glomex Logo
News

: Josefstadt: Umgestaltung Josef-Matthias-Hauer-Platz fix

Grün und ein zentraler Treffpunkt mitten im Bezirk. 22 neue Bäume, 560 Quadratmeter Grünflächen und ein Wasserspiel sorgen künftig für Schatten und Aufenthaltsqualität. 2.640 Quadratmeter helle, versickerungsfähige Pflastersteine kühlen den Platz und speichern Regenwasser. Auch Albertgasse und Skodagasse werden neu gestaltet. Die Abbiegespuren entfallen, der Durchzugsverkehr wird reduziert. Ein neuer Radweg schließt eine wichtige Lücke im Radnetz. Die Straßenbahnlinien bleiben bestehen, die Haltestelle beim Café Hummel wird barrierefrei verlegt. 75 Prozent der Bevölkerung sprachen sich in einer Befragung für mehr Begrünung aus. Baubeginn ist im September 2026, die Arbeiten dauern rund ein Jahr. So entsteht ein urbaner Dorfplatz – ein Ort zum Verweilen und Zusammenkommen.

Related Videos

Tödlicher Streit in Lachendorf: 68-Jährige stirbt nach Gewalttat

In Lachendorf im Landkreis Celle ist eine 68-jährige Frau gewaltsam getötet worden. Tatverdächtig ist ihr 74 Jahre alter Lebensgefährte. Nach bisherigen Erkenntnissen soll er die Frau am Mittwoch in seiner Wohnung getötet haben.

Fast zwei Millionen aus Parkautomaten gestohlen: Fünf Jahre Haft für Ehepaar

Ein Luxusleben dank Kleingeld. Ein Paar füllte jahrelang unbemerkt seine Konten und Kleiderschränke. Wie konnte das so lange gutgehen – und welche Folgen hat das nun für die beiden Täter?

Wehrdienst-Schreiben ignoriert: Jetzt drohen 1000€ Bußgeld

Die neue Wehrdienst-Reform sorgt in Deutschland weiter für Diskussionen. Nach aktuellen Zahlen haben rund 72 Prozent der angeschriebenen 18-jährigen Männer den Fragebogen der Bundeswehr bereits beantwortet.

OWetter: Freundliches Wochenende mit Frühsommerwärme

Das Wochenende bringt wärmere Luft und viel Sonnenschein in die Oberpfalz. Ob die Eisheiligen noch einmal zuschlagen, verrät Wetterexperte Andy Neumaier.

Die USA Unternehmen Schritte Zur Eindämmung Der Verschreibung Von Antidepressiva, Sagt RFK Jr

Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat angekündigt, dass das US-Gesundheitsministerium Initiativen zur Reduzierung des Antidepressiva-Konsums in den USA starten wird. Kennedy, der diese Pläne kürzlich auf einer Veranstaltung des „Make America Healthy Again Institute“ vorstellte, hat wiederholt sein Ziel bekräftigt, den Gebrauch von Psychopharmaka zu reduzieren. Er behauptete ohne Beweise, dass diese Medikamente mit einem Anstieg von Schulmassakern in Verbindung stünden, und äußerte Bedenken hinsichtlich des Absetzens und der damit verbundenen Entzugserscheinungen. In einer Pressemitteilung zu den Plänen erklärte das US-Gesundheitsministerium, es wolle die „Überverschreibung von Psychopharmaka eindämmen“ und das „Absetzen von Medikamenten fördern, wenn dies klinisch indiziert ist“. Auf der Veranstaltung, die sich mit der „Übermedikalisierung“ psychischer Erkrankungen befasste, räumte Kennedy die Rolle von Psychopharmaka ein, sagte aber, sein Ministerium werde sie nicht länger als Standardbehandlung betrachten. „Um es klarzustellen: Wenn Sie Psychopharmaka einnehmen, raten wir Ihnen nicht, diese abzusetzen. Wir stellen sicher, dass Sie und Ihr behandelnder Arzt die Informationen und Unterstützung erhalten, um die richtige Entscheidung für Sie zu treffen“, sagte Kennedy. Die Initiative zielt auf die am häufigsten verschriebenen Psychopharmaka ab, insbesondere auf Mittel der ersten Wahl zur Behandlung von Depressionen und Angstzuständen wie Zoloft, Lexapro und Prozac. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2025, die alle 50 US-Bundesstaaten umfasste, nahmen fast 17 % der Befragten aktuell Antidepressiva ein. Die Umfrage ergab außerdem, dass sich ein erheblicher Anteil der Erwachsenen in allen US-Bundesstaaten gegen Bestrebungen ausspricht, den Zugang zu Antidepressiva einzuschränken.

So zündet der Bauturbo in Regensburg

Der Bauturbo mit gelockerten Regeln für Investoren war in Regensburg sehr umstritten. Nun wurde erstmals ein Bauturbo-Projekt im Regensburger Gestaltungsbeirat diskutiert.

25 Jahre Herbert Gerisch-Stiftung: Moderne Kunst mitten in Neumünster

Seit einem Vierteljahrhundert setzt sich die Herbert Gerisch-Stiftung dafür ein, zeitgenössische Kunst zu fördern und vor allem nach Neumünster zu holen. Das Ziel des Stifterpaares Brigitte und Herbert Gerisch: Neumünster zur „Stadt der modernen Skulptur“ zu machen. Die Villa Wachholtz und ihr Skulpturenpark sind dadurch zu einer festen Institution für moderne Kunst geworden.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).