ursache eingeleitet, wobei mögliche Verbindungen zu der laufenden militärischen Ausbildung geprüft werden. Die rohe Amateuraufnahme macht das immense Ausmaß und die schnelle Ausbreitung des Heidebrandes auf einem der größten militärischen Übungsplätze des Landes deutlich.
Dachstuhlbrand in Heidelberg: Zwei Verletzte – Schaden bei 400.000 Euro
Heidelberg: Am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr wurde die Feuerwehr Heidelberg zu einem privaten Rauchmelderalarm in die Ladenburger Straße alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Noch während der ersten Erkundung griff das Feuer auf den Dachstuhl über, der kurze Zeit später in Vollbrand stand. Aufgrund der rasanten Brandausbreitung und der damit verbundenen Einsturzgefahr musste der Innenangriff abgebrochen werden. Die Einsatzkräfte zogen sich aus dem Gebäude zurück und setzten die Brandbekämpfung von außen fort. Hierfür kamen insgesamt drei Drehleitern zum Einsatz, darunter auch eine Drehleiter der Feuerwehr Schriesheim.Herabfallende Dachziegel beschädigten mehrere geparkte Fahrzeuge. Zwei Personen wurden leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt waren über 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Die Bevölkerung wurde über die Warn-App NINA vor möglichen Rauchgasbelastungen gewarnt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 400.000 Euro. Da das Gebäude derzeit nicht mehr bewohnbar ist, mussten die Bewohner anderweitig untergebracht werden. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstags an und konnten gegen 1 Uhr abgeschlossen werden. Die Ursache des Brandes ist bislang unklar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei Heidelberg.
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