Edle Topversion mit mehr Leistung: Renault präsentiert den Rafale E-Tech 4x4 300. Die Modellneuheit vereint das Beste aus zwei Welten und kombiniert in dem neuen Plug-in Hybrid Verbrennungsmotor und Elektrotechnologie zu einem hocheffizienten Antrieb, der im Alltag bis zu 100 Kilometer rein elektrische Reichweite ermöglicht. Damit liegt der Rafale E-Tech 4x4 300 perfekt im Trend der Zeit und ist mit einer kumulierten Reichweite von bis zu 1.000 Kilometer hocheffizient. Durch einen Elektromotor an der Hinterachse verfügt das neue Topmodell der Marke über einen permanent aktiven Allradantrieb. Damit bietet der Rafale E-TECH 4x4 300 unter allen Bedingungen eine optimale Traktion und sichere Fahreigenschaften. Noch exklusiver ist die Version Atelier Alpine, die dank der Zusammenarbeit mit den Experten der Marke Alpine den Fahrspaß noch weiter in den Fokus setzt. Die von den Ingenieuren von Alpine Cars vorgenommenen Fahrwerkseinstellungen sowie eine intelligente aktive Federung verleihen dem Renault Rafale E-Tech 4x4 300 Atelier Alpine ein erstklassiges Fahrverhalten und sorgen so für ein besonders dynamisches Fahrvergnügen."
Ist das womöglich der Rocco-Ersatz? Alle Infos zu Stagetopia
Guardiola gibt Fitness-Update zu Rodri
Rodri fühlt sich noch nicht ganz wohl im Training, meint Pep Guardiola. Der Einbruch gegen Everton war für den Trainer hingegen nicht auf die Abwesenheit seines Sechsers zurückzuführen.
Entwicklungsministerin zieht Jahresbilanz
Ein Jahr Bundesregierung: Die aktuelle schwarz-rote Regierung steht weiterhin unter dem Druck zahlreicher globaler Krisen – von geopolitischen Konflikten bis zu wirtschaftlichen Unsicherheiten. Obwohl Deutschland weiter vor der Herausforderung steht, international Verantwortung zu übernehmen, wurden die Entwicklungsausgaben teils gekürzt. Wir haben Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) um Bilanz gebeten. Sie sagt, trotz schwieriger Haushaltslage sei es wichtig gewesen zu zeigen, dass Deutschland ein verlässlicher Partner bleibt.
Frühjahrsputz am Ulmer Hauptbahnhof
50 Millionen Euro zusätzlich investiert die Deutsche Bahn in diesem Jahr für Sauberkeit und Sicherheit an den Bahnhöfen. In Ulm gab es eine große Putzaktion.
SEK stürmt Cannabis-Plantage in Plettenberg
In Plettenberg hat das SEK eine groß angelegte Cannabisplantage entdeckt und das Gelände gestürmt. Die Polizei fand dort eine große Menge Marihuana. Nachbarn hatten bereits Verdacht geschöpft, da ungewöhnliche Gerüche und Aktivitäten auffielen. Besonders eine Nachbarin berichtete von merkwürdigen Gerüchen und einer Gruppe von Menschen an einem Feiertag. Das betroffene Grundstück gehörte einem Mann namens Theo H., der als Lkw-Fahrer bekannt ist. Laut Anwohnern lebten dort auch mehrere Hunde, die jedoch offenbar vernachlässigt wurden. Die Plantage war professionell aufgebaut, das Haus stand zuvor fünf Jahre leer. Bereits in der Vergangenheit soll die Polizei wegen Cannabis dort eingeschritten sein. Theo H. und seine Lebensgefährtin wurden festgenommen, sind aber inzwischen wieder auf freiem Fuß. Die Ermittler machen keine Angaben zu den Gründen. Die Anwohner hoffen nun, dass mit der Zerstörung der Plantage wieder Ruhe in die Gegend einkehrt.
Nach Sparkassen-Coup: Erste Kunden erhalten Wertsachen zurück
Nach dem Einbruch in die Sparkasse Gelsenkirchen erhalten Betroffene ab heute ihre persönlichen Dokumente zurück. Die Rückgabe findet in einer eigens eingerichteten Servicestelle am Hauptbahnhof statt. Über 50.000 Gegenstände waren bei dem Einbruch sichergestellt worden. Zunächst werden Urkunden und Fahrzeugbriefe ausgegeben, da diese leichter zuzuordnen sind. Schmuck und andere Wertgegenstände werden nur gegen Nachweise wie Inventarlisten, Fotos oder Zertifikate herausgegeben. Am ersten Tag sind vier Termine für die Rückgabe geplant. Die Sparkasse organisiert die Ausgabe, um die Gegenstände geordnet an die Eigentümer zurückzugeben.
Schüler protestieren gegen Wehrpflicht
Bundesweit protestieren heute Schüler mit Schildern und Bannern gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht. In Bochum ziehen sie mit Sprechchören durch die Innenstadt und verpassen dafür bewusst den Unterricht. Ihr Motto lautet „Ich will nicht schießen lernen“. Die Diskussion um Wehrpflicht und Aufrüstung sorgt für eine deutliche Spaltung unter jungen Menschen. Aktuell haben rund 194.000 junge Männer den neuen Wehrdienst-Fragebogen erhalten, doch mehr als ein Viertel hat ihn laut Bundeswehr bislang nicht zurückgeschickt. Um die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands sicherzustellen, plant die Bundeswehr, neben den bestehenden Zentren in Bonn, Bielefeld und Dortmund zwei weitere Musterungszentren in Nordrhein-Westfalen einzurichten. Diese sollen ab 2027 in Betrieb gehen.