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Neue Trump-Drohungen: US-Truppenabzug aus Spanien und Italien?

Der US-Präsident hat Spanien und Italien scharf kritisiert und ihnen vorgeworfen, in Verteidigungsfragen "überhaupt nicht geholfen" zu haben. Nun hat Trump die Möglichkeit eines Abzugs der US-Truppen von ihren Stützpunkten in beiden Ländern ins Spiel gebracht.

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Notfall auf der Schwäbischen Alb: Wanderer stirbt in Höhle

Dunkel, nass, kein Funk: In der Falkensteiner Höhle stirbt ein Mann nach einem Notfall. Mehrere Rettungsteams versuchten sich zuvor durch das Labyrinth zu ihm zu kämpfen.

Flick zu Lewandowski: "Haben miteinander gesprochen"

Die Zukunft von Robert Lewandowski beim FC Barcelona bleibt weiterhin ungewiss. Trainer Hansi Flick bestätigt aktuelle Gespräche und schätzt darüber hinaus Lamine Yamals Aussichten für die WM ein.

Löst mögliche Explosion lWohnungsbrand in Dossenheim aus?

Dossenheim – Möglicherweise infolge einer Explosion kam es am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Bergstraße. Bereits während der Anfahrt wurde das Alarmstichwort auf „F3 – Gebäudebrand“ erhöht. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Wohnung im ersten Obergeschoss bereits in Vollbrand. Flammen schlugen aus den Fenstern und drohten auf weitere Wohnungen überzugreifen. Hinweise auf eine starke Druckwelle ergaben sich unter anderem dadurch, dass ein großes Fenster vollständig aus der Verankerung gerissen und auf den Balkon gedrückt wurde.Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in der betroffenen Wohnung. Da der Fluchtweg für andere Hausbewohner über das Treppenhaus abgeschnitten war, mussten zwei Personen über Steckleitern vom Balkon gerettet werden. Insgesamt wurden drei Erwachsene sowie ein Säugling vom Rettungsdienst untersucht. Glücklicherweise musste niemand in ein Krankenhaus transportiert werden. Die betroffene Wohnung wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Auch die angrenzenden Wohnungen durch sind durch das Brandgeschehen aktuell nicht bewohnbar. Die Anwohner werden durch die Gemeinde entsprechend versorgt. Zur genauen Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen aktuell noch keine Informationen vor.

US-Beamter Behauptet, Iran-Konflikt Sei Vor Ablauf Der Frist „Beendet“ Worden

Ein Anfang April in Kraft getretener Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran hat die Kampfhandlungen vor Ablauf der vom Kongress festgelegten Frist beendet, wie ein Regierungsbeamter der Trump-Administration mitteilte. US-Präsident Donald Trump stand unter Zeitdruck, den Iran-Krieg zu beenden oder dessen Verlängerung gegenüber dem Kongress zu rechtfertigen. Es wurde jedoch erwartet, dass die Frist verstreichen würde, ohne dass sich der Kriegsverlauf änderte. „Im Sinne der Resolution über die Kriegsbefugnisse sind die am Samstag, dem 28. Februar, begonnenen Kampfhandlungen beendet“, so der Beamte. Er erklärte weiter, dass es seit Beginn des brüchigen Waffenstillstands zu keinem Feuergefecht zwischen den US-Streitkräften und dem Iran gekommen sei. Die Resolution über die Kriegsbefugnisse von 1973 verpflichtet den Präsidenten, militärische Aktionen nach 60 Tagen zu beenden, es sei denn, der Kongress erklärt den Krieg oder autorisiert den Einsatz militärischer Gewalt. Analysten und Mitarbeiter des Kongresses hatten erwartet, dass Trump eine 30-tägige Verlängerung beantragen oder die Frist ignorieren würde, da die Regierung den Waffenstillstand als Beendigung des Konflikts bezeichnet hätte. Während seiner Aussage vor dem Streitkräfteausschuss des Senats erklärte Verteidigungsminister Pete Hegseth, dass die 60-Tage-Frist aufgrund der aktuellen Waffenruhe ausgesetzt worden sei. Unterdessen übt der Iran weiterhin die Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus aus, während die US-Marine eine Blockade aufrechterhält, um iranische Öltanker am Erreichen offener Gewässer zu hindern.

Nach Abfangen der Flottille: Deutschland mahnt zur Einhaltung des Völkerrechts

Am Freitagnachmittag gab der israelische Außenminister Gideon Sa'ar bekannt, dass Griechenland sich bereit erklärt hat, die Aktivisten aufzunehmen.

Krieg ohne Rückhalt im Kongress

Im Iran-Konflikt ignoriert Trump die 60-Tage-Frist für Militäreinsätze. Während die Regierung rechtliche Schlupflöcher sucht, pocht der Kongress auf seine verfassungsmäßigen Rechte.

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