Der Vorfall ereignete sich am 5. Mai 2026 im Distrikt Sri Sathya Sai im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh. Bei einem waghalsigen Diebstahl setzten die Täter ein Fahrzeug ein, um einen kompletten Geldautomaten der IDFC Bank aus seiner Verankerung zu reißen. Den Angaben zufolge wurde die Maschine an das Fahrzeug gekettet und vom Standort fortgeschleift. Während die Beschuldigten vom Tatort flohen, konnten die Behörden nach Darstellung der Informationen nicht rechtzeitig auf den Raubversuch reagieren. Der Abtransport des gesamten Automaten sorgte bei Anwohnern für Bestürzung und lenkte den Blick auf die Dreistigkeit, mit der die Täter vorgegangen sein sollen. In der Region löste der Vorfall zudem Diskussionen über die Anfälligkeit einzelner Standorte aus. Der Fall weckte auch Sorgen hinsichtlich der physischen Sicherheitsvorkehrungen und der Überwachungssysteme an Bankkiosken in regionalen und weniger frequentierten Gebieten. Solche Standorte gelten häufig als schlechter einsehbar, was die Arbeit von Sicherheitsdiensten und Ermittlern erschweren kann. Experten verweisen seit Längerem auf die Bedeutung robuster Befestigungen und verlässlicher Videoüberwachung. Ermittlungen nach dem Abtransport des Automaten Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die an dem Raub beteiligten Verdächtigen zu identifizieren. Dabei sollen unter anderem Spuren am Tatort ausgewertet und mögliche Aufnahmen aus der Umgebung geprüft werden, um die Fluchtroute nachzuvollziehen. Zudem wird erwartet, dass Ermittler die Sicherheitskonzepte vergleichbarer Bankkioske in der Gegend in den Blick nehmen. Hinweis zur Verbreitung: Nicht zur Distribution in Deutschland.
Untersuchung zeigt: 60 Prozent der Passwörter in einer Stunde knackbar
Der Internetsicherheitsanbieter Kaspersky schlägt anlässlich des Welt-Passwort-Tages am 7. Mai Alarm: 60 Prozent der Passwörter mit 15 Zeichen lassen sich innerhalb von etwa einer Stunde entschlüsseln, über 20 Prozent sogar in weniger als einer Minute. Als Ursache nennt das Unternehmen vorhersehbare Muster, wie etwa Zahlen am Anfang oder Ende eines Passwortes.
Kein Sprengstoff ++ Mann ohne Hose flüchtet vor Flammen aufs Dach
„Ich habe Munition und auch zwei Handgranaten in der Wohnung“ – ein von der Feuerwehr vom Dach geretteter Linzer warnte die Helfer, dass in seiner brennenden Wohnung explosive Gegenstände gelagert sind. Für die Helfer hieß es daher: Raus aus dem Gefahrenbereich. Der Entschärfungsdienst konnte aber entwarnen – kein Sprengstoff.
AfD führt auch bei Kanzlerfrage
Eine neue Umfrage sorgt in der deutschen Politik für Aufsehen. Laut einer INSA-Trend Umfrage im Auftrag der "BILD“ erreicht die AfD derzeit sehr hohe Zustimmungswerte und liegt auch in der sogenannten Kanzlerfrage vorn.
Reagiert eiskalt ++ So kontert Papst Leo die neue Attacke von Trump
Es ist der nächste Schlag in einem ohnehin angespannten Verhältnis zwischen Washington und dem Vatikan – kurz vor einem wichtigen Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio reagiert Papst Leo XIV. auf erneute Vorwürfe von Donald Trump – und bleibt dabei auffallend ruhig, aber bestimmt.
Zum Waldbrand bei Ruhpolding: Die ganze Pressekonferenz im Video
Wanderer Nach Bärenangriff Im Yellowstone-Nationalpark Verletzt
Zwei Wanderer wurden auf einem Wanderweg im Yellowstone-Nationalpark von einem oder mehreren Bären angegriffen. Daraufhin sperrten die Behörden einige Bereiche ab. Der National Park Service bestätigte, dass die Wanderer verletzt wurden und der Angriff untersucht wird. Über das Ausmaß der Verletzungen wurden keine Angaben gemacht. Laut Park Service ereignete sich der Angriff auf dem Mystic Falls Trail in der Nähe des beliebten Geysirs Old Faithful in Wyoming. Craig Lerman, ein Tourist aus Maryland, der den Angriff beobachtete, berichtete dem „Cowboy State Daily“, er habe einen der beiden verletzten Wanderer entdeckt, nachdem er einen Ruf „Hilfe!“ gehört hatte. „Ich wanderte den Mystic Falls Trail hinauf, als ich Bärenspuren im Schlamm sah. Ich ging ein Stück weiter und sah einen blutigen Hut, dem eine Uhr abgerissen worden war“, sagte Lerman. Ein Video eines Augenzeugen zeigt, wie jemandem am Boden geholfen wird, ein anderes, wie jemand mit einem Hubschrauber abtransportiert wird. Der Angriff ist der erste Bärenangriff in diesem Jahr, bei dem Menschen an der beliebten Touristenattraktion verletzt wurden. Laut Nationalparkverwaltung ereignete sich der letzte Bärenangriff im Park im September, als ein 29-jähriger Wanderer bei einer unerwarteten Begegnung auf dem Turbid Lake Trail schwer verletzt wurde. Es ist jedoch über zehn Jahre her, dass ein Bär im Park einen Menschen tötete. Lance Crosby, 63 Jahre alt, wurde im August 2015 in Yellowstone von einem Grizzlybären getötet.
HiPP-Verdächtiger: „Sie zieht mir die Hosen aus“ ++ Bekam Druck von Ex
Der mutmaßliche Erpresser und Gemeingefährder, der Rattengift in Babybrei gemischt haben soll, sitzt in U-Haft. Im Hintergrund stehen eine Kündigung und wohl auch finanzielle Existenzangst. Alle bisher bekannten Details nur bei Krone+.