Ein Vulkan in den zentralen Philippinen ist am frühen Dienstag ausgebrochen, schleuderte eine Aschewolke rund 800 Meter (2.624 Fuß) in den Himmel und veranlasste die Behörden, die Alarmstufe unverändert beizubehalten. Der Ausbruch ereignete sich kurz nach Tagesanbruch, während die Asche westwärts abtrieb und die zuständigen Stellen die Lage weiter beobachteten. Nach Angaben des Philippine Institute of Volcanology and Seismology (Phivolcs) traten die Eruptionen des Kanlaon-Vulkans kurz nach Sonnenaufgang auf; die Alarmstufe 2 bleibt bestehen und signalisiert eine erhöhte vulkanische Unruhe. Das lokale Medienhaus Inquirer berichtete, dass die Aschefahne in Richtung Westen zog, während die Warnlage auf demselben Niveau gehalten wurde. In den vergangenen 24 Stunden wurden demnach mehrere Ascheemissionen und vulkanische Erdbeben registriert, zudem erhöhte Werte von Schwefeldioxid sowie anhaltende Bodenschwellungen. Die Kombination dieser Messwerte deutet auf weiterhin aktive Prozesse im Untergrund hin und dient den Behörden als Grundlage, die bestehende Alarmierung fortzuführen. Behörden halten Alarmstufe und beobachten die Entwicklung Die Einsatzkräfte und Beobachtungsstellen setzten ihre Überwachung fort, nachdem die jüngsten Messdaten auf anhaltende Aktivität hindeuteten. Während die Asche westwärts abdriftete, blieb die Alarmstufe 2 in Kraft, die für eine erhöhte Unruhe steht. Die Angaben stützen sich auf Phivolcs; *Inquirer* berichtete über die Lage vor Ort und die fortgesetzten Vorsichtsmaßnahmen. Offizielle Stellen warnten die Bevölkerung zudem, die permanente Gefahrenzone im Umkreis von vier Kilometern (2,4 Meilen) nicht zu betreten. Grund dafür ist das Risiko plötzlicher Eruptionen, die sich ohne lange Vorwarnzeit ereignen können. Die Anweisungen gelten weiterhin, solange die vulkanische Aktivität erhöht bleibt und die Gefahr durch Ascheausstoß und begleitende Phänomene fortbesteht.
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