Es ist fast fünf Jahrzehnte her, seit „Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“ in die Kinos kam, und die weit, weit entfernte Galaxis prägt weiterhin nicht nur Hollywood, sondern auch die Karrieren der Schauspieler, die sie zum Leben erweckt haben. Mark Hamill, der Luke Skywalker verkörperte, wurde mit nur 26 Jahren zu einem der prägenden Gesichter der Filmreihe. Seitdem hat er eine vielseitige Karriere aufgebaut, von Realfilmrollen bis hin zu Synchronarbeiten, darunter Feuerlord Ozai in „Avatar – Der Herr der Elemente“. In den letzten Jahren kehrte er auch ins „Star Wars“-Universum zurück und war in der Erfolgsserie „The Mandalorian“ zu sehen. Harrison Ford machte seine Rolle als Han Solo zum Sprungbrett für weltweiten Ruhm. Rückblickend auf die Auswirkungen sagte er 2023 dem „Inquirer“: „Es gab mir Freiheiten und Möglichkeiten, von denen ich nie zu träumen gewagt hätte.“ Der mittlerweile über 80-jährige Ford ist nach wie vor als Schauspieler tätig und arbeitet an Projekten wie der Dramaserie „Shrinking“ sowie an Marvels Film „Captain America: Brave New World“ aus dem Jahr 2025. Natalie Portman, die mit nur 18 Jahren Padmé Amidala in den Prequels verkörperte, machte eine beeindruckende Karriere. Später gewann sie einen Oscar für ihre Leistung in „Black Swan“ und wurde sogar Teil des Marvel-Universums als Jane Foster in „Thor“. Und natürlich bleibt Carrie Fisher als Prinzessin Leia unvergesslich. Ihre ikonische Frisur mit den zwei Duttfrisuren hat ihren Platz in der Popkultur gefestigt. Neben „Star Wars“ etablierte sie sich als angesehene Schauspielerin und Autorin, bevor sie 2016 leider an einem plötzlichen Herzstillstand verstarb und ein Vermächtnis hinterließ, das Fans weltweit bis heute begeistert.
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